Ergebnisse zum Suchbegriff „Museum Traditionen“

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3. Januar 2019

Rumänien und Siebenbürgen

Von Brenndorf bis Slava Cercheza: Porträts ethnischer Minderheiten in Rumänien

„Was ist besser geeignet, Aufmerksamkeit auf das Thema ethnische Minderheiten zu lenken, als visuelle Kunst?“ kontert Carla Schoppel auf die Frage, wie die Idee zu dieser Ausstellung entstand. Die 15 Bilder, die im Spätherbst an den Wänden der Elite Art Gallery in Bukarest, Galerie des Elite Art Clubs UNESCO, zu sehen sind, sind nur die „Schlusssteine“ des Projekts „Mosaik: Porträts der Verschiedenheit“. Es soll die Mehrheitsbevölkerung in Rumänien durch Kunst und Forschung neugierig machen auf Werte, Traditionen und Kultur der ethnischen Minderheiten, um Vorurteile abzubauen und Diskriminierung vorzubeugen. mehr...

17. Oktober 2018

Kulturspiegel

Siebenbürgisches Museum Gundelsheim zeigt Hinterglasikonen aus Siebenbürgen

Das Siebenbürgische Museum Gundelsheim (Schlossstraße 28; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, Feiertage von 11-17 Uhr) zeigt vom 27. Oktober 2018 bis 28. April 2019 die Sonderausstellung „Himmelsfenster. Rumänische Hinterglasikonen aus Siebenbürgen“. Die Vernissage der von Dr. Markus Lörz kuratierten Ausstellung findet am Freitag, den 26. Oktober, um 18 Uhr statt. mehr...

29. August 2018

Aus den Kreisgruppen

Open-Air-Konzert und Sommerfest des Kreisverbandes Nürnberg

Genau zum Start des Open-Air-Konzertes am Kuhweiher am 21. Juli (Samstag) mit der beliebten Musikband „Schlager Taxi“ hatte es aufgehört zu regnen. Die Band heizte den tanzfreudigen Gäste richtig ein, sodass zur späten Stunde sogar auf den Tischen getanzt wurde. Der Abend wurde mit über 500 Gästen im Festzelt und Pavillons auf dem Gelände ein schöner Erfolg. Es gab sogar eine Showeinlage mit 23 Tänzern, überwiegend Jugendliche aus mehreren Gruppierungen des Kreisverbandes, mit einem Line-Dance-Medley unter der Leitung von Rosi Bartel. Das war ein besonderer Hingucker! Bis zum letzten Lied kurz nach 23 Uhr war die Partystimmung grandios. mehr...

24. März 2018

Kulturspiegel

Siebenbürgische Schätze auf Schloss Horneck

„Ihr und die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen könnt euch sehr glücklich schätzen! Ihr habt ein historisch einzigartiges, denkmalgeschütztes Gebäude, das euch ganz alleine gehört, eine Förderung von 1,9 Millionen Euro von der BKM, ihr besitzt wertvolle siebenbürgische Schätze in dem Schloss und obendrein eine sehr lebendige Gemeinschaft.“ mehr...

18. Dezember 2017

Jugend

Zwei Generationen – ein Thema: Schloss Horneck

Über die Bedeutung von Schloss Horneck für die siebenbürgisch-sächsische Jugend sprach der 69-jährige Hermannstädter Dr. Konrad Gündisch, Vorsitzender des Schlossvereins, mit dem Musiker Jürgen aus Siebenbürgen (Hans Jürgen Dörr) am Rande seines Auftritts während der Fernsehaufnahmen im Schloss von Christel Ungar für die deutsche Sendung „Akzente“ des Rumänischen Fernsehens vom 3. Dezember. Der 34-Jährige stammt aus Mediasch, lebt in Bad Wimpfen, ist Fachkraft für Arbeitssicherheit in Heilbronn und nebenberuflich Sänger der Band „Amazonas-Express“. Das Gespräch hat Heidrun Negura aufgezeichnet. mehr...

17. November 2017

HOG-Nachrichten

HOG-Tagung "Brücken in die Zukunft" in Bad Kissingen

Die Tagung „Brücken in die Zukunft“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften vom 27. bis 29. Oktober 2017 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen organisiert. In lebendigen Vorträgen und Diskussionen wurde festgestellt, dass die Siebenbürger Sachsen in Deutschland mit Partnern in Rumänien sehr gut zusammenarbeiten, um ihre Kultur und Gemeinschaft zu pflegen. Der HOG-Verband feierte dabei sein 20-jähriges Bestehen und vollzog einen Führungswechsel. Neue Vorsitzende ist Ilse Welther. Die Tagung wurde vom Bundesinnenministerium gefördert. mehr...

16. November 2017

Verbandspolitik

Patenschaftsfeier in Düsseldorf: "Heimat im Herzen behalten und eine neue Heimat angenommen"

Vor 60 Jahren hat das Land Nordrhein-Westfalen die Patenschaft für den Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland übernommen. Das hatte das Kabinett unter Ministerpräsident Fritz Steinhoff am 7. Januar 1957 beschlossen und der Landtag in einem Festakt am 26. Mai 1957 verkündet. Der 60. Jahrestag wurde nun mit einer Feierstunde am 10. November 2017 im Landtag in Düsseldorf begangen. Vertreter des Landes und des Verbandes bekundeten in ihren Festreden ihre gegenseitige Wertschätzung. Die Patenschaft sei stets für beide Seiten gewinnbringend gewesen, habe sich zu einer Partnerschaft entwickelt und sei aktueller denn je dank des gesellschaftlichen Einsatzes und des europäischen Impetus der Siebenbürger Sachsen. mehr...

13. Oktober 2017

Rumänien und Siebenbürgen

Drei neue Sachsenhäuser im ASTRA Museum im Jungen Wald

Hermannstadt – Anlässlich der Europäischen Tage des Denkmals (European Heritage Days) wurden am 23. September im Freilichtmuseum ASTRA im Rahmen des Projekts „Verschiedene Traditionen, gemeinsame Werte“ drei sächsische Häuser aus Siebenbürgen eingeweiht: ein Bauernhaus aus Hahnbach, ein Strohflechter-Haus aus Michelsberg und ein Weinbauernhaus aus Kleinschelken. mehr...

31. August 2017

HOG-Nachrichten

Fünfte Zeidner Begegnung: "Lasst uns fröhlich sein"

Unter dieses Motto stellte Pfarrer Andreas Hartig in seiner Begrüßung die fünfte Zeidner Begegnung, die am 1. und 2. August am Fuße des Zeidner Berges stattfand. Es war ein Treffen der vielen guten Nachrichten mit einem bunten und umfangreichen Programm – inklusive zweier Arbeitstage im Anschluss an den offiziellen Teil. Etwa 250 Gäste aus Deutschland und aus Zeiden beteiligten sich an den Feierlichkeiten. mehr...

23. Juli 2017

Kulturspiegel

750 Jahre Mediasch

In der Urkunde vom 3. Juni 1267 erwähnt Stephan V, Mitregent seines Vaters, Béla IV, dass „Jula, Medies, Mykazaza (Fägendorf), preadium Nicolai (Furkeschdorf) und Thobiasfalu (Tobsdorf)“ sich im Besitz des siebenbürgischen Woiwoden Nikolaus befunden hatten. Am Ufer der Großen Kokel gelegen, wird Mediasch hier erstmalig urkundlich erwähnt, damals noch ein kleines Dorf auf ungarischem Adelsboden. Das spätestens ab 1365 als „Zwei Stühle“ (Medisch und Schelk) bekannte Gebiet rund um die heutige Stadt erringt im 14. Jahrhundert den rechtlichen Anschluss an den Königsboden. Mehrere reiche Orte konkurrieren dort lange um die Vorherrschaft. 1552 obsiegt Mediasch vor Birthälm, Meschen und Reichesdorf und wird zum bleibenden Sitz des Königsrichteramts; es erhält das Statut einer „königlichen freien Stadt“. mehr...