Ergebnisse zum Suchbegriff „Rumaenisch Uebersetzer“

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5. Oktober 2011

Kulturspiegel

Oskar-Pastior-Gedenktafel in Hermannstadt

Hermannstadt - Eine Gedenktafel erinnert seit kurzem in Hermannstadt an den Dichter Oskar Pastior (1927-2006). Enthüllt wurde die Tafel am 29. September am Haus Reißenfelsgasse Nr. 6 (Str. Gheorghe Lazăr), in dem Pastior seine Kinder- und Jugendjahre verbrachte. mehr...

31. Januar 2009

Kulturspiegel

Dichter verstört Zöllner

Die Totenmaske des 2006 verstorbenen Dichters Oskar Pastior erhält einen Ehrenplatz in der Siebenbürgischen Bibliothek in Gundelsheim. Beim Neujahresempfang des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrates am 10. Januar auf Schloss Horneck hat Peter Pastior, Bruder des Verstorbenen, im Namen der Familie das Abbild des Dichterantlitzes den siebenbürgischen Institutionen in Gundelsheim übergeben (die Siebenbürgische Zeitung berichtete). Bei diesem Anlass nahm der Germanist Prof. Dr. Horst Schuller eine Würdigung des aus Hermannstadt stammenden Georg-Büchner-Preisträgers 2006 vor. Diese Gedenkrede wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...

19. Oktober 2008

Kulturspiegel

Internationales Poesiefestival Oskar Pastior in Hermannstadt


„Wir sitzen in Städten im Osten./ Man macht Poesie/ Und während die Schreibfedern rosten/ Erklärt sich der Krug zum Genie.“ Eine dieser Städte war damals, als Rolf Bossert den Text schrieb, Hermannstadt, sie hatte unter Ceaușescu auch auf rumäniendeutsch Sibiu zu heißen. Unter den Siebenbürger Sachsen und hinter vorgehaltener Hand galt sie immer noch als „Haupt- und Hermannstadt“. mehr...

13. November 2006

Kulturspiegel

Oskar Pastior - mehr als "nur" experimenteller Lyriker

Die Verleihung des Büchnerpreises durch die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtkunst in Darmstadt an den aus Hermannstadt stammenden Dichter Oskar Pastior fand überwiegend Zustimmung, aber auch Kritik. So in dem Artikel des Literaturchefs der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Hubert Spiegel, der vor allem die späte Würdigung des fast 80-jährigen Preisträgers beanstandete. Es sei bloß eine „kleinmütige“ Tat, das Lebenswerk eines Sprachexperimentierers zu würdigen, nachdem schon Gesinnungsbrüder wie Helmut Heißenbüttel oder Ernst Jandl und die Gesinnungsschwester Friederike Mayröcker sich derselben Ehrung erfreut hätten. mehr...

2. Dezember 2005

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EU sucht Übersetzer für Rumänisch

Das Europäische Amt für Personalauswahl (EPSO) wurde im Juli 2002 gegründet und hat die Aufgabe, Personal für die Institutionen der Europäischen Union auszuwählen. Derzeit gibt es allgemeine Auswahlverfahren für Konferenzdolmetscher sowie Übersetzer für die Rumänische Sprache. mehr...

1. März 2005

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Ein großer Siebenbürger Sachse - den wir vergessen haben

Im rumänischen Verlag Polirom (Jassy/Bukarest), der durch zahlreiche Übersetzungen aus der Weltliteratur, vor allem auch aus den anspruchsvolleren Gebieten der Philosophie und Naturwissenschaften, bekannt wurde, ist vor kurzem auch das Hauptwerk eines Siebenbürger Sachsen auf Rumänisch erschienen: Johann Martin Honigberger, Treizeci de ani in Orient. Mit einer Einführung des Herausgebers Dr. Eugen Ciurtin, einem Vorwort von Arion Rosu, Übersetzer: Eugen Ciurtin, Ciprian Lupu und Ana Lupascu, Verlag Polirom, Iasi 2004, 448 Seiten. mehr...

15. Juni 2003

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Vom schwierigen In-der-Welt-Sein

Der österreichische per procura Verlag lässt diesmal in seiner der Poesie als Übersetzung zugeeigneten Reihe abrasch einen Vertreter der rumänischen Dichtung der achtziger und neunziger Jahre zu Wort kommen. Der 1960 in Kronstadt geborene und heute als freier Autor in Bukarest lebende Daniel Banulescu ist in Rumänien bekannt durch seine unkonventionelle, provozierende, scheinbar erotische Lyrik, die von der rumänischen Kritik wohlwollend, wenn auch mit wenig Verständnis aufgenommen wird „als Ausdruck einer als unverständlich geltenden Realität“, wie es im Nachwort des Übersetzers heißt. mehr...

27. Juli 2002

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Donaufest mit Schwerpunkt Rumänien

Das 3. Internationale Donaufest in Ulm und Neu-Ulm ist am 14. Juli mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. Unter dem Motto „Donau - Traumfluss nach Europa“ fanden sich etwa 110 000 Menschen ein. Sie strömten auf den Markt der Donaustädte, der an beiden Flussufern aufgebaut war, und erfreuten sich an landestypischen Spezialitäten. mehr...