Ergebnisse zum Suchbegriff „Schiller-Verlag“
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Vortrag und Buchpräsentation in München: Die Landler in der Historiographie
Am Donnerstag, dem 14. Juli, wird ab 19.00 Uhr im Haus des Deutschen Ostens (HDO) München Dr. Mathias Beer über „Zwangsmigration aus konfessionellen Gründen im Habsburgerreich“ referieren. Er wird sich dabei auf das Beispiel der Deportation von Protestanten aus dem Salzkammergut nach Siebenbürgen 1734 beschränken. Den Schwerpunkt wird er auf deren mit Joseph Ettinger beginnenden Niederschlag in der Historiographie setzen. mehr...
Buch über die untertänigen Gemeinden auf Komitatsboden: "Ein härteres Los als die freien Brüder"
Im Schlusskapitel seines neuen Buches „Die untertänigen sächsischen Gemeinden auf Komitatsboden. Ein weniger bekanntes Kapitel der siebenbürgisch-sächsischen Geschichte“ bemerkt Dr. Michael Kroner, Ziel seiner Veröffentlichung sei „nicht mehr, als diese Wissenslücke zu beseitigen“. Mit der Wissenslücke ist die Geschichte jener siebenbürgisch-sächsischen Gemeinden auf ehemaligem Adelsboden gemeint, die etwa ein Drittel aller sächsischen Dörfer ausmachten. Der bekannte Historiker hat es sich hier zur Aufgabe gemacht, die zu dieser Thematik vereinzelt publizierten Beiträge für den „interessierten Nichtfachmann“ zu einer Zusammenschau zu kompilieren, ergänzt mit einigen Neuheiten. mehr...
Kirchenburgen erzählen siebenbürgische Geschichte(n)
Von Salzburg und Großau bis Talmesch, Freck und Kerz reicht der Radius des neuen Bildbandes „Über Siebenbürgen“ aus dem Hermannstädter Schiller-Verlag. Autor Anselm Roth und Luftfotograf Ovidiu Sopa haben sich bekanntlich vorgenommen, 18 Jahre nach dem Erscheinen des Klassikers „Siebenbürgen im Flug“ des Luftfotografen Georg Gerster eine aktuelle Bestandsaufnahme aller noch existenten Kirchenburgen Siebenbürgens zu offerieren. Nach dem Auftakt mit einem Band über das Harbachtal wird die Reihe nun fortgesetzt mit einem neuen wunderbaren Band, dieses Mal über die Kirchenburgen aus dem Hermannstädter Land. mehr...
Gedenken an die Russlanddeportation
70 Jahre nach dem Beginn der Lagerzeit und 20 Jahre nach dem Erscheinen der ersten wissenschaftlichen Aufarbeitung der Deportation der Deutschen aus Rumänien in die Sowjetunion soll der frisch erschienene Band „Lager Lyrik. Gedenkbuch 70 Jahre seit der Deportation der Deutschen aus Südosteuropa in die Sowjetunion“, herausgegeben von Günter Czernetzky, Renate Weber-Schlenther, Luzian Geier, Hans-Werner Schuster, Erwin-Josef Țigla, das Leid und den Überlebenswillen der Deportierten den Nachgeborenen nahebringen. mehr...
Manfred Kravatzkys Buch „Rumänien – der unbekannte Nachbar“
Manfred Kravatzky, manchen Siebenbürgern bekannt u.a. durch sein Wirken im Deutschen Alpenverein, Sektion Karpaten, dessen stellvertretender Vorsitzender er ist, sowie durch einige Publikationen und die Jahrbücher der Sektion, an deren Redaktion er aktiv mitwirkt, hat in diesem 135 Seiten starken Buch eine kompakte Synthese zu einigen wichtigen Interessensgebieten Rumänien betreffend zusammengetragen. Es sind die Themen, die er sie selbst im Untertitel nennt: Ethnien, Geschichte, Hintergründe, Probleme, Zusammenhänge, Politik. mehr...
Neue Buchreihe zu den Kirchenburgen Siebenbürgens
Ein neues Projekt dokumentiert die europaweit einmalige Kulturlandschaft der evangelischen Kirchenburgen Siebenbürgens. Beeindruckende Luftbilder lassen Vergangenheit und Gegenwart der Wehranlagen lebendig werden. mehr...
Ökumenischer Abend mit Buchvorstellung in Bad Windsheim
Die Katholische Pfarrgemeinde St. Bonifaz, die Deutsch-Rumänische Theologische Bibliothek und der Schiller-Verlag Hermannstadt/Bonn laden am Samstag, 15. Februar, zu einer ökumenischen Abendandacht mit Buchvorstellung in die Kirche St. Bonifaz in Bad Windsheim ein. Dazu werden der orthodoxe Erzbischof und Metropolit Serafim von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa aus Nürnberg und der Rektor der Diakonie Neuendettelsau, Professor Hermann Schoenauer, Bad Windsheim besuchen. mehr...
Siebenbürgische Flüchtlingsschicksale: Otto Folberths Roman-Manuskript nach sechs Jahrzehntenerschienen
Im Hermannstädter Schiller Verlag erschien kürzlich „Das Stundenglas“, ein Nachlassroman des bekannten Publizisten Prof. Otto Folberth. Das Manuskript hat Prof. Horst Schuller (Meschen/Heidelberg) wieder entdeckt und auf dessen Wert hingewiesen; er war es auch, der den Roman für die Herausgabe durchgesehen und das Nachwort der Edition verfasst hat. Über die Heimatgemeinschaft Mediasch kam die Verbindung zu Otto Folberths Söhnen Paul und Klaus-Arno zustande, die durch ihre großzügige Spende das Erscheinen ermöglicht haben, sowie der Kontakt zu Anselm Roth, der die Redaktion und Gestaltung des Buches übernahm. Wir drucken im Folgenden eine Besprechung des Romans von Holger Wermke nach, erschienen in der "Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien" vom 8. November 2013. mehr...
Tagungsband der Kronstädter Germanistik vorgestellt
Kronstadt – Der neulich im Passauer Stutz-Verlag veröffentlichte Band „Norm und Abnorm in der deutschen Sprache und Literatur“ wurde Ende November in Kronstadt vorgestellt. Es handelt sich um das Heft Nummer 2 der neuen Serie „Kronstädter Beiträge zur Germanistik“. mehr...
Tischtennis – und kein Ende: Biographie des 14-maligen deutschen Meisters Zsolt-Georg Böhm
Mit 17 hat er die Flucht gewagt. Das war 1980. Damals hatte Zsolt-Georg Böhm schon mit einigen Erfolgen auf sich aufmerksam gemacht und war rumänischer Tischtennis-Nationalspieler geworden. 1977 wurde er im Doppel mit seinem zwei Jahre älteren Bruder Josef rumänischer Meister. 1978 wiederholten die beiden diesen Erfolg, und Zsolt-Georg fügte diesem Titel noch den im Einzel hinzu. mehr...







