Ergebnisse zum Suchbegriff „Restauratoren“
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Kulturgut bewahren? Ja, aber wie? Ein Beispiel aus Bistritz
„Ein vergessenes Juwel wurde gerettet.“ Dies war das Fazit von Stadtpfarrer Johann Dieter Krauss bei der feierlichen Präsentation des Ergebnisses eines außergewöhnlichen Restaurationsprojektes im Bistritzer Kreismuseum am 31. März 2012. „Ich stehe vor einem Wunder und danke Gott.“ Ein besonders wertvolles Kirchengestühl von 1508 aus der Ev. Stadtpfarrkirche wurde im Raum „Schätze“ feierlich erstmals dem breiten Publikum vorgestellt. mehr...
Überfällige Diskussion über Restaurierungsprojekt
„Im Großen und Ganzen gut“ läuft nach Einschätzung von Friedrich Gunesch das Projekt zur Renovierung von 18 Kirchenburgen. Der Hauptanwalt der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien präsentierte am 17. November den aktuellen Stand des 5 Millionen Euro teuren Projekts, das zum Großteil mit EU-Mitteln finanziert wird. Anlass war die 8. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Museenlandschaft Siebenbürgen (Arge Muse) in Hermannstadt. mehr...
Auf den Spuren der Deutschen Ordensritter: Studienreise des AKSL
Eigentlich ist es eine Schnapsidee: Einen Umweg von fast 2 000 km auf dem eh schon langen Weg nach Kronstadt zu machen, um die Wirkstätten des Deutschen Ritterordens zwischen Ostsee und Karpatenbogen buchstäblich zu erfahren. mehr...
Archivische Bestandserhaltung zum Spurenlesen
Am 24.-26. März 2011 fand am Institut für deutschsprachige Lehre und Forschung der Babeș-Bolyai-Universität in Klausenburg die Tagung „Sichern – Erschließen – Erhalten. Überlieferungen zur deutschen Bevölkerung Rumäniens in europäischen Archiven“ statt. Dazu eingeladen hatten die Träger und Nutznießer eines Kooperationsprojekts: das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen, das Landesarchiv Baden-Württemberg und die Kreisdienststelle Klausenburg des Rumänischen Nationalarchivs (Serviciul Județean Cluj al Arhivelor Naționale). mehr...
Neues Kulturerbe-Zentrum
Hermannstadt – Ein Zentrum für die Bewahrung des Kulturguts und für die Fort- und Ausbildung von Restauratoren wurde am 25. März im Freilichtmuseum im Jungen Wald in Hermannstadt eröffnet. mehr...
Trutzige Kirchen und mächtige Türme, Teil 2
Die Serie mit Fotos aus Siebenbürgen von Friedrich Schuster wird fortgesetzt mit Kleinschenk und Schönberg. Teil 1 wurde in der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 19. Januar 2011 veröffentlicht. mehr...
250 Jahre seit der Geburt des Apothekers und Botanikers Petrus Sigerus
"Unter den, bis noch äusserst wenigen Gelehrten, die sich die Kräuterkunde unseres Vaterlandes angelegen seyn ließen, verdienet der Hermannstädtische Apotheker und jetzige Provisor der Theissischen Officin Herr Petrus Sigerus, aus Cronstadt gebürtig, rühmlichst genannt zu werden. Schon seit zwei Jahren hat er den Anfang zu einer vollständigen 'Flora Cibiniensi' gemacht, die er nach Linnéischen Systeme einrichtet; und er ist bereits ziemlich weit in der Ausführung dieses vortrefflichen Unternehmens gekommen“. Mit diesen Worten machte die "Siebenbürgische Quartalschrift" (1790) unter dem Titel „Anzeige für die Liebhaber der Botanik“ auf die wissenschaftliche Tätigkeit des Apothekers Petrus Sigerus aufmerksam. mehr...
Neue Fördermittel für siebenbürgisch-sächsische Kirchenburgen
Der Verfall von Kirchenburgen in Siebenbürgen ist in den letzten beiden Jahren zunehmend ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Die 2007 beim Landeskonsistorium der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien gegründete Leitstelle Kirchenburgen engagiert sich für den Erhalt der Kirchenburgen. Nach der letztjährigen Durchführung des Dächerprogramms im Kirchenbezirk Hermannstadt lag in diesem Jahr der Arbeitsschwerpunkt der Leitstelle beim Einwerben neuer Fördermittel: Für achtzehn Kirchenburgen wurde ein Antrag für den EU-Strukturfonds ausgearbeitet. Für zahlreiche weitere, kleinere Sicherungsmaßnahmen sollen private Sponsoren gefunden werden. mehr...
Das Geheimnis der Henndorfer Truhen
Im September dieses Jahres haben Hildesheimer Studenten sich zum sechsten Mal im Zuge einer Konservierungskampagne dem in Europa einmaligen Truhenbestand auf dem Dachboden der siebenbürgischen Kirchenburg in Henndorf (Brădeni) gewidmet. Auch wenn viele Erkenntnisse bereits gewonnen werden konnten, bleiben doch weiterhin spannende Fragen ungeklärt. mehr...
Henndorfer Stollentruhen beschäftigen Forschung
Zum Vortrag von Prof. Dr. Gerdi Maierbacher-Legl von der Fachhochschule Hildesheim hatten sich unter vielen anderen Persönlichkeiten auch Bischof D. Dr. Christoph Klein und Prof. Dr. Paul Niedermaier mit Gattin am 27. Juli im Konferenzsaal des Kultur- und Begegnungszentrums „Friedrich Teutsch“ eingefunden. Dr. Wolfram G. Theilemann, Leiter des Teutsch-Hauses, begrüßte die Anwesenden und stellte Prof. G. Maierbacher-Legl und ihre Arbeit kurz vor. Zwei fahrende Gesellen aus Deutschland in Zimmermannstracht wurden als treue Helfer des Truhen-Projektes von der Referentin herzlich begrüßt. Die studierte Restauratorin, Volkskundlerin und Möbel-Expertin bot zum vorläufigen Abschluss des Projektes, kurz vor ihrer Rückkehr nach Deutschland - die beteiligten Studenten und Dozenten der Fachhochschule Hildesheim hatten das Land bereits verlassen -, anhand von Dias eine Reise in das obere Harbachtal, nach Henndorf mit seiner turmlosen, gotischen Saalkirche, ihren zwei spätmittelalterlichen Wehrgeschossen und 120 alten Stollentruhen. mehr...






