Ergebnisse zum Suchbegriff „Lass Laufen“
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Großau beim Oktoberfest 2025 in München: Interview mit Dagmar Baatz, Vorsitzende der HOG Großau
Zwischen wehenden Bändern, kunstvoll bestickten Schürzen und dem Klang von Blasmusik zogen sie am 21. September durch die Straßen Münchens: Die Trachtenträgerinnen und Trachtenträger aus Großau präsentierten sich beim diesjährigen Oktoberfestumzug in voller Pracht. Stolz, lebendig und mit einem strahlenden Lächeln marschierte die Gruppe durch die Zuschauerreihen – wahrlich ein bewegendes Zeichen für gelebte Tradition und Gemeinschaft. Mit dabei: Dagmar Baatz, die ehrenamtliche Vorsitzende der HOG Großau, für die sie sich mit Leidenschaft und Herzblut einsetzt. Großau und die Großauer – die Aufrechterhaltung dieser Lebenslinie ist ihr zur Aufgabe geworden. Im folgenden Gespräch gibt Dagmar Baatz Auskunft nicht nur über das spektakuläre Ereignis, sondern auch über die besondere Welt der Sachsen und Landler, was sie verbindet und was bleibt. Das Interview mit ihr führt Helene Kramer, Jahrgang 2006, bekennende Landlerin aus Großpold, im Rahmen eines Praktikums bei der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...
Die Christgabe. Eine Weihnachtsgeschichte aus Siebenbürgen
Weihnachten – wer denkt da nicht an den Lichterbaum, an das Beisammensein in trautem Kreis, vielleicht auch an die Christfeier in der Kirche? Jedoch, es gibt auch ein anderes Weihnachten... mehr...
Ein unbekanntes Gedicht von Johannes Tröster aus dem Jahre 1664 / Von Ion Taloș
Im Vorwort zu „Das Alt- und Neu-Teutsche Dacia. Das ist: Neue Beschreibung des Landes Siebenbürgen“ zeigt der Historiker Ernst Wagner, dass über Johannes Tröster wenig bekannt ist. So vermutet er, dass dieser vor 1640 in Hermannstadt geboren ist und seine Ausbildung im Hermannstädter Gymnasium wahrscheinlich 1658 abgeschlossen hat. Ebenfalls vermutlich wurde er 1658-1662 Hauslehrer bei der Familie des Geschichtsschreibers Bethlen János in Wetsch (Brâncovenești). Zwischen 1662 und 1666/1667 hielt er sich in Deutschland, wahrscheinlich in der Gegend um Nürnberg auf. Wagner schreibt auch, dass er 1663 in Jena immatrikuliert ist und dass er 1665-1668 „Mitglied der gelehrten Gesellschaft des Pegnesischen (abzuleiten vom Fluß Pegnitz) Blumenordens zu Nürnberg” gewesen ist. Meine Beschäftigung mit dem Werk von Johannes Tröster führte zu einer kleinen Entdeckung, nämlich, dass er am 21.11.1664 an der Hochzeit von Georg Adolf Kress von Kressenstein (geb. 5.10.1636 in Engelthal, gest. 29.11.1713 oder 1723) mit Anna Maria Marstaller (geb. 21.11.1643, gest. 19.12.1717) teilnahm und dem Brautpaar ein huldigendes Gedicht widmete. Nach seiner Rückkehr nach Siebenbürgen wurde Tröster Rektor der Großschenker Schule. Ort und Todesjahr sind nicht bekannt, vieles spricht für 1670 oder 1685 in Großschenk. mehr...
Kathreinenball mit Theater der Kreisgruppe Kempten/Allgäu
Wie im letzten Jahr fand auch heuer am 15. November unser Kathreinenball im Gasthof Hirsch in Krugzell statt. Bereits um 17.30 Uhr fanden sich die ersten Gäste ein. Einem inneren Instinkt folgend, bestellten sie auch gleich die ausgewählten Speisen und Getränke, denn nachher füllte sich der Saal zusehends und die Bedienungen hatten alle Hände voll zu tun, um alle Gäste zufriedenzustellen. mehr...
Fürther Chor: prächtiger Gesang zum Jubiläum
Feste sollen unbedingt gefeiert werden, wenn sie fallen. Der 20. November stand für den Fürther Chor und seine Freunde im Zeichen des zehnjährigen Gründungsjubiläums. mehr...
Sächsisches Theater in Nürnberg: "Droa Fronjderkniecht"
Ein schlauer Witwer möchte nicht nur seine "herrische" Büffelkuh loswerden, sondern sucht auch eine Frau für seinen heiratsfähigen Sohn. Für diesen Handel kommt ihm eine Witwe, die zudem noch eine bezaubernde Tochter hat, wie gerufen. Dementsprechend wird das Geschäft nicht abgeschlossen, ohne vorher auch das Wohl der Kinder zu berücksichtigen - nämlich das einer gemeinsamen Zukunft. mehr...


