Ergebnisse zum Suchbegriff „Kulturpreis“
Artikel
Ergebnisse 271-280 von 414 [weiter]
Ausschreibung: Donauschwäbischer Kulturpreis
Der Donauschwäbische Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg wird im Jahr 2011 für den Bereich Literatur und Literaturwissenschaften ausgeschrieben. Der Preis wird in erster Linie donauschwäbischen Kulturschaffenden verliehen, deren Werk das Kulturgut der Donauschwaben repräsentiert. mehr...
Christine Klein mit Westerburger Kulturpreis ausgezeichnet
Der 3. Februar 2011 war nicht nur ein besonderer Tag für die Stadt Westerburg im Westerwald, sondern setzte auch ein Zeichen im Sinne der Integration der Siebenbürger Sachsen in ihre Wahlheimat Deutschland. An diesem Tag wurde der Kulturpreis der Stadt Westerburg an Christine Klein verliehen. „Sie haben sich um Westerburg verdient gemacht“, so die lobenden Dankesworte von Ralf Seekatz, dem Bürgermeister von Westerburg, bei der Überreichung des Preises. Es ist eine Glasskulptur, in die eine Stadtansicht und ein tanzendes Paar eingraviert sind. Zuvor hatte Christine Klein mit der Tanzgruppe der evangelischen Kirche die Festlichkeiten im Rathaus eröffnet. mehr...
Herausragendes Beispiel gelungener Integration: Bundesverdienstkreuz für Michael Kroner
Bei Kindern ist es das freudebringende Weihnachtsgeschenk, bei Erwachsenen kann es – auf sehr hohem Niveau – die Auszeichnung durch den Bundespräsidenten sein. Kurz vor Weihnachten und seinem 76. Geburtstag wurde dem siebenbürgisch-sächsischen Historiker Dr. Michael Kroner am 13. Dezember in festlichem Rahmen vor dem versammelten Kreistag des Landkreises Fürth von Landrat Matthias Dießl die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, eine der höchsten Auszeichnungen, die der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland vergibt, überreicht. mehr...
Joachim Wittstocks retrospektiver Blick auf den Heimattag 2010
Joachim Wittstock ist beim diesjährigen Heimattag, gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Hermann A. Hienz, mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis ausgezeichnet worden. In seinem Dankesschreiben an den Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland erinnert der Schriftsteller an die gehaltvollen Pfingsttage in Dinkelsbühl (die Heimattags-Nachlese auf Seite 5-7 ergänzt die Berichterstattung in Folge 9 der Siebenbürgischen Zeitung vom 10. Juni 2010). In den nachfolgend wiedergegebenen Betrachtungen reflektiert Wittstock über den Heimatbegriff. mehr...
Geschichte des Unvollendeten
„Der mir zuerkannte Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis gründet wohl im Wesentlichen auf meinen Arbeiten am ‚Schriftsteller-Lexikon der Siebenbürger Deutschen’“, bemerkte Prof. Dr. Dr. Hermann A. Hienz, ebenso wie der Schriftsteller Joachim Wittstock Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreisträger 2010, am Pfingstsonntag in Dinkelsbühl eingangs seines Vortrags über die Entstehungsgeschichte dieses wichtigen Nachschlagewerkes. Dies sei „ein Werk, das bevorzugt mit der siebenbürgischen Literatur sich beschäftigende bzw. daran interessierte Landsleute, aber auch Nicht-Siebenbürger kennen, der Allgemeinheit aber weniger bekannt ist“. Durch seinen Vortrag, den Sie im Folgenden ungekürzt nachlesen können, wolle er „diesem Umstand abhelfen und etwas zu seiner Geschichte und zum Lexikon selbst sagen“. mehr...
Preisverleihungen 2010 in Dinkelsbühl
Zu den diesjährigen Preisverleihungen begrüßte der Vorsitzende des Kulturpreisgerichts, Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr, am Pfingstsonntagnachmittag in der gut gefüllten Sankt-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl die Preisträger, ihre Laudatoren sowie die mitwirkenden Musiker. Die bei diesem Heimattag vergebenen Preise verteilten sich auf die Bereiche Jugendarbeit, Literatur und Wissenschaft. Mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2010 wurden Prof. Dr. Dr. Hermann A. Hienz und Joachim Wittstock ausgezeichnet, den Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendpreis erhielt das Ehepaar Anna und Harald Janesch, den Ernst-Habermann-Preis erhielt Mirja Harms. mehr...
Heimattag des Zusammenhalts und der Öffnung
Rund 18000 Siebenbürger Sachsen feierten vom 21. bis 24. Mai ihren 60. Heimattag in Dinkelsbühl. Damit wurde die Rekordzahl des letzten Jahres nochmals überboten. 2 200 Trachtenträger nahmen am farbenprächtigen Festumzug durch die mittelalterliche Altstadt teil. Unter dem Motto „Gemeinsam unterwegs“ wurden der 25-jährigen Partnerschaft zwischen Dinkelsbühl und unserem Verband, des 60-jährigen Bestehens der Siebenbürgischen Zeitung und der zehnjährigen Internetpräsenz www.siebenbuerger.de gedacht. mehr...
Das Programm des Heimattages 2010
Eine Fülle an attraktiven Angeboten erwartet die Besucher des diesjährigen Heimattages, der vom 21. bis. 24. Mai 2010 in Dinkelsbühl stattfindet unter dem Motto „Gemeinsam unterwegs“. Mitausrichter sind heuer die Landesgruppen Hamburg/Schleswig-Holstein, Niedersachsen/Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz/Saarland und Berlin/Neue Bundesländer. Informationen während des gesamten Pfingsttreffens bieten der Infostand vor der Schranne sowie das Festbüro im Rathaus, Segringer Straße 30, samstags von 8.00-18.00 Uhr, sonntags von 7.00-18.00 Uhr und montags von 8.00-12.00 Uhr. Die Ausstellungen wie auch der „Siebenbürger Markt“ – wieder im Spitalhof – sind samstags und sonntags von 9.00-19.00 Uhr zu besuchen. mehr...
Pressemitteilung: Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl
Auch die Siebenbürger Sachsen feiern die Feste, wie sie fallen: Wurde im vergangenen Jahr noch das 60-jährige Bestehen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland gefeiert, steht der Heimattag 2010 vom 21. bis 24. Mai im Zeichen der 25-jährigen Partnerschaft zwischen der Stadt Dinkelsbühl und unserem Verband. Unter dem Motto „Gemeinsam unterwegs“ sind diesem Jubiläum eine Dokumentationsausstellung sowie ein Empfang des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer vertreten durch Innenminister Joachim Herrmann, des Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, Dr. Bernd Fabritius, und des Oberbürgermeisters der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl, Dr. Christoph Hammer, gewidmet. mehr...
Ein Freund auch der Siebenbürger Sachsen: Zum Gedenken an Heinrich Lauer
Zu den Journalisten nichtsiebenbürgischer Herkunft, die oft und gerne siebenbürgische Belangen behandelt haben, gehört auch Heinrich Lauer. Er tat dies vor allem in den Jahren seines Wirkens bei der Bukarester Tageszeitung Neuer Weg (1953-1974). Seine Reportagen und Berichte waren gut dokumentiert und zugleich eine angenehme Lektüre, vielleicht auch, weil nicht nur journalistisches Talent aus ihnen sprach, sondern auch Ehrlichkeit, eben ein anderer Ton als der in jener Zeit sonst übliche. mehr...







