Ergebnisse zum Suchbegriff „Rausch“

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29. April 2013

Rumänien und Siebenbürgen

Gästehäuser in Siebenbürgen: Authentisches Leben in Dorf und Stadt

Die Gästehäuser wurden seit den neunziger Jahren meist in leer stehenden Pfarrhäusern in Siebenbürgen eingerichtet und haben sich inzwischen im Fremdenverkehr etabliert. Neu in unserer aktualisierten Liste (Stand: April 2013) sind die Gästehäuser in Kleinschenk, Peschendorf und Zeiden. Erstmals vertreten sind auch alle Gästehäuser, die von der Mihai Eminescu Stiftung in Almen, Birthälm, Deutsch-Kreuz, Deutsch-Weißkirch, Felsendorf und Malmkrog betrieben oder gefördert werden. Die Stiftung bietet auch Führungen, Fahrten mit dem Pferdewagen, Besuche bei Handwerkern u.a. an. Was die Mihai Eminescu Stiftung für sich in Anspruch nimmt: authentisches Erlebnis, „traditionelle Architektur und Bauernmöbel, gutes Essen aus eigener Produktion und eine familiäre Atmosphäre“, gilt übrigens auch für viele andere Gästehäuser, die unten aufgeführt werden. Siehe auch Webseite www.kirchenburgen.eu. mehr...

28. Dezember 2012

Jugend

Im Rausch der Geschwindigkeit

Am 10. November 2012 fand zum ersten Mal das Go-Kart-Fahren der Landesjugendleitung in Bayern statt. 22 Fahrbegeisterte aus Fürstenfeldbruck, München, Ingolstadt, Augsburg, Ludwigsburg und sogar aus der Schweiz trafen sich um 14.00 Uhr im „Karting-Paradies“ in Vilsbiburg bei Landshut. Zuerst erklärte uns ein Mitarbeiter des „Karting-Paradies“, wie man ein Go-Kart zu fahren hat, welche Regeln es auf der Bahn gibt und wie der Ablauf des Nachmittages sein würde. Wir wurden in zwei Gruppen à elf Personen eingeteilt, die immer zusammen fuhren. mehr...

20. August 2012

Kulturspiegel

Die Scheherezade von Baltschik

Der aus Pommern stammende, in Berlin lebende Felix Kannmacher entgeht im Herbst 1934 in dem „Judenlokal“, in dem er als Barpianist arbeitet, nur knapp den Schergen der Nazis und wird vom rumänischen Konzertpianisten Victor Marcu in letzter Sekunde gerettet und nach Bukarest geschmuggelt. Dort lebt er fortan als aus Kronstadt stammender Siebenbürger Sachse Johann Gottwald im Hause Marcus, der ihn als „Kinderfrau“ für seine 13-jährige Tochter Virginia angestellt hat. Das grausame Kind ist altklug, manipulativ und verwöhnt und kommandiert Felix herum – was dieser geschehen lässt, geschehen lassen muss, da er auf das Wohlwollen der Familie angewiesen ist. mehr...

21. Juni 2008

Rumänien und Siebenbürgen

Gästehäuser in Siebenbürgen

Viele Gästehäuser wurden in den neunziger Jahren meist in leer stehenden Pfarrhäusern in Siebenbürgen eingerichtet. Die Unterkunftsmöglichkeiten waren ursprünglich vorwiegend als Absteige für ausgewanderte Landsleute gedacht, haben sch aber inzwischen als Geheimtipp für den Fremdenverkehr insgesamt etabliert. Im Februar 2008 ist in Hermannstadt das Buch „Gästehäuser in Siebenbürgen“ von Anselm Roth erschienen (erhältlich im SiebenbuergerShop). Der Mediascher KirchenBurgenSchutzVerein (KBSV) unter der Leitung von Bezirksdechant Reinhart Guib hat kürzlich den Reiseführer „Siebenbürgen - Gästehäuser und Wanderwege in der Kirchenburgenlandschaft" im Honterus Verlag in Hermannstadt veröffentlicht. Weitere Informationen beim Bezirkskonsistorium Mediasch unter der Rufnummer (00 40-2 69) 84 34 83. Hier die aktualisierte Gästehäuserliste in alphabetischer Reihenfolge (Stand: Juni 2008). mehr...

30. Januar 2008

Kulturspiegel

Am Beispiel Großpold verdeutlicht: Bauernkultur verklingt in Siebenbürgen

Rezension des Buches Roland Girtler (Herausgeber): Das letzte Lied vor Hermannstadt. Das Verklingen einer deutschen Bauernkultur in Rumänien. Böhlau Verlag Wien, Köln, Weimar 2007, 351 Seiten, ISBN 978-3-205-77662-8, Preis 29,90 Euro. mehr...

17. Juli 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Gästehäuser in Siebenbürgen

Viele Gästehäuser wurden in den neunziger Jahren meist in leer stehenden Pfarrhäusern in Siebenbürgen eingerichtet. Die Unterkunftsmöglichkeiten waren ursprünglich vorwiegend als Absteige für ausgewanderte Landsleute gedacht und haben sich inzwischen als Geheimtipp für den Fremdenverkehr insgesamt etabliert. Der Mediascher KirchenBurgenSchutzVerein (KBSV) plant unter der Leitung von Bezirksdechant Reinhart Guib eine neue Auflage der Broschüre „Gästehäuser in Siebenbürgen und Wanderwege zwischen Kirchenburgen“, die im Frühjahr 2008 erscheinen soll. Weitere Informationen beim Bezirkskonsistorium Mediasch unter der Rufnummer (00 40-2 69) 84 34 83. Hier die aktualisierte Gästehäuserliste in alphabetischer Reihenfolge (Stand: Juli 2007). mehr...

11. Juli 2007

Kulturspiegel

Rumäniendeutsche in der Waffen-SS

Die hier zu besprechende Arbeit von Paul Milata ist die erste monographische Untersuchung über Rumäniendeutsche in der Waffen-SS, wenn man von der nicht veröffentlichten Magisterarbeit von Hans-Werner Schuster absieht. Milatas Monographie stützt sich auf eine kritische Auswertung des einschlägigen Schrifttums und auf das Studium eines umfangreichen Quellenmaterials in Archiven von Rumänien, Deutschland, den USA und in Prag sowie der Presse der Zeit. Der Großteil des zitierten Archivmaterials wurde erstmals eingesehen. Die Arbeit bietet aufgrund der umfangreichen Dokumentation neue Erkenntnisse und zahlreiche bisher unbekannte Fakten und Daten zum Geschehen. Der Historiker Milata hat mit dieser Arbeit an der Humboldt-Universität Berlin promoviert. Das Buch bietet trotz seines wissenschaftlichen Charakters eine für ein breites Publikum gut lesbare Lektüre. mehr...

28. Dezember 2006

Aus den Kreisgruppen

Stramme Rekruten beim Theaterball in Heidenheim

Einen Martinstag der besonderen Art durften viele Siebenbürger Sachsen am 11. November in der Schnaitheimer Festhalle erleben. Aus verschiedenen Teilen Deutschlands waren sie zusammengekommen, um das Theaterstück „Der Rekrut“ von M. Semp zu sehen. Regie führte das bewährte Team: Maria Onghert-Renten und Hermine Herbert. mehr...

21. Oktober 2006

HOG-Nachrichten

400 Weidenbacher feiern Wiedersehen

Riederich bei Metzingen war am 23. September 2006, einem wunderbaren Spätsommertag, das Ziel von rund 400 Weidenbachern aus verschiedenen Bundesländern und aus Weidenbach, alle in freudiger Erwartung auf das Wiedersehen mit Nachbarn und Verwandten, auf die Gespräche, Musik und Unterhaltung „wie daheim“. mehr...

30. April 2006

Interviews und Porträts

Friedrich von Bömches: Ohne Unterlass auf Sinnsuche sein

Mit dem Namen des Künstlers Friedrich von Bömches verbindet man gemeinhin aussagenstarke Ölgemälde, die in ungeduldigen Pinselstrichen und breit hingespachtelten Farbreflexen dem Betrachter ihre Visionen entgegenschleudern, oder man erinnert sich an seine Porträts, die in sensibler Anverwandlung stets die Wesenzüge der jeweils abgebildeten Personen einsehbar machen, was den namhaften Kunstkenner und Sammler Peter Ludwig veranlasst hat, Bömches "den bedeutendsten Porträtisten der Gegenwart" zu nennen. Seltener und weniger ausführlich ist von dessen Graphik die Rede, obwohl sich der bald Neunzigjährige selbst eher als Zeichner denn als Maler sieht und zu Protokoll gegeben hat, er sei lebenslang "von hysterischer Zeichensucht" besessen gewesen. mehr...