Ergebnisse zum Suchbegriff „Morth Adele“
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Jubiläums-Musikantentreffen in Lauf an der Pegnitz
Am 10. März fand das traditionelle siebenbürgische Musikantentreffen in Lauf an der Pegnitz, im Wollnersaal, statt. Es war ein besonderes Treffen, das zehnjährige Jubiläum, zu dem das bewährte Organisationsteam (Adele und Hansi Müller mit Karin und Michael Morth) einlud. Junge aktive Musiker mit ihren jung gebliebenen Kollegen, Idolen und Freunden aus der siebenbürgischen Musikszene trafen sich zu unterhaltsamen Stunden. Es wurde ein Treffen mit Freunden, mit guten Gesprächen, gemeinsamem Musizieren und auch mit einem guten Tröpfchen Pali oder Wein.
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Musikantentreffen in Lauf an der Pegnitz
Am 11. März fand wieder das traditionelle siebenbürgische Musikantentreffen in Lauf an der Pegnitz, im Wollner Saal, statt. Dazu luden Karin und Michael Morth sowie Adele und Hansi Müller alle Musikerfreunde ein. mehr...
Musikantentreffen in Lauf an der Pegnitz
Das traditionelle siebenbürgische Musikantentreffen fand am 24. März in Lauf an der Pegnitz im Wollnersaal statt. Zu diesem Treffen hatten Karin und Michael Morth sowie Adele und Hansi Müller eingeladen (Karin und Michael befinden sich seit dem letzten Jahr in Radeln, wo sie für die Peter Maffay Stiftung ein Ferienheim für traumatisierte und sozial benachteiligte Kinder, betreuen). Ein Treffen der besonderen Art sollte es werden, bei dem sich junge aktive Musiker mit ihren jung gebliebenen Kollegen, Idolen und Freunden aus der siebenbürgischen
Musikszene trafen.
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Siebenbürgisches Musikantentreffen in Lauf an der Pegnitz
Dem Aufruf von Michael Morth und Hansi Müller zum 5. traditionellen siebenbürgischen Musikantentreffen im Raum Nürnberg, das am 2. April in Lauf an der Pegnitz stattfand, folgten viele Musikanten, aber nicht nur! Mit einem Sektempfang wurden die Gäste im wunderschönen Wollner-Saal begrüßt. Wir waren von Beginn gefangen von Musikklängen unterschiedlichster Musikinstrumente, Gesang, Tanz und guten Gesprächen.
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Moralische Wiedergutmachung für Deportierte
Vor 60 Jahren wurden 130 000 Deutsche aus Rumänien, Jugoslawien und Ungarn zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt, ein Willkürakt, den die sowjetische Besatzungsmacht angeordnet hatte und unter Mitwirkung der Polizeibehörden dieser Länder durchführen ließ. In zahlreichen Veranstaltungen erinnern Siebenbürger Sachsen, Banater Schwaben und andere Südostdeutsche an die traumatischen Ereignisse, die kaum eine Familie verschont haben. Die siebenbürgische Landsmannschaft setzt sich für mehr öffentliche Anerkennung der Zwangsarbeiter ein. mehr...
Mit Würde und Zuversicht der Deportation gedacht
"Würdig und der Zukunft zugewandt", so äußerte sich ein Teilnehmer über die beiden großen Gedenkveranstaltungen aus Anlass der Deportation von Deutschen aus Rumänien zu langjähriger Zwangsarbeit in die damalige Sowjetunion vor 60 Jahren, im Januar 1945. Dabei gab es ein lokales Novum: Die Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen der siebenbürgischen Landsmannschaft veranstaltete erstmals mit den Banater Freunden groß angelegte Gedenkstunden am Samstag, dem 22. Januar, im Aufseß-Saal des Germanischen National Museums Nürnberg. Der Historiker Günter Klein hielt einen überzeugenden Vortrag über die Verschleppung und präsentierte dabei Stalins Deportationsbefehl. mehr...


