Ergebnisse zum Suchbegriff „Leer“
Artikel
Ergebnisse 101-110 von 215 [weiter]
Wir rufen die Verantwortlichen im Land, in Europa und weltweit auf zum Umdenken
Das Landeskonsistorium der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien erklärt zur Aufnahme von Flüchtlingen: mehr...
Sächsisches Erntedankfest in Stuttgart
Zuerst „Reklich Med“, aber dann auch noch „Fröhlicher Kreis“ und „Sternpolka“ tanzen die temperamentvollen kleinen Tänzerinnen mit ihren Kavalieren. „Den Großen haben sie das abgeguckt“, sagt Sunny Mai. So begeistert tanzen sie, dass der ganze Saal mit dem Beifall gar nicht mehr aufhören will. Die rotesten Äpfel und die dicksten Birnen dürfen sie sich aus den herrlichen Erntekörben nehmen, die die Bühne zieren. mehr...
Heimatkirche präsentiert sich auf dem 35. Evangelischen Kirchentag in Stuttgart
Der 35. Deutsche Evangelische Kirchentag (EKT) in Stuttgart ist kaum vorbei, da beginnen schon die Diskussionen über seinen Sinn oder Unsinn. Trotz den vielen stattgefundenen Debatten gab es keine klare Botschaft, und die Kirchen sind nach dem Kirchentag so leer wie auch davor. Mit 2500 Veranstaltungen ging er eher in die Breite als in die Tiefe. Der Kirchentag stand unter der Losung „damit wir klug werden“ aus dem 90. Psalm, Vers 12, aber keiner der 140000 Teilnehmer ist dabei wesentlich klüger geworden. mehr...
Das "Projekt Schloss Horneck" pragmatisch fortführen
Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar wurde 1960 vom Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen „Johannes Honterus“ erworben, um hier ein Zentrum für Siebenbürger Sachsen außerhalb der Heimat zu schaffen. Entstanden ist in 55 Jahren nicht nur ein Alten- und Pflegeheim, sondern auch eine „Kulturburg“ von europäischer Bedeutung. Am 3. Juni 2015 hat der Honterusverein nun Insolvenz angemeldet (diese Zeitung berichtete). Wie ist es zu dieser Entwicklung gekommen und wie reagieren die Siebenbürger Sachsen darauf, hat Siegbert Bruss in einem Gespräch Dr. Bernd Fabritius, MdB, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., und Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch, Vorsitzender des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrates e.V., befragt. Die beiden Verantwortlichen kündigen eine Reihe von Gesprächen und Maßnahmen an, die primär den Erhalt der siebenbürgisch-sächsischen Kultureinrichtungen in ihrer Einheit anvisieren. mehr...
Christoph Hammer: Identität stärkt interkulturelles Zusammenleben
„Identität gibt uns die Fähigkeit, in schwierigen und schier ausweglosen Situationen zu überleben“, unterstrich der Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl, Dr. Christoph Hammer, in seiner Ansprache bei der Eröffnung des diesjährigen Heimattages. Dies gelte für die Überlebenden der Russlanddeportation nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ebenso wie für das interkulturelle Zusammenleben heute. Die seit Längerem nicht mehr weiterentwickelte Städtepartnerschaft von Dinkelsbühl und Schäßburg „angesichts der schwierigen und komplizierten politischen Situation in der rumänischen Partnerstadt“ sprach Dr. Hammer appellativ an in seiner Rede, die im Folgenden ungekürzt wiedergegeben wird. mehr...
Verwirrspiel um alte Schule in Wolkendorf
Wolkendorf – Schon seit zehn Jahren steht die alte sächsische Schule in Wolkendorf bei Kronstadt, eine der repräsentativsten Bauten der Gemeinde, leer. Schuld daran ist ein Pachtvertrag für 49 Jahre, abgeschlossen vom Besitzer des Gebäudes, der evangelischen Kirchengemeinde, mit der Rombi GmbH, die im Gegenzug ehrgeizige Erziehungsprojekte mit EU-Finanzierung in Aussicht stellte. Diese wurden jedoch bis heute nicht umgesetzt. mehr...
Herta Daniel in Rottweil zur Ritterin gekürt
In die Reihe der illustren Siebenbürgischen Ritter wider den tierischen Ernst kann sich seit kurzem auch Herta Daniel, Stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Vorsitzende des Landesverbandes Bayern, zählen. Beim siebenbürgischen Faschingsball in der Narrenhochburg Rottweil wurde am 7. Februar neben der 20. Ritterkür auch das 30-jährige Jubiläum der Foederatio Saxonica Transsilvana begangen. mehr...
„Oma“: Kurzgeschichte zum Thema Deportation von Gert Fabritius
Gert Fabritius hat die Kurzgeschichte „Oma“ im Jahr 2000 verfasst und 2014 umgeschrieben für das Buch „Heimat. Abbruch – Aufbruch – Ankunft“, herausgegeben von Ingeborg Szöllösi, Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), 2014, 160 Seiten, ISBN 978-3-95462-128-6, 14,95 Euro. mehr...
Weihnachtsgruß des HOG-Verbandes
Erst am Ende eines Jahres weiß man, wie sein Anfang war. (Friedrich Nietzsche) Bei jedem Auto- oder Pferderennen lässt sich beobachten: Was nützt der beste Start, wenn man vom Weg abkommt oder einem kurz vor dem Ziel die Puste ausgeht? mehr...
Doris Hutter las als „Dichterin“ wider den tierischen Ernst in Bukarest
„Humor ist, wenn man trotzdem lacht“, zitiert Doris Hutter das bekannte Sprichwort. „Und deutscher Humor ist, wenn man trotzdem nicht lacht, meint Sigismund von Radecki“, führt sie am 14. November in ihre Lesung ein. Die anfangs vereinzelten, sich bald bis zum saalfüllenden Brüller steigernden Reaktionen des Publikums strafen die aus Siebenbürgen stammende, in Nürnberg lebende Autorin, Lehrerin, Stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Vorstandsmitglied der HOG Agnetheln und begeisterte Urzelläuferin Lügen. mehr...





