Ergebnisse zum Suchbegriff „Rumaeniendeutsche Minderheit Deutsche“
Artikel
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Jurnalul National: "Unsere Deutschen - ein Volk, das uns fehlt" (I)
Eine umfangreiche Dokumentation widmet die Tageszeitung Jurnalul National vom 26. April 2004 der deutschen Minderheit in Rumänien (die Siebenbürgische Zeitung berichtete). Unter dem Titel "Unsere Deutschen- ein Volk, das uns fehlt" beleuchten bekannte Historiker und Publizisten das Schicksal und die maßgeblichen kulturellen Leistungen der deutschen Bevölkerung. Mehrere Artikel werden in einer Übersetzung von Klaus Danielis im Folgenden und in der morgigen Siebenbürgischen Zeitung Online auszugsweise vorgestellt. mehr...
Walter Dolak gab gefeiertes Gastspiel in Siebenbürgen
Donnernder Applaus gleich nach dem ersten Stück, stehende Ovationen am Schluss für einen deutschen Künstler, der seine Liebe zu Rumänien und den historisch wertvollen Instrumenten vor fünf Jahren entdeckt hat und seitdem regelmäßig mit Orgel- und Klavierkonzerten sowie als Dirigent in Rumänien vertreten ist. Auch in diesem Jahr ließ es sich Walter Dolak nicht nehmen, an einigen ausgewählten Orten, in Mühlbach, Mediasch, Klausenburg und Neumarkt am Mieresch zu konzertieren. mehr...
Die Herkunft des neuen Bundespräsidenten Horst Köhler
Nachdem Professor Horst Köhler am 23. Mai zum Bundespräsidenten gewählt wurde und am 1. Juli sein Amt als erster Mann im Staat antritt, haben die Bundesbürger den Anspruch, über dessen Abstammung genauer informiert zu werden. In bundesdeutschen Medien kursieren infolge mangelnder Kenntnisse und oberflächlicher Dokumentation über Osteuropa und die ehemals in diesem Raum beheimateten Deutschen zum Teil haarsträubende Angaben über die Herkunft Horst Köhlers. Der Historiker Dr. Michael Kroner liefert einen Beitrag zur Klärung der geschichtlichen Zusammenhänge. mehr...
Für den Erhalt der sächsischen Identität gewirkt
Trotz widriger Umstände und mancher Kompromisse hat sich die deutsche Presse für die Wahrung der siebenbürgisch-sächsischen Identität in den Jahrzehnten der nationalkomministischen Diktatur in Rumänien stark gemacht. Dies stellte Hannes Schuster, ehemaliger Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung, in einem Vortrag im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage am 8. Oktober in Speyer fest. Auf die „Deutsche Presse zwischen Budapester und Bukarester Zentralismus“ war zuvor Dankwart Reissenberger, Ehrenvorsitzender der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, eingegangen. mehr...
Georg Aescht: Literatur als Mittel gegen die Ratlosigkeit vor der Zeitgeschichte
Im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2002 bot die Vortragsreihe „Umbruchzeiten – Aufbruchzeiten“ im Festsaal auf Schloss Horneck vier hochkarätige Vorträge. Prof. Dr. Paul Niedermaier aus Hermannstadt referierte zum Thema „Von der Ansiedlung zur Städtelandschaft Siebenbürgen“, Prof. Dr. mult. Harald Zimmermann über „Die Siebenbürger Sachsen – Ein Rechtsproblem“, Dr. Ute Anneli Gabanyi über „Die Siebenbürger Sachsen nach 1989“ und Georg Aescht über „Literatur als Mittel gegen die Ratlosigkeit vor der Zeitgeschichte“. Dieser Vortrag wird im Folgenden wiedergegeben. mehr...
Adrian Vierita
Interview mit dem neuen rumänischen Botschafter in Berlin, Adrian Vierita / Landsmannschaften als Motor der Zusammenarbeit zwischen Rumänien und Deutschland. Nach einer längeren Vakanz hat Rumänien seit Jahresanfang wieder einen Botschafter in Berlin. Mit seinen 40 Jahren ist Adrian Vierita einer der jüngsten rumänischen Botschafter überhaupt. Dass er einen so wichtigen Posten wie den in Berlin erhielt, zeugt von dem großen Vertrauen, das Bukarest in seine Fähigkeiten setzt. Adrian Vierita hat zunächst Maschinenbau studiert. Nach der rumänischen Revolution absolvierte er ein Studium an der Diplomatischen Akademie in Wien. Danach arbeitete er für sein Land bei der UNO und bei der OSZE in Wien. Das nachfolgende, in gekürzter Fassung veröffentlichte Interview mit Adrian Vierita führten die Berliner Landesvorsitzenden der Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben, Johann Schöpf bzw. Ernst Meinhardt nach einem ausführlichen Meinungsaustausch. mehr...
"Rumäniendeutsche sind uns sehr nahe"
Interview mit dem neuen rumänischen Botschafter in Berlin, Adrian Vierita / Landsmannschaften als Motor der Zusammenarbeit zwischen Rumänien und Deutschland mehr...
Mein Codename lautete "Bell"
Im Rahmen des "X. Zeitgeschichtlichen Symposions", das die von Ana Blandiana geleitete Academia Civica (Bürger-Akademie) als Veranstaltung des "Internationalen Zentrums für Studien über den Kommunismus" vom 5. bis 7. Juli dieses Jahres in Sighetu Marmatiei in Rumänien durchführt, wird der Schriftsteller und Journalist Dr. h. c. Hans Bergel mit einem Vortrag an die Öffentlichkeit treten, der sich mit der kürzlich erfolgten Einsichtnahme in seine Securitate-Dossiers beschäftigt. Der Vortrag wird in gekürzter Fassung mit freundlicher Genehmigung des Autors und der Academia Civica, Bukarest, im Vorabdruck veröffentlicht. mehr...
Deutsche in Rumänien: Benachteiligung bei Bodenrückgabe beseitigt
Die deutsch-rumänische Regierungskommission für Angelegenheiten der deutschen Minderheit in Rumänien trat am 14. und 15. März in Berlin zu ihrer neunten Sitzung zusammen. Erstmals wurde die Tagung unter Einbeziehung der Unterkommission Kultur für die deutsche Minderheit in Rumänien durchgeführt. Im Sitzungsprotokoll wird als positives Ergebnis festgehalten, dass die Benachteiligung der Angehörigen der deutschen Minderheit bei der Restitution von Grund und Boden in Rumänien aufgehoben wurde. mehr...
Rumänien aus der Sicht eines deutschen Diplomaten
Rund 200 Seiten seiner Memoiren, die unter dem Titel „Die glücklichen Augen“ erschienen sind, widmet Erwin Wickert seinen fünf Jahren als Botschafter in Bukarest. Er zeichnet ein weit gespanntes politisch-soziales Panorama von Rumänien der siebziger Jahre. Den Despoten Ceausescu beobachtet Wickert aus unmittelbarer Nähe, die deutsche Minderheit ist ihm in der Spannbreite zwischen Sehnsucht nach heiler sächischer Welt und Auswanderungsdrang bestens vertraut. mehr...
