Ergebnisse zum Suchbegriff „Preiserhoehungen“
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Ausblick auf 2021: Wohlstand sinkt, Leben teurer
Aus der Umfrage des rumänischen Meinungsforschungsinstituts IRSOP zum Thema „Psychologie, Wirtschaft und Leben der Rumänen im Jahr 2021“, durchgeführt zwischen dem 18. und 28. Januar, geht hervor, dass über die Hälfte der Befragten für dieses Jahr höhere tägliche Ausgaben erwarten und 41 Prozent insgesamt höhere Ausgaben bis Jahresende. mehr...
Der rückläufigen Mitgliederentwicklung entgegenwirken - weil wir eine starke Gemeinschaft bleiben wollen
Unser Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, am 26. Juni 1949 in München gegründet, wird in einigen Wochen 65 Jahre alt. Angesichts der Breite, der Intensität und Qualität landsmannschaftlicher Aktivitäten auf politischem und auf sozialem Feld, in der Kultur- und der Jugendarbeit, und in Anbetracht seiner multimedialen Präsenz wird man dem Verband der Siebenbürger Sachsen kaum anmerken, dass er substantiell schwächer geworden ist im Laufe der vergangenen Jahre. So ist die Mitgliederzahl seit 1997 um nicht ganz 20 Prozent gesunken, nämlich von 25 255 Familien kontinuierlich auf heute 20 423 Familien. Auf diese alarmierende Entwicklung hat Bundesgeschäftsführer Erhard Graeff bei der Frühjahrssitzung des Bundesvorstands am 15. März in München nachdrücklich hingewiesen und zu verstärkter Mitgliederwerbung aufgerufen. Über die mittel- und langfristige Perspektive unseres Verbandes, über geeignete Konzepte für die aktuellen Herausforderungen sprach Christian Schoger mit dem 59-jährigen Hermannstädter, der im Oktober sein 20-jähriges Amtsjubiläum begehen kann. mehr...
Erhöhung des Mitgliedsbeitrages
Der Verbandstag vom 12./13. November 2011 hat als oberstes Gremium unseres Verbandes eine Beitragserhöhung beschlossen. Diese erste Erhöhung seit 2002 wurde notwendig, weil der Verband die Leistungen für seine Mitglieder trotz Mitgliederschwund und allgemeiner Preiserhöhungen beibehalten möchte. Ab 2012 beträgt der jährliche Mitgliedsbeitrag pro Familie 46 Euro (vorher: 40 Euro; gilt für Mitglieder in Deutschland und Europa). mehr...
Preisanstieg zu Jahresbeginn
Seit dem 1. Januar 2010 ist der Strompreis in Rumänien um rund vier Prozent gestiegen. Da diese Maßnahme sowohl für die privaten Endverbraucher, als auch für Industrie gültig ist, wird mit weiteren Teuerungen gerechnet. mehr...
Zeitungskrise in Rumänien vorerst beendet
Mit einem Machtwort hat Klaus Johannis, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien“ (DFDR), die Krise der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien vorerst beendet. In einem Schreiben forderte Johannis den ADZ-Aufsichtsrat auf, die notwendigen Schritte einzuleiten, „damit die ADZ als TAGESZEITUNG weiter erscheint und dem Forum dieses Sprachrohr erhalten bleibt“. Das Gremium beschloss daraufhin in einer Sitzung am 21. Juli in Bukarest, die ADZ als Tageszeitung zu erhalten. Dan Cărămidariu erklärte seinen Rücktritt als Chefredakteur und als Mitglied des Aufsichtsrates. mehr...
Martin Bottesch über die Krise der „Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien“
Die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien (ADZ) ist für den Erhalt der deutschen Identität unerlässlich und soll auch künftig vorrangig über und für die deutsche Minderheit in Rumänien berichten. Dies erklärt Martin Bottesch, Vorstandsmitglied des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), im folgenden Interview mit der Siebenbürgischen Zeitung. Auf die Krisensituation hatte Bottesch schon in einer Vorstandssitzung des DFDR am 28. Juni 2008 aufmerksam gemacht und angeregt, die Tages- in eine Wochenzeitung umzuwandeln. Mit den fünf Regionalforen wurde allerdings kein Konsens erzielt. Als das ADZ-Team dann am 1. Juli ankündigte, dass die Zeitung ihr Erscheinen am 31. Juli vorübergehend einstellen und ab Herbst mit einem neuen, noch unbekannten Konzept erscheinen werde, waren viele Leser empört und ratlos. Ruxandra Stănescu, Korrespondentin der Siebenbürgischen Zeitung, hat nun Martin Bottesch gefragt, welches die Ursachen der Krise sind und inwiefern sich der Herausgeber für eine Fortsetzung der deutschen publizistischen Tradition in Rumänien einsetzen wird. mehr...
Leu sinkt, Preise steigen
Mit einem Wechselkurs von 3,7106 Lei/1 Euro hat die rumänische Landeswährung am 15. Januar einen Tiefpunkt erreicht, den es seit 3. Februar 2005 (3,712) nicht mehr gegeben hat. mehr...
Rumänien wird immer teurer
In Rumänien haben die Preiserhöhungen bei einigen Konsumgütern, vor allem bei Zigaretten und alkoholischen Getränken im Mai zu einer Inflationsrate von 0,6 Prozent gegenüber der Vormonat geführt. Im April betrug die Teuerungsrate 0,42 Prozent. mehr...
6. Begegnung auf dem Huetplatz
Die Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH) beabsichtigt, im kommenden Jahr eine weitere Begegnung auf dem Huetplatz gemeinsam mit dem Demokratischen Forum der Deutschen aus Hermannstadt (DFDH) zu organisieren.Es ist dies die 6. Begegnung dieser Art, als Begegnung mit den in der alten Heimat verbliebenen Hermannstädtern. Vorgesehener Termin ist die Zeitspanne zwischen dem 26. Mai und dem 4. Juni 2004 (neun Nächte). mehr...
Preise drastisch gestiegen
Die Verbraucherpreise sind seit dem 1. Juli in Rumänien abermals gestiegen. Es sind zwar nicht die ersten Preissteigerungen in diesem Jahr, aber die erheblichsten. mehr...

