Ergebnisse zum Suchbegriff „Konzeption“
Artikel
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Stefan Sienerth neuer Direktor des IKGS
Seit dem 1. Februar 2005 hat das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) in München einen neuen Direktor. Dr. Stefan Sienerth, seit 1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des IKGS (früher: Südostdeutsches Kulturwerk), löst damit seinen langjährigen Kollegen Dr. Peter Motzan ab, der sich für die öffentlich ausgeschriebene Stelle nicht beworben hat und nach dem Eintritt in den Ruhestand der Institutsdirektorin Dr. Krista Zach am 1. September 2004 das IKGS als kommissarischer Direktor geleitet hat. mehr...
Kulturmanager für Osteuropa gesucht
Im Rahmen des Programms "Robert Bosch Kulturmanager in Mittel- und Osteuropa" werden junge Stipendiaten an Bildungs- und Kultureinrichtungen in Mittel- und Osteuropa entsandt, um diese konzeptionell und organisatorisch zu unterstützen. Bewerbungsschluss ist der 6. Februar 2005. mehr...
Gütesiegel für Landlermuseum in Österreich
Das Heimat- und Landlermuseum in Bad Goisern wurde mit dem musealen Qualitätsgütesiegel entsprechend den internationalen Museumsstandards ausgezeichnet. Das hat eine Begutachtung der siebenbürgischen Einrichtung durch das ICOM Nationalkomitee Österreich und den Österreichischen Museumsbund ergeben. mehr...
Informativer Ratgeber: Der Abenteuerspielplatz
Mit seinem Buch "Der Abenteuerspielplatz. Planung, Gründung und pädagogische Arbeit" liefert der 1964 in Kronstadt geborene, seit seiner Übersiedlung 1978 in Heilbronn lebende Diplompädagoge Johann Krauss einen handfesten Leitfaden für die Planung, Gründung und Leitung von Abenteuerspielplätzen und Jugendfarmen. Ausführlich beschreibt er die zu durchlaufenden Stadien, die die Einrichtung eines Abenteuerspielplatzes (ASP) erfordert, und greift dabei auf seine eigenen Erfahrungen als Wegbereiter und langjähriger Mitarbeiter zweier solcher Einrichtungen zurück. Wie der Autor einleitend erklärt, hat ihn "das traditionell ländliche Leben in Neustadt, am Ufer des Weidenbachs gelegen, in unmittelbarer Nachbarschaft des Zeidner Berges und des Königsteins nachhaltig geprägt". mehr...
Hubert Caspari: "Es muss ein großer Hauch her und alles tragen"
Am 17. April 2004 verstarb in Ebenhausen bei München Professor Hubert Caspari, einer der bedeutendsten siebenbürgischen Architekten. Sein Lebensweg, der Architekt und der Lehrer wurden anlässlich einer Ausstellung in der Fachhochschule über das Wirken von Hubert Caspari schon einmal in der Siebenbürgischen Zeitung vom 20. Februar 1996 gewürdigt. Die Trauer um diese einmalige Persönlichkeit und einen guten Freund findet ihren Ausdruck in diesem Rückblick auf sein Leben, das in den letzten Jahren in durch Krankheit erzwungener Stille verlief. mehr...
BerlinBallett-Leiterin Adolphe Binder aus Schirkanyen
Manchmal überlegt Adolphe Binder, wie ihr Leben verlaufen wäre, wenn sie nicht mit ihren Eltern 1980 aus Rumänien hätte ausreisen können. Eine Antwort darauf zu geben ist schwierig, wenn nicht unmöglich, so unvereinbar sind die Lebenswelten, in denen Adolphe Binder aufgewachsen ist. mehr...
Adolphe Binder
Manchmal überlegt Adolphe Binder, wie ihr Leben verlaufen wäre, wenn sie nicht mit ihren Eltern 1980 aus Rumänien hätte ausreisen können. Eine Antwort darauf zu geben ist schwierig, wenn nicht unmöglich, so unvereinbar sind die Lebenswelten, in denen Adolphe Binder aufgewachsen ist. Homepage: http://www.adolphe-binder.de/ mehr...
Siebenbürgerin inszeniert Shakespeare
Elisabeth Breckners an Shakespeare-Werke angelehnte Neuinszenierung "Wie es uns gefällt: Was ihr nicht wollt! " feiert am Samstag, dem 7. Februar, 20.02 Uhr, Premiere im Salzburger Toihaus, Theater am Mirabellplatz. mehr...
Seminare für Videofreunde in München
Wie in dieser Zeitung berichtet, wurde im letzten Jahr der neue Medienraum (Zimmer 203) im Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, in München eröffnet. Der Arbeitskreis "ZeitZeugenVideo" (ZZV) verfügt damit über gute technische Voraussetzungen, um individuelle Schicksale aus der Kriegs- und Nachkriegszeit zu dokumentieren. mehr...
National oder europäisch? Debatte um "Zentrum gegen Vertreibungen"
Um das in Berlin geplante "Zentrum gegen Vertreibungen" ist eine heftige Debatte entbrannt. Der Bund der Vertriebenen gründete im Jahr 2000 eine Stiftung mit dem Ziel, eine Gedenkstätte in Berlin zu errichten. Sie soll die Vertreibung der Deutschen nach dem Krieg ebenso dokumentieren wie die Vertreibung anderer Völker im 20. Jahrhundert. Von der Konzeption her ist es ein europäisches Projekt, was Gegner des BdV jedoch in Frage stellen. mehr...