Ergebnisse zum Suchbegriff „Mythen“
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Tagung zur Vorbereitung des siebenbürgischen Jubiläumsjahres 2011
Unter dem Titel „Der Deutsche Orden im Burzenland (1211-1225)“ findet vom 29. bis 31. Oktober 2010 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen eine Vorbereitungstagung zum 800. Jahrestag der Ordensniederlassung in Siebenbürgen, der zugleich der 800. Jahrestag seit der ersten urkundlichen Erwähnung des Burzenlandes ist. Die Tagung ist auf Initiative der HOG-Regionalgruppe Burzenland entstanden, spricht aber auch alle Vertreter von Kreisgruppen, Heimatortsgemeinschaften, Foren, Kirchengemeinden und anderen Organisatoren an, die sich über die Ordensgeschichte informieren und das Jubiläumsjahr 2011 planen wollen. mehr...
Die Hermannstädter Schmuckkünstlerin Runa Verdandi
Gold, Silber, Bronze – das sind die Elemente, aus denen die talentierte, junge Künstlerin aus Siebenbürgen Kunstwerke zaubert. Mit geschickten, flinken Fingern lässt sie mythologische Phantasiefiguren entstehen, denen sie Leben und Wärme einhaucht. So wirkt jedes Schmuckstück wie ein Teil von ihr selbst, denn ihre Kreationen leben förmlich, und definieren visuell und emotional Verdandis eigenen Stil – ihr Markenzeichen! mehr...
Tagung in Bad Kissingen: Geschichtsmythen entzaubern
Eine Tagung zum Thema „Nationale Geschichtsmythen und ihre Entzauberung“ veranstaltet die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ Bad Kissingen vom 3. bis 6. September. mehr...
Vortrag in Stuttgart über Mythen der Integration: Entstehung, Funktion, Wirkung
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden über 12,5 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene in Deutschland aufgenommen, davon allein 1,6 Millionen in Baden-Württemberg. Viele Bundesbürger sind der Auffassung, dass sich die Integration dieser heimatlos gewordenen Menschen schnell und geräuschlos vollzog. mehr...
Nachruf auf Friedrich von Bömches: Das unübersehbare Werk harrt der Entschlüsselung
„Das moralische und künstlerische Markenzeichen dieses am 27. November 1916 in Kronstadt, Siebenbürgen, geborenen und am 2. Mai 2010 in Wiehl im Oberbergischen Land verstorbenen Zeichners und Malers war die Komprompromisslosigkeit. So wie Friedrich von Bömches im Jahr 1958 den Mut besaß, sich mit seinem großformatigen Ölgemälde „1907“ – gemeint war der rumänische Bauernaufstand – in einer Ausstellung im Saal des alten Kronstädter Rathauses öffentlich zu präsentieren, so machte er nach seiner Niederlassung in Deutschland, 1979, keine Zugeständnisse an Publikumsgeschmack und Kunstmode. mehr...
Dem Künstler Gert Fabritius zum 70. Geburtstag
„Wenn Sisyphos auf dem Berg steht und dem Stein nachsieht, der ihm gerade wieder entglitten ist und herunterrollt, so freut er sich zuerst einmal über die schöne Aussicht.“ Das bekannte Gert Fabritius, der in Bukarest geborene Holzschneider, Maler und Grafiker Mühlbächer Herkunft, anlässlich der Jubiläumsausstellung zu seinem 70. Geburtstag im Museum im Kleihues-Bau in Kornwestheim (siehe dazu "Sehenswerte Gert-Fabritius-Ausstellung in Kornwestheim"). mehr...
Von Leid und Leidenschaften: „Blumenkind“ von Claus Stephani
Nach dem frühen Band „Manchmal im Ostwind“, Bukarest 1977, ist dieses nun sein zweiter Roman. Denn in den letzten Jahrzehnten hat Claus Stephani mehrheitlich Kurzgeschichten, Lyrik, zahlreiche eigene Sammlungen mit Oral History, Märchen und Sagen sowie kunstgeschichtliche und wissenschaftliche Werke veröffentlicht. Diese wurden zum Teil bereits in mehrere Sprachen übersetzt und sind auch in Italien, Rumänien, Ungarn, Polen, Dänemark, Israel, Mazedonien, Russland und in den USA erschienen. mehr...
Hans Bergels „Wegkreuzungen. Dreizehn Lebensbilder“
Hans Bergel hat große Bücher geschrieben, und er hat liebenswerte Bücher geschrieben. Neben das Riesenepos „Die Wiederkehr der Wölfe“ von 2006, das ich in der Nachbarschaft von Tolstois „Krieg und Frieden“ sehe, stellte er jetzt die „Wegkreuzungen. Dreizehn Lebensbilder“. Das Buch nahm mich durch das angenehme Format und die Eleganz der Aufmachung sofort nach Erhalt schon vom Äußeren her gefangen. mehr...
Soeben erschienen: „Blumenkind“ – ein Roman von Claus Stephani
Dieser faszinierende Roman führt den Leser ins abgeschiedene, noch wenig bekannte Herz Osteuropas, in die Moldau, nach Siebenbürgen, in die Bukowina und nach Marmatien (Maramuresch), in Lebenswelten, wo Mythen und Gebräuche den Alltag der Menschen prägen. Es ist eine Liebesgeschichte voller Sinnlichkeit und Vitalität. mehr...
Dem Schauspieler Christian Maurer zum 70. Geburtstag
Der am 24. Mai 1939 in Hermannstadt geborene Autor und Schauspieler Christian Maurer kann auf „34 erfolgreiche Jahre auf der und für die Bühne, für Leser und Zuschauer“ zurückblicken. 1990 in die Bundesrepublik ausgesiedelt, lebt Maurer heute in der Gemeinde Thyrnau im niederbayerischen Landkreis Passau. Das anlässlich seines 70. Geburtstags entstandene Porträt von Dr. Horst Fassel verortet den langjährigen Leiter der Deutschen Abteilung des Hermannstädter Staatstheaters (1962 bis 1989) in die ehemals prägenden kulturpolitischen und gesellschaftlichen Zeitströmungen. mehr...






