Ergebnisse zum Suchbegriff „Roma Sibiu“
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Siebenbürger Orientteppiche: weltweit einzigartige Sammlung
Ausstellungen in Rom, Berlin und Istanbul, vor allem aber ein nach der englischen Originalfassung nunmehr auch in deutscher, rumänischer und ungarischer Sprache vorliegendes, prachtvolles Standardwerk haben den unter Kennern seit jeher bekannten „Siebenbürger Teppichen“ enorme Publizität beschert. Nach sorgfältiger Konservierung und Wäsche und dem Ausflug in ferne Länder – bei Istanbul könnte man fast sagen in die eigentliche Heimat – hängen diese Teppiche nun wieder in Mediasch oder in der Schwarzen Kirche in Kronstadt und verleihen den sakralen und sonst weitgehend schmucklosen Räumen ein Flair und eine Festlichkeit, die den Besuchern den Atem nehmen. Es ist den für diese Teppiche verantwortlichen Kirchengemeinden zu danken, dass diese Schätze nicht in Museen oder Depots verwahrt werden, sondern sich den Gläubigen und Besuchern in dem ungewöhnlichen und spannungsreichen Kontext präsentieren wie seit Hunderten von Jahren. mehr...
Astrid Bartel in Berlin: Geiger, Besenbinder und Kesselflicker
Eine Lesung mit der siebenbürgischen Autorin Astrid Bartel und eine Führung im Rahmen der Ausstellung „Europa entdecken“ finden am 24. April von 17 bis 20 Uhr im Museum Europäischer Kulturen, Arnimallee 25, in 14195 Berlin-Dahlem statt. mehr...
In Frankfurt am Main: "Neues aus Europa – Rumänien"
In Frankfurt am Main findet vom 7. bis 11. Mai eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Neues aus Europa – Rumänien“ statt. Das Referat für Internationale Angelegenheit der Stadt Frankfurt präsentiert mit unterschiedlichen Programmpunkten die wirtschaftliche, politische, gesellschaftliche und kulturelle Situation Rumäniens. mehr...
Astrid Bartel las aus ihrem Erstlingswerk
Am 25. April hielt Astrid Bartel ihre erste Autorenlesung. Im voll besetzten Saal im Evangelischen Gemeindehaus Alt-Tempelhof in Berlin las die gebürtige Hermannstädterin drei Geschichten aus ihrem vor kurzem erschienenen Buch „Das Mädchen von der Quelle“. Zum Abschluss spielte und sang die Berliner Musikerin Anti von Klevitz eine ungarische Zigeunerweise von ihrer CD „Csokolom“. mehr...
Herausragendes christliches Treffen in Hermannstadt
Die 3. Europäische Ökumenische Versammlung aller Konfessionen Europas findet, wie in dieser Zeitung bereits angekündigt, vom 4.- 9. September 2007 in Hermannstadt statt. Das Großereignis wirft sein Schatten voraus. Hier ein Brief von Pfarrerin Elfriede Dörr, in Hermannstadt und Mitglied im Planungsausschuss der Konferenz Europäischer Kirchen. mehr...
Hermannstadts Bürgermeister Klaus Johannis wirbt in Berlin
Die Internationale Tourismusbörse ITB gilt als weltgrößte Tourismusmesse. Ein Forum, das Hermannstadts Bürgermeister Klaus Johannis nutzte, um seine Stadt als "Europas Kulturhauptstadt im Jahr 2007" vorzustellen. Die 1150 von deutschen Siedlern gegründete Stadt möchte sich ein Jahr lang als lebendige und junge europäische Metropole präsentieren. Einen generellen Aufwind verzeichnet der rumänische Fremdenverkehr jetzt schon, stellten deren Vertreter auf einer Pressekonferenz in Berlin fest. mehr...
"Zigeuner auf meinem Weg"
Zuerst waren es diese vagen Begegnungen, die wir alle aus Siebenbürgen kennen: Ein kleiner Zigeunerjunge steht am Tor und möchte etwas zu essen haben oder einen Besen verkaufen. Wir vermeiden die persönliche Begegnung, fühlen uns unsicher, wissen nicht, wie zu reagieren. Zu fremd sind uns diese Menschen. Anfangs ist es auch der Hermannstädterin Astrid Bartel so gegangen, doch mehr oder weniger zufällig hat sie sich bereits als Kind näher an die Zigeuner herangewagt und Erstaunliches erfahren: "Man war sich zu Anfang völlig fremd. Doch dann näherte man sich misstrauisch, aber neugierig, und stellte am Ende fest, wie sehr sich Wünsche und Vorstellungen ähnelten." mehr...
Hermannstadt nutzt einmalige Chance
Neben Luxemburg wird auch Hermannstadt Europas Kulturhauptstadt des Jahres 2007 sein. Das haben die Kulturminister der 25 EU-Staaten am 26. Mai in Brüssel beschlossen. Mit der zusätzlichen Benennung von Städten, die außerhalb der heutigen EU-Grenzen liegen, will man das Zusammengehörigkeitsgefühl aller Europäer stärken. Erfolg verspricht man sich in der Stadt am Zibin bei der Umsetzung dieses Vorhabens. Eine eigens hierfür gegründete Kulturstiftung hat kürzlich ihre Arbeit aufgenommen. Erste Projekte wurden im Alleingang, aber auch in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Luxemburg angedacht. Marius Constantin, Pressesprecher des Bürgermeisteramtes Hermannstadt und Sekretär der Stiftung sowie Projektkoordinator für die Veranstaltungen im Jahre 2007, kehrte jüngst von einem Arbeitsbesuch aus dem Großherzogtum zurück und trifft sich nun erneut mit Kulturveranstaltern am Zibin. Aus diesem Anlass richtete unser Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler einige Fragen an den Mitverantwortlichen für das unter dem Namen SIBLUX 2007 bekannte Projekt. mehr...
Marius Constantin
Neben Luxemburg wird auch Hermannstadt Europas Kulturhauptstadt des Jahres 2007 sein. Das haben die Kulturminister der 25 EU-Staaten am 26. Mai in Brüssel beschlossen. Mit der zusätzlichen Benennung von Städten, die außerhalb der heutigen EU-Grenzen liegen, will man das Zusammengehörigkeitsgefühl aller Europäer stärken. Erfolg verspricht man sich in der Stadt am Zibin bei der Umsetzung dieses Vorhabens. Eine eigens hierfür gegründete Kulturstiftung hat kürzlich ihre Arbeit aufgenommen. Erste Projekte wurden im Alleingang, aber auch in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Luxemburg angedacht. Marius Constantin, Pressesprecher des Bürgermeisteramtes Hermannstadt und Sekretär der Stiftung sowie Projektkoordinator für die Veranstaltungen im Jahre 2007, kehrte jüngst von einem Arbeitsbesuch aus dem Großherzogtum zurück und trifft sich nun erneut mit Kulturveranstaltern am Zibin. Aus diesem Anlass richtete unser Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler einige Fragen an den Mitverantwortlichen für das unter dem Namen SIBLUX 2007 bekannte Projekt. mehr...
Deutsche in Rumänien vom Aussterben bedroht?
Noch zwischen den beiden Weltkriegen lebten in Rumänien rund 800 000 Deutsche. Ihre Vorfahren waren vor rund 850 Jahren dort eingewandert. Heute dagegen sind es nur noch 60 000 - die deutsche Minderheit droht langfristig auszusterben. Trotzdem nimmt der deutsche Einfluss wieder zu, vor allem das Erlernen der deutschen Sprache ist bei vielen jungen Rumänen populär. mehr...

