Ergebnisse zum Suchbegriff „Professor Jena Jahrhundert“
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Nachruf auf den international renommierten Historiker Harald Zimmermann
Während Universitätsprofessor Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Harald Zimmermann in Tübingen zu Grabe getragen wurde, läuteten in Kronstadt die Glocken der Schwarzen Kirche zu seinem Gedächtnis (https://youtu.be/DwVdAsKQzLQ). Es war eines von vielen Zeichen jener Verbundenheit, die der am 19. März in Tübingen in seinem 94. Lebensjahr sanft Entschlafene zeitlebens zur Heimat seiner Eltern gepflegt hat, und der Hochachtung, die ihm in dieser Heimat stets entgegengebracht worden ist. Mit Harald Zimmermann haben die Siebenbürger Sachsen einen ihrer bedeutendsten Vertreter verloren, einen international renommierten Wissenschaftler, einen ihrer bekanntesten Historiker, einen, der sich immer stolz zu seiner siebenbürgisch-sächsischen Herkunft bekannt hat. Sein außerordentliches Leben und Werk wurde, auch in dieser Zeitung, wiederholt ausführlich gewürdigt. mehr...
Horst Schuller: Wörter auf Wanderschaft
Auszüge aus einem Vortrag des emeritierten Professors der Germanistik Dr. Horst Schuller, gehalten am 19. Mai 2018 im literarischen Beiprogramm zur Verleihung des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises in Dinkelsbühl. mehr...
Tagung in Schäßburg: Frauen in der Geschichte Siebenbürgens
Der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) hat in diesem Jahr viel von sich reden gemacht. Außer seiner Jubiläumsfeier zum 50-jährigen Bestehen, die Anfang September mit einem Festakt in Heidelberg begangen und einer wissenschaftlichen Tagung in Gundelsheim fortgesetzt wurde, gab es weitere Tagungen der einzelnen Sektionen. Vom 2.-3. November fand eine bemerkenswerte Tagung der Sektion Rumänien des AKSL zum Thema „Frauen in Siebenbürgens Geschichte: Geschlechterperspektiven“ in Schäßburg statt. Die Idee kam von Dr. Gudrun-Liane Ittu, Soziologin und Kunsthistorikerin am Forschungsinstitut für Gesellschaftswissenschaften der Rumänischen Akademie in Hermannstadt. mehr...
„Interdisziplinär, europäisch und weltoffen“: 50 Jahre AKSL
„Siebenbürgen – eine Forschungslandschaft“ war das Motto der wissenschaftlichen Tagung, mit der der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) vom 7. bis 9. September sein 50-jähriges Jubiläum beging. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg. Den Auftakt zur Jubiläumsfeier bildete am 7. September eine Festveranstaltung, für die die Universität Heidelberg ihre Tore geöffnet hatte. Als „Kristallisationspunkt der Forschung der Siebenbürger Sachsen“ würdigte Innenminister Reinhold Gall in seinem Grußwort die Kultureinrichtungen auf Schloss Horneck, die das Land Baden-Württemberg auch in Zukunft unterstützen werde, da es die siebenbürgische Kultur als unverzichtbaren Teil der deutschen Kultur in einem gesamteuropäischen Kontext ansehe, deren Erhalt eine Verpflichtung sei. mehr...
Sieben Ordensritter in Siebenbürgen
Eine Festveranstaltung zum Thema „60 Jahre Heimattag, 800 Jahre Burzenland“ fand am 11. Juni in der St. Paulskirche in Dinkelsbühl statt. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann würdigte den Einsatz der ausgesiedelten Siebenbürger Sachsen sowohl in ihrer alten als auch neuen Heimat (siehe Festrede in Folge 10 vom 30. Juni 2011, Seite 4). Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch, Leiter des Wissenschaftsbereichs Geschichte des Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg, beleuchtete die Bedeutung des Deutschen Ordens, der vor 800 Jahren vom ungarischen König Andreas II. ins Burzenland berufen worden war. Die Feierstunde wurde durch ein niveauvolles Konzert des Jugendbachchors Kronstadt unter der Leitung von Steffen Schlandt umrahmt. Kulturelle Programmpunkte und Kulturgruppen des Heimattages wurden vom bayerischen Sozialministerium über das Münchner Haus des Deutschen Ostens gefördert. Gündischs Festrede wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Internationale Akzente gesetzt: Erforschung und Präsentation deutscher Kultur Südosteuropas
Die Gremiensitzungen des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) fanden kürzlich in den Räumlichkeiten des Instituts statt. Regierungsvertreter und Wissenschaftler aus Bonn, München, Potsdam, Herne, Landau, Tübingen, Erlangen, Regensburg, Graz, Budapest und Hermannstadt nahmen daran teil. mehr...




