Ergebnisse zum Suchbegriff „Maria Franz“

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24. Dezember 2015

Aus den Kreisgruppen

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt ...

Die Kirchenglocken läuteten am 6. Dezember den 2. Advent ein und zugleich auch die Nikolausfeier der Kreisgruppe Ulm. Schon um 11.00 Uhr erschienen die ersten Helfer im Martinusheim in Wiblingen, um den Saal für die Feier herzurichten. mehr...

5. Dezember 2015

Aus den Kreisgruppen

Gelungener Herbst- und Theaterball der Kreisgruppe Heidenheim

Herbstlich dekoriert, empfing die Steinheimer Albuchhalle die zahlreichen Besucher des Herbst- und Theaterballs der Kreisgruppe Heidenheim. Kürbisse, Strohballen, eine Weinpresse und ein Weinfass umrahmten die Bühne, passend zu dem Theaterstück „De Breokt än der Wengkoff“. Zur Einstimmung und in den Pausen des Stückes spielten die „Siebenbürger Musikan­ten Heidenheim“ unter der Leitung von Edgar Preidt schwungvolle böhmisch-mährische Blasmusik, unterstützt vom Gesangsduo Maria Rill und Edgar Preidt. Für das Theater hatte die Leiterin Maria Onghert-Renten dieses Jahr das Stück „De Breokt än der Wengkoff“ von Maria Haydl ausgesucht. Maria Haydl schrieb Stücke aus dem siebenbürgischen Dorfleben und konnte sich zutiefst in die Gefühlswelt der Landbevölkerung versetzen. So auch in diesem Stück, das die Zuschauer nach einer historischen Begebenheit ins 16. Jahrhundert entführt, in die Zeit der Kurutzen. Auch damals ging es schon um Liebe, Hof, Vieh und Grund. mehr...

3. Dezember 2015

Kulturspiegel

Vier Epochen – vier Konzerte mit Ilse Maria Reich

Dass in der evangelischen Erlöserkirche die Musik, besonders die Kirchenmusik, einen großen Stellenwert hat, ist vielen Landshutern bekannt. Von festlich gestalteten Musikgottesdiensten bis hin zu Konzerten wie zuletzt der Aufführung der „Petite Messe Solennelle“ von Gioacchino Rossini reichen die musikalischen Angebote. Ein Erlebnis der besonderen Art aber war für Interessierte der Orgelmusik geboten. Die Organistin Ilse Maria Reich lud zu vier Konzerten ein. Das Besondere daran: Die Besucher durften auf der Orgelempore direkt neben dem Orgelspieltisch auf extra aufgestellten Stühlen Platz nehmen und der Künstlerin beim Spielen auf die Finger und natürlich auch auf die Füße schauen. Ein Blickwinkel, den man sonst bei Orgelkonzerten nicht hat. Es war der Organistin sichtlich ein Anliegen, das Publikum hautnah am Entstehen der Musik teilhaben zu lassen, und die Zuhörer und in dem Fall auch Zuschauer nahmen dieses Angebot gern an. mehr...

17. Oktober 2015

Kulturspiegel

Das multikulturelle Banat: Die beiden neuen Hefte der Zeitschrift Spiegelungen

Schon das dritte Heft der Zeitschrift „Spiegelungen“ des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas ist nun in neuem Format und mit neuer Aufmachung erschienen und es scheint eine Erfolgsgeschichte zu sein. Laut ihrem kommissarischen Direktor, Konrad Gündisch, ist das erste Heft über die Dobrudscha bereits vergriffen und auch das zweite ist gut angekommen. mehr...

12. Oktober 2015

Verschiedenes

Spenden für die Rettung von Schloss Horneck

Folgende Personen und Einrichtungen haben durch ihre Spenden den Erwerb des Schlosses Horneck in Gundelsheim am Neckar unterstützt und sind mit der Nennung ihres Namens in der Siebenbürgischen Zeitung einverstanden (Stand: 5. Oktober). Der Verband der Siebenbürger Sachsen bedankt sich bei allen Spendern. Sie haben es ermöglicht, dass das Schloss wieder in den Besitz unserer Gemeinschaft kommt und die zentralen siebenbürgischen Einrichtungen in Gundelsheim am Neckar bleiben können. Spenden, die künftig auf dem Konto des Vereins Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ eingehen , dienen der Einrichtung und dem Betrieb des Kultur- und Begegnungszentrums auf Schloss Horneck. mehr...

15. September 2015

Kulturspiegel

Bedeutender Maler Franz Joseph Freiherr von Goez

Vor einem Jahr ging im Rahmen des Festivals „Teatro Barocco“ im niederösterreichischen Stift Altenburg eine Oper über die Bühne, die – vielleicht vom Titel abgesehen – den wenigsten bekannt sein dürfte: „Leonardo und Blandine“ des deutschen Komponisten Peter von Winter (1754-1825). Am Mannheimer Hof ausgebildet, übersiedelte Winter später an den Münchner Hof des Kurfürsten Karl Theodor und schrieb ab 1778 erste Melodramen, eine damals stark verbreitete Bühnengattung, darunter das eben genannte, das am 25. Juni 1779 im Münchner Residenztheater uraufgeführt wurde. Das Libretto für diese Schauergeschichte schrieb Joseph Franz von Goez nach der gleichnamigen, 82 Strophen umfassenden Ballade von Gottfried August Bürger (1744-1794), ein viel bewundertes, ja in gewissem Sinne als großartig zu bezeichnendes Meisterwerk, wiewohl aus heutiger Sicht der Inhalt recht banal anmutet. mehr...

7. September 2015

HOG-Nachrichten

Heimattreffen in Großau

Unter dem Motto „Identität lohnt sich“ fand am 2. und 3. August das diesjährige Heimattreffen in Großau statt. Nach intensiver Vorbereitung mit Unterstützung vieler tatkräftiger Helfer wurden die Pfarrscheune und Kirche samt Pfarrhof für das Fest vorbereitet, viele Handgriffe waren notwendig, um einen solch historischen Ort zu einem Festort herzurichten. mehr...

20. Juni 2015

Kulturspiegel

Ausstellung „Mitgenommen – Heimat in Dingen“ im Haus des Deutschen Ostens (HDO)

Am 11. Juni wurde die Ausstellung „Mitgenommen – Heimat in Dingen“ des HDO im Adalbert Stifter Saal des Kulturforums im Sudetendeutschen Haus vor ca. 160 Gästen eröffnet. Ein Grußwort des Ministerialdirigenten Eugen Turi vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, ein Vortrag des HDO-Direktors Prof. Dr. Andreas Otto Weber über Flucht, Vertreibung und Deportation der Deutschen aus dem östlichen Europa vor 70 Jahren sowie ein Abriss seiner Stellvertreterin Brigitte Steinert über die Entstehung der Ausstellung standen auf dem Programm. Neville Dove, Studienleiter an der Königlichen Oper Dänemark, umrahmte die Eröffnung mit zwei Klavierstücken von Franz Liszt. mehr...

1. März 2015

Kulturspiegel

Quellenband mit Dokumenten über Auswanderer in das Königreich Ungarn erschienen

Am Sonntag, den 13. August 1780, schrieb Genoveva Sailer aus Neu-Palanka (Újpalánka, Bačka Palanka) in der Batschka an die Herrschaft Haigerloch im Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen einen Brief. Sie war verzweifelt, denn in Erwartung ihrer Erbschaft hatte sie geheiratet, Haus und Hof angeschafft. Doch das Geld ließ auf sich warten. Schließlich rannten ihr die Gläubiger die Türen ein und sie war finanziell ruiniert. In ihrer Verzweiflung drohte sie dem Amt, sich an die „kaiserliche Majestät“ zu wenden. Als das Erbe endlich eintraf, war ihr Mann „aus Schande“ weggelaufen. mehr...

15. Februar 2015

Rumänien und Siebenbürgen

Deportationsgedenken in Reschitza

Reschitza – Für die noch 68 im Banater Bergland lebenden ehemaligen deutschen Russlanddeportierten, davon 31 in Reschitza, wurden anlässlich des 70. Jahrestages der Deportationen im ganzen Monat Januar Gedenkveranstaltungen zelebriert. In einigen römisch-katholischen Kirchen in Gemeinden mit deutscher Minderheit fanden Gedenkgottesdienste und Kranzniederlegungen statt. mehr...