Ergebnisse zum Suchbegriff „Gluecklich Zufrieden“
Artikel
Ergebnisse 51-58 von 58
Heimattag in Dinkelsbühl: Baden-Württemberg macht mobil
Wenige Wochen vor dem Pfingsttreffen der Siebenbürger Sachsen im mittelfränkischen Dinkelsbühl. Es herrscht Hochbetrieb bei Veranstaltern, Organisatoren, Aktiven. Der Heimattag 2008 wird von der Landesgruppe Baden-Württemberg mitgestaltet. Wie sich die – nach dem Landesverband Bayern – zweitgrößte Landesgruppe ins Heimattagsprogramm einbringt, erläutert der Landesvorsitzende Alfred Mrass im Gespräch mit Christian Schoger. mehr...
200-jährige Jubiläumsfeier seit Wiederaufbau der Kirche in Heldsdorf
Seit Jahrhunderten steht als „weithin sichtbares Zeichen“ inmitten der Gemeinde Heldsdorf die evangelische Kirche, ein imposanter, sakraler Bau, der für viele Heldsdorfer immer noch ein Symbol für Heimat, Tradition und Gemeinschaft ist, aber auch ein Ort, an dem Menschen Hilfe, Kraft und Unterstützung für ihr Leben erfahren konnten und können. Die Kirche war in all den Jahren der Kern des gesellschaftlichen Lebens in Heldsdorf, um den die Gemeinde als Gemeinschaft lebte, wirkte und ihr Dasein gestaltete. mehr...
Weihnachten 2006: Mit den Augen eines Kindes
Immer wieder holen Doris Schmidt die Erinnerungen ein. So auch heuer, in den trüben Novembertagen. Es scheint erst gestern gewesen zu sein, als sie als Kind mit vielen Wünschen und Heimlichkeiten dem Christtag entgegenfieberte.
mehr...
Sternstunden der Kultur und des Gemeinsinns
Im Rahmen des Kulturaustausches innerhalb der Föderation der Siebenbürger Sachsen hat eine Kulturgruppe aus Cleveland und Youngstown, Ohio (USA), vom 5. und 16. Juli fünf Auftritte in Österreich und Deutschland bestritten und ein zahlreiches Publikum begeistert. Mit ihren niveauvollen Darbietungen zeigten die Saxon Dance Group und Saxon Brass Band aus Cleveland und Youngstown, dass siebenbürgisch-sächsische Kultur auch jenseits des Atlantischen Ozeans bestens aufgehoben ist. Die menschlichen Begegnungen haben nicht nur die weltweite Gemeinschaft gefestigt, sondern auch die Siebenbürger Sachsen von hüben und darin bestärkt, ihre Traditionen und Werte mit der gleichen Begeisterung und Überzeugung in Zukunft fortzuführen. mehr...
"Wir müssen weg"
Zur Zeitzeugen-Lesung am Pfingstsonntag hatte sich im Evangelischen Gemeindehaus St. Paul derselbe Veranstaltungsraum, in dem auch die Dokumentationsausstellung gezeigt wurde, bis auf den allerletzten Platz gefüllt. Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster begrüßte das Auditorium, namentlich Karl Heinz Neukamm, Präsident i.R. des Diakonischen Werkes der EKD, und Pfarrer i.R. Kurt Franchy als langjährigen Vorsitzenden des Hilfskomitees der Siebenbürger Sachsen und evangelischen Banater Schwaben e.V. Schuster dankte allen voran Bundesfrauenreferentin Enni Janesch für ihr Engagement bei der Auswahl und Zusammenstellung der Texte. Zudem Moderatorin dieser Veranstaltung, stellte Janesch die Protagonisten Christa Andree, Rose Schmidt und Anneliese Teutsch kurz vor und führte sachkundig in den zeitgeschichtlichen Kontext ein. mehr...
Zeitzeugenbericht: "Versöhnung statt Hass"
"Im Januar 1945 hat für meine Frau und mich wie für unzählige andere ein Leidensweg begonnen.", beginnt Wilhelm-Martin Grail seine Erinnerungen an die Deportationszeit. Vor sechzig Jahren wurden er und seine Frau Käthe, Banter Schwäbin, zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert. Lesen Sie im Folgenden Grails Zeitzeugenbericht. mehr...
Siebenbürgerin wird 100 Jahre alt
Anna Maurer, das älteste Mitglied der Kreisgruppe Würzburg der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, wird am 5. März 100 Jahre alt. Sie lebt bei guter Gesundheit glücklich und zufrieden in ihrer Großfamilie am Würzburger Heuchelhof. mehr...
Lebenswelt der Senioren
Begriffe wie "Nachbarschaft", "Sitten und Bräuche" oder "Deutsche Identität zu bewahren" sind bei älteren Siebenbürger Sachsen von zentraler Bedeutung und in fast allen Lebensbereichen wiederzufinden. Dies hat die Sozialpädagogin Kunigunde Thiess in ihrer Diplomarbeit "Die Lebenswelt der Senioren/innen aus Siebenbürgen in Deutschland" (1997) festgestellt. Mit ihrer materiellen und Wohnsituation sind die Befragten überwiegend zufrieden. Auffallend sind chronische Erkrankungen, die bei den meisten auf die Verschleppung in die Sowjetunion 1945-1949 zurückzuführen sind. Die größten Probleme liegen im menschlichen Bereich und sind auf den Verlust und die Veränderung der mitgebrachten Lebensbilder aus der Heimat oder der sozialen Beziehungen zurückzuführen. mehr...

