Ergebnisse zum Suchbegriff „Hermannstadt“
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Was bleibt vom Einfluss der Deutschen in Rumänien?
Auf der sechsten Konferenz des Projekts „Brücken der Toleranz“ in der Rumänischen Akademie in Bukarest ging es um den Beitrag der nationalen Minderheiten zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes. Der Historiker Dr. Konrad Gündisch präsentierte die Etappen und Gründe der Einwanderung der deutschen Volksgruppen und ihre Rolle bei der Entwicklung ihrer Region in Rumänien. Er betonte, dass sich die deutsche Minderheit ihre Heimat auf dem heutigen Gebiet Rumäniens durch harte Arbeit und große Opfer erworben – und nicht etwa andere verdrängt hat. Gündisch fragte abschließend, was geblieben ist. Der Kommunismus hat vieles zunichte gemacht, der Großteil der Deutschen ist nach der Wende ausgewandert. mehr...
Lilia Antipow im Gespräch: Die Historikerin leitet im HDO München Medienarbeit und Bibliothek
Seit dem Herbst 2018 ist Lilia Antipow Leiterin des Sachgebiets Öffentlichkeits-, Medien- und Pressearbeit sowie der Bibliothek im Haus des Deutschen Ostens (HDO) München. Josef Balazs traf Antipow beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl, führte bei Kaffee und Baumstriezel ein Gespräch und stellte ihr elf Fragen. mehr...
Dr. Horst König hält Festvortrag an der Universität Leipzig
Die Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig lud am 28. Juni zur Festrede zur Akademischen Festveranstaltung mit feierlicher Promotion. Die Festrede in der Universitätskirche St. Pauli hielt Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Horst König über „Kunst in der Veterinär-Anatomie“. Bis zu seiner Emeritierung 2008 leitete König als Ordinarius das Institut für Anatomie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien. mehr...
20. Kronenfest in Kerz am Alt mit 400 Gästen
Wahrscheinlich hatte es ihm so gut gefallen, denn Bischof Martin Hein von der Evangelischen Landeskirche Kurhessen-Waldeck beehrte schon zum zweiten Mal in Folge das Kronenfest in Kerz, das am Sonntag nach Peter und Paul zum 20. Mal nach der Wende stattfand. Als Gemeindefest des Evangelischen Kirchenbezirks Hermannstadt mit Unterstützung seitens des Forums in Hermannstadt aus Mitteln des Departements für interethnische Beziehungen. mehr...
Rumänisches Possenstück: Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor suspendiert
Es klingt wie ein Schildbürgerstreich: Am 3. Juli wurde die Hermannstädter Bürgermeisterin Astrid Fodor mit sofortiger Wirkung vom Amt suspendiert, weil sie während ihres Vorgängeramtes als Vizebürgermeisterin auch Mitglied im Verwaltungsrat von Schulen und Kindergärten gewesen ist, wozu sie das Gesetz damals verpflichtete – ein unbezahltes Ehrenamt obendrein. Doch aufgrund einer aktuellen Entscheidung der Integritätsbehörde ANI war dieses nicht kompatibel mit ihrem damaligen Vizebürgermeisteramt. mehr...
Friedrich Eberle: „Siebenbürgen in Aquarellen“
Wer Siebenbürgen mag, wer siebenbürgisch-sächsische Kirchen und Kirchenburgen gern hat, wer sie in einem besonderen Licht sehen, wahrnehmen will, der ist hier an der richtigen Stelle. Friedrich Eberle, Jahrgang 1927, geboren in Liebling im Banat, 1945-1947 zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert, seit 1955 mit der Siebenbürger Sächsin Waltraud Edith, geb. Tausch, aus Reußdorf verheiratet und seit 1977 in Deutschland lebend, seit jeher in die siebenbürgisch-sächsische Welt verliebt, zeigt seine hohe Kunst aktuell in einem handlichen, apart erstellten Bildband „Siebenbürgen in Aquarellen“. mehr...
Kirchenburgen aus dem Haferland und Repser Ländchen: Band 7 der Reihe „Über Siebenbürgen“
Von den Fans ungeduldig erwartet, ist nun der siebte Band der Buchreihe „Über Siebenbürgen“ aus dem Schiller Verlag mit Luftbildern aller Kirchenburgen Siebenbürgens erschienen. Im neuen Bildband zum Haferland und Repser Ländchen sind die Kirchenburgen zwischen Schaas (Șaeș) und Draas (Drăușeni), Keisd (Saschiz) und Galt (Ungra) vertreten. Mit Deutsch-Weißkirch (Viscri) zählt ein echter Publikumsmagnet dazu. Aber auch Kirchenburgen in schwer erreichbaren Seitentälern wie etwa Meeburg (Beia) und verfallende wie fast vergessene Anlagen wie in Streitfort (Mercheșa) sind dabei. Auf 104 Seiten werden 19 Anlagen fotografisch dokumentiert und in konzentrierten Begleittexten vorgestellt. Außer den schon genannten umfasst der Bildband Denndorf (Daia), Arkeden (Archita), Klosdorf (Cloașterf), Deutsch-Kreuz (Criț), Meschendorf (Meșendorf), Bodendorf (Bunești), Schweischer (Fișer), Radeln (Roadeș), Stein (Dacia), Reps (Rupea), Hamruden (Homorod) und Katzendorf (Cața). mehr...
Volker Wollmann von Großloge Rumäniens ausgezeichnet
Bukarest – Der aus Siebenbürgen stammende Historiker und Autor der siebenbändigen Buchreihe „Patrimoniul preindustrial și industrial în România“ (Vorindustrielles und industrielles Kulturerbe in Rumänien),
Dr. Volker Wollmann, wurde am 21. Juni von der Freimaurer-Großloge Rumäniens mit dem Preis „Henri Coandă“ für angewandte Wissenschaften ausgezeichnet.
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In Bukarest wird eine große Ausstellung über Deutsche in Rumänien gezeigt
Bukarest – Eine große Ausstellung mit dem Titel „Eine europäische Erfahrung. Das Geschichtliche und kulturelle Erbe der Deutschen in Rumänien“ wurde am 12. Juni im Nationalen Geschichtsmuseum in Bukarest im Rahmen einer Reihe über nationale Minderheiten eröffnet. mehr...
125 Jahre Hohe Rinne
„125 Jahre seit der Einweihung des Kurhauses auf der ,Hohen Rinne‘“ – mit diesen Worten auf der Großleinwand wurden die Gäste, die am Abend des 15. Juni in den Spiegelsaal des Demokratischen Forums in Hermannstadt strömten, begrüßt. Menschen, deren Herz immer noch an der Hohen Rinne hängt, waren zu diesem Jubiläum gekommen, das im Rahmen der „Hermannstädter Gespräche“ gefeiert wurde. Moderator Winfried Ziegler, Geschäftsführer des Siebenbürgenforums, begrüßte die erwartungsvolle Zuhörerschaft mit herzlichen Worten und stellte die vier Festredner vor. mehr...









