Ergebnisse zum Suchbegriff „Pfarrer Reich“
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KulturTag im Advent: „Schloss Horneck leuchtet“
Der Schlossverein bietet am Samstag, den 30. November, ab 12.00 Uhr das zweite Mal den KulturTag im Advent auf Schloss Horneck an. „Schloss Horneck leuchtet“ heißt es auch in diesem Jahr. Damit wird Schloss Horneck in den dreitägigen Gundelsheimer Weihnachtsmarkt integriert. Ein festlicher Kulturnachmittag bei Kerzenlicht im Festsaal wird in das Stadtprogramm Gundelsheims aufgenommen mit: Blaskapelle, Tanzgruppe, Schuberts „Winterreise“, einem 35-Personen-Chor, der sein musikalisches Jubiläum im Schloss feiert, Adventssingen mit Gedanken dazu im Kerzenlicht und einer Adventsandacht am Sonntag. mehr...
21. Tartlauer Treffen in Rothenburg ob der Tauber
Das Tartlauer Treffen, das am 14. September in der schönen mittelalterlichen Stadt Rothenburg ob der Tauber stattfand, war ein voller Erfolg. mehr...
Von der Securitate drangsaliert und in den Tod getrieben: Zum 125. Geburtstag von Erwin Wittstock
Heute hierzulande eher vergessen und verdrängt, gilt Erwin Wittstock (1899-1962), an dessen 125. Geburtstag am 25. Februar l. J. diese Zeilen erinnern möchten, bei einer literarisch informierten Leserschaft immer noch als der bedeutendste siebenbürgisch-deutsche Erzähler. Sein Name stand und steht für verlässliche und entwickelte Schreibkunst, seine Novellen („Die Verfolgung“, „Der Viehmarkt von Wängersthuel“, „Miesken und Riesken“, „Der Sohn des Kutschers“ u.a.) und Romane („Bruder, nimm die Brüder mit“, „Das Jüngste Gericht in Altbirk“, „Januar ’45 oder Die höhere Pflicht“) sind Zeugnisse sensibler und intensiver Erinnerungskraft. Kein anderer sächsischer Autor hat siebenbürgisches Leben so anschaulich und unterhaltsam, so spannend und überzeugend in seinen Werken zu spiegeln vermocht wie Erwin Wittstock. Zu Recht erblickte sein vormals nicht geringer, heute jedoch arg geschrumpfter Leserkreis in ihm den wehmütigen, aber unsentimentalen Chronisten seiner geschichtlichen und existentiellen Erfahrungen. mehr...
Äußerlich nichts aus Gold – inhaltlich Goldes Wert: 800 Jahre „Privilegium Andreanum“, des „Goldenen Freibriefs“ der Siebenbürger Sachsen
Im Dezember 1224 ließ König Andreas II. von Ungarn eine Urkunde anfertigen, die auf Pergament mit brauner Tinte geschrieben und mit einem Wachssiegel beglaubigt wurde. Gold findet man unter ihren äußeren Merkmalen nicht, wohl aber ist ihr Inhalt für die Siebenbürger Sachsen von unschätzbarem Wert. Das hatte der große Göttinger Gelehrte August Ludwig von Schlözer bereits 1797 erkannt, der die Urkunde als ein den Sachsen „heiliges, goldnes Privilegium“ bezeichnet hat, denn sie hätten „diesem alten Pergament ihr ganzes politisches Daseyn, und ihr ganzes ökonomisches Wolseyn, zu danken“. Nach 800 Jahren sind die Vorgaben des „Privilegium Andreanum“ schon lange nicht mehr in Kraft, sie wirken allerdings bis heute nach. mehr...
Hegt wird gesangen!: „Det Motterhärz“
Liebe Leserinnen und Leser, ab der heutigen vierten Folge der Rubrik „Hegt wird gesangen“ drucken wir, wann immer möglich, neben dem Mundarttext auch eine Übertragung ins Hochdeutsche ab, um Ihnen das Verständnis der Liedtexte zu erleichtern und Sie gleichzeitig dazu anzuregen, den sächsischen Text wiederholt laut zu lesen oder zu singen. Auf diese Weise können Sie die siebenbürgisch-sächsische Mundart trainieren und gleichzeitig zum Erhalt unseres Liedguts beitragen. Mir persönlich haben die Lieder auch dabei geholfen, mein Sächsisch zu verbessern. mehr...
Identität und Zugehörigkeit: „Wir sind hier für die Stille“ von Dorothee Riese
Judith, Iudita, Iuţi, Iutca – das Mädchen, das Anfang der 1990er Jahre mit seinen Eltern von Deutschland nach Rumänien auswandert, hat viele Namen, ebenso wie das Dorf am Ende zweier Landstraßen in Siebenbürgen, in dem die Familie sich niederlässt: Sarmizegetusa, Valihta, Waldlichten. Der mehrsprachige Ortsname spiegelt die wechselvolle Geschichte der Region so, wie sich an Judiths ebenfalls mehrsprachigen Namen ihre Entwicklung, ihre Identitätsfindung ablesen lässt, von der Dorothee Rieses autobiografisch gefärbter Roman „Wir sind hier für die Stille“ erzählt. Wer bin ich und wo gehöre ich hin? Wer ist Freund und wer ist Feind? Wem kann ich trauen und vor wem laufe ich besser davon? mehr...
Leidenschaft – Gestaltungsfreude – Erfolg: Dr. Hans Georg Franchy, Vorsitzender der HOG Bistritz-Nösen, wird heute 80
Was Dr. Hans Georg Franchy für seine Heimatstadt Bistritz und die HOG Bistritz-Nösen bewirkt hat, ist eng verbunden mit seinem bisherigen Lebenslauf. Als Klassenkamerad, Freund und als Mitstreiter im Bistritzer Universum traue ich mir eine Würdigung zu seinem heutigen 80. Geburtstag zu. mehr...
Seit 70 Jahren Dienst an der Orgel: Der Konzertorganistin, Chorleiterin und Musikpädagogin Ilse Maria Reich zum 80. Geburtstag
Bei siebenbürgischem Publikum und Musikliebhabern erfreut sich Ilse Maria Reich eines großen Bekanntheitsgrades. Ihre Orgelkonzerte – sowohl in Rumänien als auch in ganz Europa – haben ihren Namen auch auf internationaler Bühne bekannt gemacht. mehr...
Vor 80 Jahren – Exodus aus Nordsiebenbürgen: Bedenkenswerte Tagung der HOG Bistritz-Nösen in Bad Kissingen
2024 erinnern wir vielfältig an 800 Jahre Andreanum, den „Goldenen Freibrief“ des ungarischen Königs Andreas II., das wirkungsmächtigste Dokument mit nachhaltiger Bedeutung für uns Siebenbürger Sachsen. Ebenfalls heuer jährt sich die Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen im Herbst 1944 zum achtzigsten Mal. Diese war „der wohl tiefste und radikalste Einschnitt“ (Volker Petri) der damals 800-jährigen Geschichte der Nordsiebenbürger Sachsen. Ein Einschnitt, von dem sich die Nordsiebenbürger Sachsen nicht mehr so erholen konnten, dass sie weiterhin ein bestimmender Faktor der Kulturlandschaft Siebenbürgen geblieben wären, ein Einschnitt, der den unumkehrbaren Niedergang der aktiven Präsenz der Siebenbürger Sachsen im Karpatenbogen einleitete. Damit schließt sich ein Kreis von den aufbauenden historischen Anfängen vor 800 Jahren zur massiv veränderten Gegenwart 2024 und der ihr folgenden ungewissen Zukunft. mehr...
Mut machen für die kommenden Herausforderungen: Adventsfeier der Kreisgruppe Ludwigsburg
Am 16. Dezember fand die Adventsfeier der Kreisgruppe Ludwigsburg im Gemeindehaus in Ludwigsburg-Eglosheim statt. Mitglieder, Freunde und Bekannte freuten sich, das Jahr in geselliger Runde ausklingen zu lassen. Den feierlichen Auftakt der Veranstaltung übernahmen Elena und Laura Bächtle, die zusammen mit Tobias Krempels ein instrumentales Weihnachtslied anstimmten. mehr...









