Ergebnisse zum Suchbegriff „Mode Rumaenien“
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Dr. h.c. Hans Bergel
In Rosenau bei Kronstadt geboren, wurde der Schriftsteller, Journalist und Herausgeber Dr. h.c. Hans Bergel am 26. Juli dieses Jahres 80 Jahre alt. Der Autor von 34 Büchern und ungezählten Zeitungstexten - mit Übersetzungen in etliche Sprachen - war 20 Jahre lang Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, Verfasser vieler Features und von 1969 bis 1989 politisch engagierter Chefredakteur der "Siebenbürgischen Zeitung". Beiträge von ihm erschienen in mehr als 50 Periodika Europas und Amerikas. 1977 schrieb er mit "Der Tanz in Ketten" (drei Auflagen) den ersten Roman in deutscher Sprache über die kommunistische Ära in Rumänien. Sein auflagenstärkstes Buch ist der Jugendroman "Die Rennfüchse" (1972, elf Auflagen). 1996 begann er mit "Wenn die Adler kommen" (vier Auflagen) in einer Romantrilogie die Ereignisse des 20. Jahrhunderts aus südosteuropäischer Sicht zu schildern. An die 30 öffentliche Ehrungen und Preise hat Hans Bergel erfahren. Aus Anlass seines 80. Geburtstages führte Siegbert Bruss mit dem Jubilar folgendes Gespräch. mehr...
Was macht ein gutes Kinderbuch aus?
Die preisgekrönte Kinderbuchautorin Karin Gündisch wurde 1948 in Heltau geboren. Seit ihrer Ausreise in die Bundesrepublik 1984 lebt sie als freischaffende Autorin in Bad Krozingen, einem Kurort südlich von Freiburg, wo ihr Mann, ebenfalls Heltauer, als Stadtbaumeister tätig ist. Was macht ein gutes Kinderbuch aus? Was ist von "Harry Potter" zu halten? Karin Gündisch nimmt im Interview mit Robert Sonnleitner kein Blatt vor den Mund. mehr...
Karin Gündisch
Die preisgekrönte Kinderbuchautorin Karin Gündisch wurde 1948 in Heltau geboren. Seit ihrer Ausreise in die Bundesrepublik 1984 lebt sie als freischaffende Autorin in Bad Krozingen, einem Kurort südlich von Freiburg, wo ihr Mann, ebenfalls Heltauer, als Stadtbaumeister tätig ist. Was macht ein gutes Kinderbuch aus? Was ist von "Harry Potter" zu halten? Karin Gündisch nimmt im Gespräch mit Robert Sonnleitner kein Blatt vor den Mund. mehr...
Vlad Tepes alias Dracula: "Ein rötlich-mageres Gesicht von drohendem Ausdruck"
Wer die „echten“ Bilder von Vlad Tepes alias Dracula sehen will, muss nach Österreich fahren. Einen Themenpark für den bleichen Blutsauger Dracula - zumindest dieses Schreckensszenario bringt die Schäßburger nicht weiter um ihren Schlaf, seit das Projekt neben ihrem Städtchen gestoppt worden ist. Wem die touristische Vermarktung des guten alten Siebenbürgen als Heimat des Vampir-Grafen ohnehin schon längst ein Horror war, kann ja mal in Österreich Station machen. Nur hier jedenfalls gibt’s gemalte Darstellungen des walachischen Fürsten Vlad Tepes zu sehen. Mindestens eine davon ist zeitgenössisch und selbst Historikern unbekannt. mehr...
Lohnender (Reise)Stress
Unter dem Motto „Auf den Spuren der Vergangenheit und der schönen Erinnerungen" veranstaltete Michael Bertleff aus Böbingen an der Rems im September eine zehntägige Busreise nach Siebenbürgen. mehr...
Neue Zugänge zur siebenbürgischen Tradition gesucht
Die Jugend ist Garant für die Dauerhaftigkeit von Tradition, sie erst vermag dem Ererbten einen neuen Sinn und eine neue symbolische Entfaltung innerhalb einer sich verändernden Welt zu geben. Dies stellte die Volkskundlerin Irmgard Sedler, Vorsitzende des Vereins Siebenbürgisches Museum Gundelsheim, in der Festveranstaltung "Mit der Jugend in die Zukunft" des Heimattag am 18. Mai 2002 in der St.-Paulskirche zu Dinkelsbühl fest. Der Festvortrag wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
Schätze der Siebenbürgischen Bibliothek: Gesang- und Andachtsbücher
In der Siebenbürgischen Bibliothek Gundelsheim werden in Siebenbürgen gedruckte Gesang- und Andachtsbücher, die vielfach den Liederbüchern beigebunden waren, gesammelt. Die Gesangbücher waren neben der Bibel oft die einzigen Bücher einfacher bäuerlicher Haushalte. mehr...
Ausstellung Kaspar Teutsch in München
Er ist siebzig, der Grafiker Kaspar Teutsch – für ihn Anlass zu Sammlung und Rückblick. Dar „Pasinger Kunstladen“ im Münchner Westen bot sich dazu als gastlicher Ausstellungsort an. Dort gab der Künstler in diesem Mai Auskunft über die letzten drei Jahrzehnte seines Schaffens – facettenreich und doch in sich geschlossen: Werk eines Grafikers, der sich sogar in den (wenigen) Gemälden, die er vorzuzeigen hatte, als solcher nicht verleugnen kann, denn hinter jeder seiner Farbflächen in Öl oder Mischtechnik ist die Hand zu erkennen, in die Stift und Griffel geradezu eingewachsen sind. mehr...

