Ergebnisse zum Suchbegriff „Miess Friedrich“

Artikel

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4. August 2016

Kulturspiegel

Zum 150. Geburtstag des Porträtmalers Robert Wellmann

Robert Wellmann, von dem hier die Rede sein soll, wurde am 10. Juli 1866 in dem 35 km von Hermannstadt entfernten Marktflecken Reußmarkt geboren, wo er auch seine Kindheitsjahre verbrachte. Als weiterführende Schule besuchte er das Hermannstädter Brukenthal-Gymnasium, wo er, zusammen mit seinen Schulkollegen und Malerfreunden Fritz Schullerus, Arthur Coulin und Octavian Smigelschi das Glück hatte, den herausragenden Kunstpädagogen und Maler Carl Dörschlag als Kunsterzieher vorgesetzt bekommen zu haben. Carl Dörschlag „befreite die in Siebenbürgen seit dem Barock stagnierende bildende Kunst aus ihrer Lethargie“ und seine Vorbildfunktion für eine ganze Generation junger Maler (zu den oben Genannten kam noch Karl Ziegler dazu) kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.
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1. August 2016

Kulturspiegel

Förderverein schenkt Siebenbürgischem Museum in Gundelsheim zwei Gemälde

Gundelsheim - Der Verein zur Förderung des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim e. V. schenkt dem Museum zwei bedeutende Werke der Klassischen Moderne. Die Gemälde der ungarischstämmigen Maler Alfréd Macalik und János Incze hat der Vorsitzende des Fördervereins, Dr. Bernhard Lasotta MdL, dem Museum am 28. Juli offiziell übergeben. mehr...

31. Juli 2016

Kulturspiegel

Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen

Rund vierhundert Jahre nach der Ansiedlung, 1541, gab es, hätte man feiern wollen, wieder keinen Anlass, im Gegenteil. Die Osmanen hatten in diesem Jahr einen Großteil der Ungarischen Tiefebene sowie die Hauptstadt Ofen/Buda besetzt und direkt ihrer Herrschaft unterstellt. Vorangegangen waren fast zwei Jahrzehnte kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen Habsburgern und Osmanen um die Vorherrschaft in diesem Raum, während welcher die Sachsen als treue Anhänger der Habsburger, insbesondere unter ihrem Sachsengrafen Markus Pemfflinger, einen hohen Blutzoll entrichtet haben. 1541 – 15 Jahre nach der verheerenden Schlacht bei Mohács (1526) – wurde die Teilung des mittelalterlichen Königreichs Ungarn vollendet: Im Westen, dem sogenannten „königlichen“ Ungarn mit Teilen Kroatiens im Süden und der Slowakei im Norden, behaupteten sich die Habsburger als Wahrer der eigentlichen staatsrechtlichen Kontinuität; in der Mitte entstand eine türkische Provinz, das Paschalyk von Buda; das noch „königliche“ Siebenbürgen Johanns II. Sigismund stand – zusammen mit den „Partes“, Gebieten zwischen den Siebenbürgischen Westgebirgen und der Theiß – unter osmanischer Oberhoheit und war der Pforte tributpflichtig, behielt aber seine innere Autonomie und Teile seiner außenpolitischen Handlungsfreiheit.
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21. März 2015

Rumänien und Siebenbürgen

Kronstädter Kulturpreise

Kronstadt – Erstmals veranstaltete das Kulturkonsortium „Corona“ im Februar eine Gala der Kronstädter Kulturpreise. Gewürdigt wurden Kulturschaffende und -projekte in zehn Kategorien, darunter die Kulturpersönlichkeit, die Buchveröffentlichung, die Organisation oder die Theateraufführung des Jahres 2014. mehr...

7. September 2014

Kulturspiegel

Friedrich-Mieß-Retrospektive in Kronstadt

51 Werke des Kronstädter Malers Friedrich Mieß (1854-1935) sind bis zum 28. September im Kunstmuseum Kronstadt zu sehen. Die Gemälde, Grafiken, Zeichnungen und Fotografien stammen aus den museumseigenen Beständen und Privatkollektionen oder sind Leihgaben des Brukenthal-Museums Hermannstadt, der Evangelischen Kirchengemeinde A.B. Kronstadt sowie des Hermannstädter Begegnungs- und Kulturzentrums „Friedrich Teutsch”. Sie dokumentieren den künstlerischen Werdegang von Friedrich Mieß seit seinen Studienjahren bis hin zur Zwischenkriegszeit, beleuchten die thematischen Schwerpunkte seines Schaffens sowie die von ihm angewandten Arbeitstechniken. mehr...

14. August 2014

Kulturspiegel

Ausstellung Friedrich Mieß in Kronstadt

Kronstadt – Am 24. Juli wurde die Retrospektive-Ausstellung zum Kronstädter Maler Friedrich Mieß (1854-1935) im Kunstmuseum Kronstadt eröffnet, dessen gesammelte Werke noch bis Ende September zu sehen sind. mehr...

9. März 2014

Kulturspiegel

Bilder des Malers Friedrich Mieß gesucht

Das Kunstmuseum Kronstadt (Muzeul de Artă Brașov) plant in Zusammenarbeit mit dem Brukenthalmuseum in Hermannstadt eine Ausstellung des Kronstädter Malers Friedrich Mieß (1854-1935). mehr...

19. Februar 2014

Kulturspiegel

Retrospektive Katharina Zipser in Kronstadt

Das Kronstädter Kunstmuseum hat es sich zur Aufgabe gemacht, neben rumänischer und internationaler Kunst dem Publikum auch Maler, Zeichner und Bildhauer aus den Reihen der Siebenbürger Sachsen näher zu bringen. Regelmäßig werden Künstler aus der deutschen Gemeinschaft und ihre Werke vorgestellt – in den vergangenen Jahren waren es Hans Eder, Hans Mattis-Teutsch, Arthur Coulin, Karl Hübner, im Sommer (25. Juli-28. September) soll Friedrich Mieß folgen. Zurzeit steht – bis zum 23. März – eine zeitgenössische Künstlerin im Fokus: Katharina Zipser. Die Vernissage der Retrospektive, die bereits im Hermannstadt und Mediasch gezeigt wurde, fand am 13. Februar statt. mehr...

18. September 2013

HOG-Nachrichten

Nordsiebenbürger Treffen in Jaad ein Volltreffer

„Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.“ (Matthäus 12,34-35) So empfindet auch Horst Göbbel seit den großen Tagen von Deutsch Budak, Bistritz und Jaad vom 22. bis zum 25. August 2013. Es waren Tage des Feierns und des Frohsinns, Tage des einschneidenden Erlebens, Tage der tiefen Dankbarkeit für hunderte von Teilnehmern von nah und fern, die zum erstmals in Siebenbürgen veranstalteten Nordsiebenbürger Treffen angereist waren und viele Freunde und Partner vor Ort trafen. Horst Göbbel, einer der Protagonisten des Geschehens in Jaad, berichtet. mehr...

5. September 2013

HOG-Nachrichten

700 Jahre Schönau: Ein Dorf in Siebenbürgen feiert Geburtstag

Eine beeindruckende Festwoche haben Deutsche und Rumänen in einer bis jetzt nie dagewesenen Harmonie in Schönau miteinander erlebt. Die Siebenbürger Sachsen feierten noch einmal gemeinsam in „ihrem“ Dorf, besuchten die Kirche, gedachten der Toten, feierten das einzigartige traditionelle Rinnenfest und brachten ihren Kindern die alte sächsische Heimat vor Ort näher. Auch mitgereiste Bundesdeutsche machten begeistert mit. Die Rumänen erwiesen sich als wunderbare Gastgeber und setzten beim Fest schöne Akzente. mehr...