Ergebnisse zum Suchbegriff „Prosa“
Artikel
Ergebnisse 31-40 von 245 [weiter]
Andreas-Gryphius-Preis an Ilse Hehn
Die Schriftstellerin und Künstlerin Ilse Hehn ist für ihr Gesamtwerk mit dem diesjährigen Andreas-Gryphius-Preis der KünstlerGilde Esslingen ausgezeichnet worden. Deren zweite Vorsitzende Eva Beylich würdigte Ilse Hehn bei der Preisverleihung am 16. September als „herausragende Persönlichkeit, deren Beitrag zur Literatur, Kunst und Kultur nicht nur beeindruckend, sondern auch von großer Bedeutung ist“. mehr...
„Es sind mir Bücher geglückt“. Um das Mindeste zu sagen: Eginald Schlattner zum 90.
Spät hat er zu publizieren begonnen, viel ist es geworden und wird stetig mehr. An Opulenz überboten wird Eginald Schlattners Schreiben nur von denen, die darüber schreiben, es gibt eine Vielzahl an schwelgerischen oder kritischen, wissenschaftlich anspruchsvollen oder aber medial unterhaltsamen Werken und Machwerken zu den vielfältigen Hypostasen des Schriftstellers, Pfarrers im siebenbürgischen Rothberg und in rumänischen Gefängnissen, des Zeitzeugen und Künders vom Untergang jener Welt, die er künstlerisch, geistig und geistlich lebt – wie nur er es vermag. Eginald Schlattner wird heute 90. mehr...
Brauchen wir eine neue Kulturpolitik? Informelles Treffen im Goethe-Institut Bukarest wurde zum Werkstattgespräch
„Brücke nach Europa“ – mit diesem Slogan betrieb das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) Wahlwerbung bei den ersten freien Wahlen 1990 nach der kommunistischen Wende. Seither hat sich vieles geändert. Brückenbauer sein – damit können sich viele identifizieren, und der interkulturelle Dialog bereichert. Welches ist dessen heutiger Stand? Welches sind die kulturellen Interferenzen bilateraler deutsch-rumänischer und rumäniendeutscher Kulturpolitik? Muss sie lediglich aufgefrischt, erneuert werden, oder brauchen wir gar eine neue Kulturpolitik? mehr...
Arthur Waadt: Troa Motter meng
Der Erscheinungstermin im Mai, zeitnah zum Muttertag, war der Anlass für die Publikation dieser dankbaren Erinnerung von Arthur Waadt an die fürsorgliche Liebe, mit der die verstorbene Mutter ihn bis an ihr Lebensende begleitet hat. mehr...
„Der Raum hat mich geprägt“: Interview mit Franz Hodjak in Usingen
1944 in Hermannstadt geboren, hat Franz Hodjak eine kosmopolitische Abstammung: Sein Großvater väterlicherseits war Slowake aus Preßburg (Bratislava), die Großmutter Banater Schwäbin. Der Vater ist in der Provinz Wojwodina im heutigen Serbien geboren. Die Mutter hingegen war Siebenbürger Sächsin, ihre Eltern stammten aus Siebenbürgen und aus Wien. So kommt es, dass Franz Hodjak katholisch getauft wurde. Sein Debütband „Brachland“ erschien 1970 im Dacia Verlag, wo er 20 Jahre als Lektor arbeitete. Im Ostberliner Aufbau Verlag erschien Ende der 1980er Jahre bereits der Gedichtband „Sehnsucht nach Feigenschnaps“ mit einem Nachwort von Wulf Kirsten. 1992 reiste er nach Deutschland aus, wo er seitdem in der Frankfurter Gegend lebt. Der Lyrikband „Siebenbürgische Sprechübung“ war 1990 sein erster im Suhrkamp Verlag, wo er über ein Jahrzehnt mehrere Romane, Geschichten und Lyrik herausbrachte. Im Juni soll bei Danube Books „Im Ballsaal des Universums“ erscheinen und im Pop Verlag erscheint „Dann folgte eine Odyssee“, zwei Lyrikbände. Franz Hodjak wurde vielfach geehrt, u. a. mit mehreren Stadtschreiber-Stipendien, dem Nikolaus-Lenau-Preis, dem Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg Bachmann Preis und dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis. Das folgende Gespräch führte Edith Ottschofski. mehr...
Lisbeth Felder bei der Kreisgruppe Freiburg
Lisbeth Felder, Schauspielerin, bekannt aus der TV-Serie „Die Fallers“, schlüpft in die Rolle der Sonja Wilke, Protagonistin im Theaterstück „Himmel und Erde“, geschrieben von Gerlind Reinshagen. Mit ihren Texten, sei es in Theaterstücken oder Prosa, hat Reinshagen schon früh für Aufsehen gesorgt. So auch mit diesem Stück. Die Kreisgruppe hatte sie am 7. März eingeladen in die Cafeteria der AWO in Freiburg-Landwasser. mehr...
Ihre Windrose hat Wurzeln im Südosten: Ilse Hehns neues Buch "Diese Tage ohne Datum"
Bestrechung des Buches Ilse Hehn: „Diese Tage ohne Datum“. Prosa. Mit 45 bildnerischen Arbeiten der Autorin. Pop Verlag, Ludwigsburg, 2022, 320 Seiten, 23 Euro, ISBN 978-3-86356-454-0 mehr...
Dagmar Dusil liest im Haus der Heimat in Nürnberg
Die in Hermannstadt geborene Autorin Dagmar Dusil liest am Sonntag, den 12. März, um 17.00 Uhr im Haus der Heimat in Nürnberg (Imbuschstraße 1) aus ihrem Kurzgeschichtenband „Entblätterte Zeit“. Der Eintritt ist frei. mehr...
Dagmar Dusil gewinnt Lesewettbewerb
Den „Themenpreis der Gruppe 48 für Prosa“ für das Jahr 2023 konnte die siebenbürgische Autorin Dagmar Dusil für sich entscheiden. Die „Gruppe 48“ ist eine deutsche literarische Vereinigung mit Sitz in Kiel, die jährlich drei Lesewettbewerbe veranstaltet: den Preis der Gruppe 48, den Förderpreis der Gruppe 48 sowie den Themenpreis der Gruppe 48 in den Kategorien Lyrik und Prosa. mehr...
Stadtschreiber der Kulturhauptstadt Temeswar
Eine vom Deutschen Kulturforum östliches Europa berufene Jury, der auch zwei Vertreter aus Temeswar angehörten, hat den in Wien lebenden Autor und Dramatiker Thomas Perle zum Stadtschreiber von Temeswar/Timișoara auserkoren, Europäische Kulturhauptstadt 2023, gemeinsam mit Elefsina in Griechenland und Veszprem in Ungarn. Ab Mai 2023 wird er aus der Hauptstadt des Banats berichten. mehr...









