Ergebnisse zum Suchbegriff „Porr“
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Paul Jürgen Porr: "Kann eine Minderheit gestaltende Kraft sein?"
Temeswar – Auf dem 16. Symposium des Verbands der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ) (6.-9. Oktober) stellte Dr. Paul-Jürgen Porr, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), in seinem Impulsreferat diese Frage. Denn in der Demokratie entscheidet per Definition die Mehrheit. Am Beispiel der deutschen Minderheit in Rumänien führte Porr jedoch exemplarisch an, wie ihre Erfindungen und Entdeckungen die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Landes beeinflusst haben. mehr...
Internationale Konferenz in Berlin: Minderheitenförderung in Mittel- und Osteuropa
„Die Förderung nationaler Minderheiten durch ihre ‚Mutterländer' in Mittel- und Osteuropa im 20. und 21. Jahrhundert“ lautet das Thema einer internationalen Konferenz, die vom 9. bis 11. November 2016 in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund, Brüderstraße 11/12, in Berlin stattfindet. Veranstalter sind das Europäische Netzwerk Erinnerung und Solidarität, Warschau, das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg, und das Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart. mehr...
Tournee der Theatergruppe Geretsried zum Sachsentreffen
Unter dem Motto „Mit Mut und Rat auch in der Tat” trafen sich zum 26. Sachsentreffen etwa 2000 Landsleute, Freunde der Siebenbürger Sachsen und Gäste aus Rumänien, Deutschland und Österreich in einem strahlenden Sächsisch-Regen. Dem Motto getreu setzte die Geretsrieder Theatergruppe, auf Rat des Bundeskulturreferates ihren Mut, abermals im Land unserer Vorväter Theater zu spielen, in die Tat um und konnte somit einen kleinen Teil zu diesem Fest beitragen und eine kleine Tournee mit mehreren Auftritten in Siebenbürgen bestreiten. mehr...
Ein Sonnentag für Sächsisch-Regen
Die gotische Kirche strahlt, geschmückt wie eine Braut, die auf ihren Bräutigam wartet: vollbesetzte Bänke, Trachtenhüte, Zöpfe mit bunten Bändern, von der Empore hängt stolz die Siebenbürgen-Fahne. Es ist ein besonderer Tag, der das nordsiebenbürgische Städtchen Sächsisch-Regen am 24. September aufblühen und leuchten lässt. Zum 26. Sachsentreffen bevölkern schmucke Trachten die Straßen, Blasmusik- und Tanzgruppen erobern den Marktplatz. Es ist mehr als ein fröhliches Volksfest, mehr als nur ein Wiedersehen der Siebenbürger Sachsen in der alten Heimat, mehr als ein alljährliches Kulturspektakel. Sondern Zeugnis eines seltenen, ja vielleicht einzigartigen Phänomens: der ungebrochenen Verbundenheit einer seit Jahrzehnten in alle Windrichtungen verstreuten Gemeinschaft, die über das prophezeite Ende ihrer Geschichte einfach hinwegschreitet. mehr...
VDA besuchte Siebenbürgen
Eine 30-köpfige Besuchergruppe des Landesverbandes Bayern des VDA – Vereins für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland e.V., unter ihnen vier aktive bzw. ehemalige Bürgermeister, besuchte kürzlich Siebenbürgen.
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Festrede von Dr. Paul Jürgen Porr beim Mediascher Treffen in Dinkelsbühl
Dr. Paul Jürgen Porr, geboren am 2. Februar 1951 in Mediasch, blickt auf eine lange und sehr erfolgreiche Laufbahn als Arzt und Klinikleiter in Klausenburg und Hermannstadt zurück. Als „Mann der ersten Stunde“ im Demokratischen Forum der Deutschen in Rumänien leitete er zunächst das Klausenburger Lokalforum, stand dann 18 Jahre lang an der Spitze des Siebenbürgenforums und wirkt seit 2013 als Nachfolger von Klaus Johannis als Vorsitzender des Landesforums. In seiner Festrede beim Mediascher Treffen am 18. Juni in Dinkelsbühl (siehe Großes Mediascher Treffen in Dinkelsbühl) äußerte er sich optimistisch über die Zukunft der Sachsen, Rumäniens und Europas. Die Sachsen, so Porr, wünschten sich ein Zimmer im gemeinsamen Haus Europa – mit einem Fenster nach Osten und einem nach Westen. Seine Rede wird im Folgenden leicht gekürzt abgedruckt. mehr...
Großes Mediascher Treffen in Dinkelsbühl
Zum dritten Mal schon rief die Heimatgemeinschaft Mediasch ihre Mitglieder und Freunde zum großen Treffen nach Dinkelsbühl, und gut 550 Menschen, ältere und auch jüngere Semester, folgten der Einladung zum 13. Großen Mediascher Treffen vom 17. – 19. Juni 2016. mehr...
„Dieses Europa hier, das kannte ich noch nicht“
Zwischen dem 20. und 22. Juni besuchte Bundespräsident Joachim Gauck gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt Rumänien im Zeichen der guten bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Staaten. Wie bereits berichtet (siehe Bundespräsident Gauck auf Staatsbesuch in Rumänien), war der zweitägige Staatsbesuch mit den Stationen Bukarest und Hermannstadt, neben den deutsch-rumänischen Wirtschaftsbeziehungen und dem Reformprozess in Rumänien, insbesondere dem europäischen Zusammenhalt gewidmet. Zur 60-köpfigen Delegation des Bundespräsidenten zählten unter anderem der Verbandspräsident des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Bernd Fabritius, MdB, und der aus Siebenbürgen stammende Rocksänger Peter Maffay, der in Radeln ein Projekt für traumatisierte Kinder betreibt, und der aus dem Banat stammende Nobelpreisträger Stefan Hell. Ebenfalls war die Bundesvorsitzende Herta Daniel bei Gaucks Heltau-Besuch vor Ort. Nach Absolvieren des dichten Besuchsprogramms in Bukarest flog die deutsche Delegation in Begleitung des rumänischen Staatspräsidenten Klaus Johannis und seiner Gattin Carmen Johannis nach Hermannstadt. mehr...
Bundespräsident Joachim Gauck besucht Rumänien – Siebenbürger Sachsen bringen sich in bilaterale Beziehungen ein
Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebenspartnerin Daniela Schadt werden am 20. bis 21. Juni zu einem Staatsbesuch in Rumänien erwartet. In Bukarest sind Gespräche mit Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis, Premier Dacian Cioloș und anderen Politikern geplant. Bei seinem Besuch am 21. Juni in Hermannstadt und der Kirchenburg Heltau in Siebenbürgen wird Gauck von Präsident Klaus Johannis begleitet. Zur Delegation des deutschen Staatsoberhauptes gehören u.a. Rockmusiker Peter Maffay und Dr. Bernd Fabritius, MdB, Verbandspräsident des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. mehr...
Kinder-Hospiz in Hermannstadt eröffnet
Hermannstadt – Das erste Hospiz für unheilbar und lebensverkürzend erkrankte Kinder in Rumänien ist Ende Mai in Hermannstadt eröffnet worden. Die Einrichtung befindet sich auf dem Gelände des Alten- und Pflegeheims „Dr. Carl Wolff“, im Gebäude der ehemaligen Friedrich-Müller-Schule, und geht auf eine Initiative der Vorsitzenden des Dr.-Carl-Wolff-Vereins, Ortrun Rhein zurück. mehr...




