Ergebnisse zum Suchbegriff „Peter Zimmer“
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Zur Insolvenz des Honterusvereins
Wegen Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit meldete der seit 1960 bestehende Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen „Johannes Honterus“ am 3. Juni 2015 Insolvenz an. Nach dem Insolvenzverfahren steht Schloss Horneck auf zwei Säulen: Durch eine historische Rettungsaktion ist es den Siebenbürger Sachsen gelungen, den Altbau für eine Million Euro aus der Insolvenzmasse aufzukaufen, und das schuldenfrei. Bibliothek, Museum und die anderen zentralen siebenbürgischen Kultureinrichtungen bleiben auf dem Schloss, dessen Betreiber der neu gegründete Verein Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e.V. ist. mehr...
Neuer Betreiber des Pflegeheims in Gundelsheim führt siebenbürgisches Profil sensibel weiter
Die „Dienste für Menschen gGmbH“ mit Sitz in Stuttgart übernimmt am 1. Oktober 2015 das Pflegeheim auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar. Der Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen „Johannes Honterus“, seit 1960 Besitzer des Alten- und Pflegeheimes, war in eine finanzielle Schieflage geraten und meldete am 3. Juni 2015 Insolvenz an. „Dienste für Menschen gGmbH“ hat das Pflegeheim aus der Insolvenzmasse aufgekauft. „Wir wollen das siebenbürgische Profil des Hauses in Gundelsheim sensibel weiterführen“, erklärte Peter Stoll, Vorsitzender der Geschäftsführung, gegenüber der Siebenbürgischen Zeitung. Mit ihm führte Siegbert Bruss das folgende Interview. mehr...
Günther J. Johrend zeigt neues Glaskunstwerk in Kitzingen
„Auf dem Weg zum neuen Jerusalem“ heißt das jüngste Glaskunstwerk von Günther J. Johrend, das bei der Eröffnung des Diakonie-Seniorenhauses Mühlenpark im unterfränkischen Kitzingen präsentiert wurde. Eine Exkursion zu einigen Kirchenfenstern, die der nordsiebenbürgische Künstler geschaffen hat, findet im Rahmen der Lutherdekade 2015 „Bild und Bibel“ statt. mehr...
Opfererfahrung verpflichtet zu Mitmenschlichkeit und Solidarität
Ulm – 25 Frauen und Männer stehen im engen Schulterschluss auf der Bühne, die, vor 70 Jahren zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert, die furchtbaren Lagerjahre überlebt haben: aufrecht, ungebrochen, selbstbewusst in ihrer kollektiven Haltung; die Gesichter vom Alter und zugestoßenem Schicksal gezeichnet; mitunter strahlende Augen in diesem Moment des Bewusstwerdens der ihnen zuströmenden öffentlichen Aufmerksamkeit und des mitmenschlichen Respekts, hier und jetzt. Diese Personengruppe steht zugleich stellvertretend für alle Angehörigen der sogenannten Erlebnisgeneration, denen die Teilnahme an dieser Zentralen Gedenkveranstaltung zur Deportation der Deutschen aus Südosteuropa in die Sowjetunion vor 70 Jahren, die am 17. Januar 2015 in Ulm stattfindet, nicht mehr möglich ist, weil sie nicht mehr am Leben sind oder die Anreise bei winterlichem Wetter aufgrund ihrer gesundheitlichen Verfassung nicht mehr auf sich nahmen. Ihrer aller wurde in dieser feierlichen Zusammenkunft im Haus der Begegnung gedacht. Über das retrospektive Erinnern hinaus stand die gegenwartsbezogene Frage nach den Konsequenzen aus dieser Geschichte im Raum, nach den heute abzuleitenden gesellschaftlichen, verantwortungsethischen Folgerungen. mehr...
Wie der Großschenker Altar samt Madonna vor fast 300 Jahren eingeweiht wurde
Im April 2014 zeigte der Namenskalender von Martin Eichlers siebenbürgischem Bilderdienst eine in warmen Farben leuchtende Aufnahme des Altars in der Großschenker Kirchenburg. Dazu gibt es eine historische Novelle des unvergessenen Dr. Erhard Antoni, „Das Thomasbild“. Der Inhalt dieser Novelle wird im Folgenden u.a. kurz wiedergegeben. mehr...
Edmund Höfer: Eine rumäniendeutsche Fotografenlegende ist tot
Erst vor wenigen Wochen verstarb Robert Lebeck, einer der ganz Großen des Fotojournalismus. Hanns Hubmann, der andere große deutsche Bildberichter des vergangenen Jahrhunderts, war bereits 1996 vorangegangen. Nun also auch Edmund Höfer. Sein Wirkungsfeld war natürlich viel kleiner, aber den binnendeutschen Kollegen stand der für den „Neuen Weg“ in Bukarest arbeitende Fotoreporter in nichts nach. mehr...
Sicher im Netz, „ohne zu sturkeln“
Seit knapp zwanzig Jahren hab ich mich mit dem Thema Siebenbürger Sachsen eher rudimentär beschäftigt. Ich war mal in Dinkelsbühl dabei und habe beim Oktoberfestumzug die Stolzenburger Tracht meiner Oma getragen. Aber wirklich dabei sein ist etwas anderes. Bei Festen und Feiern trifft man so viele Verwandte, Bekannte und herzliche Menschen auf einem Fleck. Da muss doch was dran sein. Wie komme ich dahinter, was das Schöne bei den „Soxen” ausmacht? – Heimaturlaub mit der Schwester und den Cousinen. Die Cousinen sind im Vorteil, sie sind aktiv und treffen an jedem Ort auf bekannte Gesichter. Wir sind auf einer Veranstaltung der Haferland-Kulturwoche und schon wieder taucht einer dieser netten Menschen auf. Anja schießt ein Foto von unserer Reisetruppe mit Peter Maffay – und erneut die Frage an meine Cousine Dagmar: „Und woher kennst du die?” – „Vom Internetseminar in Bad Kissingen. Super lustig und sehr interessant, du solltest dieses Jahr mal mitkommen!”. Und so bin ich dabei beim 6. Internetseminar vom 29. November bis 1. Dezember im „Heiligenhof” in Bad Kissingen.
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103-Jährige in Drabenderhöhe
„Ich habe in meinem Leben viel geturnt. Mit 100 Jahren habe ich im Bett noch einen Kopfstand gemacht“, erzählt Rosina Janesch, die am 8. Dezember das 103. Lebensjahr in Drabenderhöhe vollendete. „Deshalb kann ich mich auch heute noch gut bücken und ohne Stock durchs Zimmer laufen, sagt die alte Dame, die im Alten- und Pflegeheim Haus Siebenbürgen-Drabenderhöhe wohnt. mehr...
Jubiläum der Theatergruppe und Tanzgruppe Heidenheim
Bei der Jubiläumsveranstaltung am 2. November wurde in der Turn- und Festhalle Mergelstetten das zehnjährige Bestehen der Theatergruppe und des 30-jährige Bestehen der Tanzgruppen gebührend gefeiert. Es ging um 14.00 Uhr los mit dem Theaterstück „Et kit him“ von Hans Lienert. Die von Maria Onghert-Renten und Hermine Herbert geleitete Theatergruppe entführte die Zuschauer in die alte Heimat. Die gelungene Darbietung begeisterte nicht nur das Publikum, sondern auch das Team des Rumänischen Fernsehens. mehr...
Heimat und Zuflucht seit 40 Jahren
Am 26. Oktober fand in Lechbruck im Allgäu eine eindrucksvolle Jubiläumsfeier statt aus Anlass des 40-jährigen Bestehens des Hilfsvereins „Siebenbürgerheim Lechbruck e.V.“. In seiner Festrede zitierte Rolf von Hohenhau, Vorsitzender des Vorstandes des Hilfsvereins Siebenbürgerheim Lechbruck e.V., aus dem Wortlaut der Urkunde über die Grundsteinlegung des Siebenbürgerheims Lechbruck e.V., die in einer Aussparung am Eingang des Hauses eingemauert wurde, wie folgt: mehr...







