Ergebnisse zum Suchbegriff „Schmidt Lehrer“

Artikel

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13. Juni 2016

Interviews und Porträts

Schulleiter aus Leidenschaft: Gespräch mit Hermann Schmidt (90)

Direktor Hermann Schmidt, eine herausragende Persönlichkeit des Schullebens in Siebenbürgen und Ehrenbürger von Hermannstadt, feierte am 8. April seinen 90. Geburtstag. Zwischen 1956-1958 und von 1980 bis 1998 lenkte und prägte er mit seinem Wirken zunächst als stellvertretender Direktor und danach als Direktor des Brukenthal-Gymnasiums in Hermannstadt das Geschick dieser ehrwürdigen Bildungseinrichtung in entscheidendem Maße. Wie ein Manager hat es Prof. Hermann Schmidt immer verstanden, das Schüler- und Lehrerpotenzial an der Brukenthalschule optimal zu nutzen, um Lernleistung zu fördern und die Schule gleichzeitig als Plattform anspruchsvollen künstlerischen Wirkens für die Schüler zu gestalten. Das folgende Interview führte Dr. Ricky Dandel, bis 1989 Englischlehrer am Brukenthal-Gymnasium, mit dem Jubilar. mehr...

2. Oktober 2015

Kulturspiegel

Tagung zur Geschichte des Nationalsozialismus in Siebenbürgen

70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges ist die Geschichtsschreibung über die NS-Zeit in Siebenbürgen noch lückenhaft. Zwar seien in den vergangenen 20 Jahren einige, auch kontroverse Forschungsergebnisse präsentiert worden, meint der Vorsitzende des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), Dr. Ulrich Wien, aber es bleibe der Eindruck, „es ist bislang zu wenig getan worden“. Vor diesem Hintergrund lud Ulrich Wien als akademischer Direktor des Instituts für Evangelische Theologie der Universität Koblenz-Landau und AKSL-Vorsitzender zusammen mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Universität München (IKGS) am zweiten September-Wochenende nach Landau in der Pfalz zu einem Workshop mit dem Thema: Geschichte des Nationalsozialismus in Siebenbürgen/Rumänien. Neben zahlreichen jungen Wissenschaftlern waren etliche Zeitzeugen, mehrheitlich mit siebenbürgischen Wurzeln, vertreten. mehr...

13. August 2015

Rumänien und Siebenbürgen

"Die Geschichte lehrt uns": Deutsch-Kreuz macht Schule in der Haferlandwoche

Deutsch-Kreuz – Rhythmisch klappern Pferdehufe über die staubige Schotterstraße. Ein vollbesetzter Wagen nach dem andern kurvt an pittoresk bemalten Häuserfassaden vorbei, hinauf zur alten Kirchenburg. Vorbei an mit Heuballen gesäumten Ständen, an schaulustigen Ausflüglern, an Sportlern im hautengen Radlerdress und ihren in der Wiese verstreuten Mountainbikes. Der sanfte Fahrtwind erfasst Sonnenhüte, wirbelt Haare auf. Ringsum klicken die Kameras. Die Kinder lachen mit der Sonne um die Wette und toben mit bemalten Gesichtern um die Festungsmauern. Die Tore zur Kirchenburg stehen weit offen. mehr...

24. Januar 2015

Verschiedenes

Stipendien für Lehramtsstudentinnen

Hermannstadt - Am 11. Dezember 2014 wurden erneut Stipendien von der Michael Schmidt Stiftung vergeben, die diesmal an sieben Studentinnen der Lucian-Blaga-Universität in Hermannstadt gingen. Den angehenden Grundschullehrerinnen und Kindergärtnerinnen wurden die Studiengebühren für das Jahr 2014/15 finanziert. mehr...

13. Januar 2015

Rumänien und Siebenbürgen

Stipendien für Lehramtsstudentinnen

Hermannstadt - Am 11. Dezember 2014 wurden erneut Stipendien von der Michael Schmidt Stiftung vergeben, die diesmal an sieben Studentinnen der Lucian-Blaga-Universität in Hermannstadt gingen. Den angehenden Grundschullehrerinnen und Kindergärtnerinnen wurden die Studiengebühren für das Jahr 2014/15 finanziert. mehr...

6. Oktober 2014

Rumänien und Siebenbürgen

Spende für deutsche Schulklasse in Rumänien

Hermannstadt – Im Brukenthal-Gymnasium wurde am ersten Schultag, dem 15. September, im Beisein von Martin Neumeyer, Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung, eine Lehrmittelspende der bayerischen Staatsregierung und der Michael Schmidt Stiftung für eine Vorbereitungsklasse an einer der 19 Schulen mit deutschen Abteilungen feierlich übergeben. mehr...

22. Juni 2012

Kulturspiegel

Sehenswerte Doppelausstellung in Dinkelsbühl

Beim diesjährigen Heimattag in Dinkelsbühl wurde im zweiten Stock des Ev. Gemeindehauses St. Paul eine gut besuchte Doppelausstellung von Prof. Armin Mühsam (12 Werke) und von Dieter Schmidt (21 Arbeiten) gezeigt, in die Hans-Werner Schuster am 26. Mai einführte. Die Kulturveranstaltungen des Heimattages wurden aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen gefördert. Der Vortrag des Bundeskulturreferenten des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland wird im Folgenden leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...

25. April 2012

Aus den Kreisgruppen

Schul-Ausstellung in Fürther Gymnasium

„Wir freuen uns, bemerkenswerte Inhalte europäischer Kultur, die sonst vergessen würden, in unserem Schulhaus in Erinnerung zu bringen.“ Mit diesen Worten begann Oberstudiendirektor Rainer Erhardt am 21. März im Helene-Lange-Gymnasium Fürth seine einführende Rede anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Die Schulen der Siebenbürger Sachsen“ in der größten mittelfränkischen höheren Schule. mehr...

6. Juli 2011

Kulturspiegel

Die Neuordnung der siebenbürgisch-sächsischen Kirche vor 150 Jahren

1861 gab sich die Evangelische Kirche Augsburger Bekenntnisses in Siebenbürgen nach längeren Verhandlungen eine neue Verfassung. Sie blieb in weiten Teilen bis 1997 gültig und prägte das Leben der Siebenbürger Sachsen in dieser Zeit. Denn sie verband Kirche und Schule noch stärker als bis dahin, demokratisierte das innerkirchliche Leben durch die Stärkung der Laien in der Kirchenleitung, von der Gemeindevertretung und dem Presbyterium über die Kuratoren bis hin zur Landeskirchenversammlung, die den Bischof wählt und die kirchlichen Gesetze festlegt. Durch Umgehung des bis dahin gültigen „Summepiskopats“ des Landesherren schuf sie sich eine noch stärkere Autonomie und durch die Verlegung des Bischofssitzes aus Birthälm nach Hermannstadt wurde der Anspruch der Kirche als Repräsentantin und moralische Instanz der Siebenbürger Sachsen auch nach außen hin deutlich gemacht. mehr...

13. November 2010

Kulturspiegel

Haus des Deutschen Ostens in München: zentrale Begegnungs- und Bildungsstätte

Vor 40 Jahren, am 24. September 1970, hatte der damalige Ministerpräsident Alfons Goppel das Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München „als Geschenk des Bayerischen Staates an seine vertriebenen Mitbürger“ seiner Bestimmung übergeben. Seitdem unterstützt es mit großem Erfolg die Pflege der Kultur der Heimatvertriebenen. mehr...