Ergebnisse zum Suchbegriff „Hendriks“
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„Tag der neuen Heimat“ 2025 in Nordrhein-Westfalen
Auf Einladung des Präsidenten des Landtags von Nordrhein-Westfalen, André Kuper, und des Vorsitzenden des Landesbeirats für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen, Heiko Hendriks, wurde im Plenarsaal des Düsseldorfer Landtags am 5. Dezember mit rund 200 geladenen Gästen aus ganz Nordrhein-Westfalen der jährliche „Tag der neuen Heimat“ gefeiert. Im Mittelpunkt der Festveranstaltung stand der autobiografische Festvortrag von Kornelius Ens, Direktor des Museums für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch eine Gesprächsrunde mit Heike Mai-Lehni, Kulturreferentin der Landesgruppe NRW des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, und Wilhelm Mahn, stellvertretender Vorsitzender der Landsmannschaft der Pommern in NRW. mehr...
Aussiedler und Spätaussiedler: Länderbeauftragte trafen sich in Berlin
Zu Beginn der berlinweiten Erinnerungswoche „80 Jahre Kriegsende – und das Kriegsfolgeschicksal“ trafen sich die Beauftragten für die Anliegen der Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler der Länder zu ihrer dritten Beauftragtenkonferenz in diesem Jahr am Samstag, dem 23. August, in Berlin. mehr...
Bundesvorsitzender Lehni gratuliert Dr. Fabritius zum 60. Geburtstag: Leidenschaftliches Engagement für unsere Anliegen
Lesen Sie im Folgenden Gratulationen zum 60. Geburtstag von Dr. Bernd Fabritius mehr...
Jahresempfang des BdV in Berlin: Fabritius gegen „Schlussstrich“ unter Gedenken an Zweiten Weltkrieg
Als Redner beim traditionellen Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen (BdV), der am 8. April im Hotel Aquino – Tagungszentrum Katholische Akademie in Berlin stattfand, sprechen regelmäßig nur Persönlichkeiten, die sich über die Belange einzelner Landsmannschaften hinaus für die Interessen der deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler sowie der deutschen Minderheiten in ihren Heimatgebieten einsetzen. Mit einem Augenzwinkern hob BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius in seiner herzlichen Begrüßung der diesjährigen Festrednerin Ulrike Scharf MdL, Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, genau auf diesen Umstand ab. mehr...
Brief des Meschner Wajeltschen nach Neuseeland
Liebe Anna, lieber Hendrik, endlich hatte ich mal ein bisschen Pause und habe mir dabei das Interview eurer Mutter und den Song von Anna und eurem Papa im Radio Siebenbürgen angehört. Ich wartete dabei ganz gespannt auf Geschichten und Dinge, die euch betreffen, da ihr ja meine Freunde seid. Ich bin sehr froh, dass ich so viel über euch erfahren konnte, und beneide euch auch ein bisschen, weil ihr so viel von dieser Welt mitnehmen könnt, was für uns damals in Meschen doch ein bisschen eingeschränkter war, auch wenn es die schönste Kindheit dieser Welt war. mehr...
80. Jahrestag der Deportation: Würdige Gedenkfeier in Ulm - Erinnerungsarbeit ohne Zeitzeugen
Gemeinsames Erinnern an sich jährende historische Ereignisse wird aus guten Gründen Teil unserer kollektiven Verantwortung bleiben. Auch in Abwesenheit der unmittelbaren Zeitzeugen, die gesundheits- bzw. altersbedingt nicht mehr persönlich der Gedenkveranstaltung beiwohnen können; in den meisten Fällen sind sie inzwischen verstorben. So fanden sich am 18. Januar in Ulm zwar keine Zeitzeugen ein, jedoch viele ihrer Angehörigen, Kinder und Enkelkinder, zum gemeinsamen Gedenken anlässlich des 80. Jahrestages der Deportation von Deutschen aus Südosteuropa zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion. Ihr zahlreiches Erscheinen und Mitwirken bereicherte die von Würde, Ernst, Solidarität, Nachdenklichkeit ge- und bestimmte Veranstaltung. mehr...
80 Jahre Flucht und Vertreibung: Aufruf der Beauftragten der Länder für deutsche Heimatvertriebene und (Spät-)Aussiedler
Vor fast fünf Jahren, im Frühjahr 2020, haben wir, die Beauftragten der Länder für Vertriebene, Aussiedler und Spätaussiedler, gemeinsam des 75. Jahrestages des Kriegsendes gedacht und dabei an die Flucht und Vertreibung der Deutschen aus dem Osten erinnert. Angesichts der seinerzeit grassierenden Corona-Pandemie war es leider nicht möglich, diesen Anlass so zu begehen, wie es ihm angemessen gewesen wäre. Umso wichtiger ist es, 2025 das Schicksal der von Flucht, Vertreibung und Deportation Betroffenen zu würdigen, sich ihres Leidens zu erinnern und Lehren für die Zukunft daraus zu ziehen. mehr...
Das Andreanum zu Gast in Düsseldorf
Eine ganz besondere Urkunde wird in diesem Jahr 800 Jahre alt. Im Jahr 1224 verlieh der ungarische König Andreas II. den Siebenbürger Sachsen den Goldenen Freibrief, der später Andreanum genannt wurde. Die Urkunde legte die Rechte und Pflichten fest, die die Siebenbürger Sachsen als Fundament ihrer Gemeinschaft über fast sieben Jahrhunderte hin bewahrten und ausbauten. mehr...
Völkerverständigung beim Tag der Heimat 2024 des BdV im Fokus
In einer Welt voller Konflikte und einem Europa, in dem wieder Krieg herrscht, hat der Bund der Vertriebenen (BdV) mit seinem diesjährigen Leitwort zum Tag der Heimat „Heimatvertriebene und Heimatverbliebene: Gemeinsam für ein friedliches Europa“ dazu aufgerufen, sich den Beitrag der deutschen Heimatvertriebenen und Aussiedler sowie der deutschen Minderheiten in den Heimatgebieten für den Frieden in Europa als Erbe und Auftrag bewusster zu machen. mehr...
43 Zeidner Trachtler in Dinkelsbühl
Heimattag zu Pfingsten in Dinkelsbühl: Der Trachtenumzug marschiert vor der Ehrentribüne mit prominenter Besetzung vor allem aus Politik und Verbandsleben – natürlich auch mit dem Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Rainer Lehni, gleichzeitig auch Nachbarvater der Zeidner. Und kurz bevor die Zeidner Trachtengruppe an der Tribüne vorbeizog, sagte Lehni seinem Nachbarn, dem nordrhein-westfälischen Aussiedlerbeauftragten Heiko Hendriks, dass nun auch bald die Gruppe seines Heimatortes vorbeiziehen werde, die aber eher klein sei. Dann die Riesenüberraschung: 43 Zeidnerinnen und Zeidner beteiligten sich am diesjährigen Umzug. Bis voriges Jahr war jede Teilnehmerzahl über 20 ein großer Erfolg – und jetzt das. Es gilt allen Mitmachenden von ganzem Herzen zu danken. mehr...









