Ergebnisse zum Suchbegriff „Schneeweiss“

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7. März 2025

Verschiedenes

Faszination Schneeschuhwandern

Schneeschuhwandern ist die älteste Wintersportart der Welt (weitaus älter als Ötzi). Selbst wenn es keine olympische Disziplin ist, kann man mit diesem Allround-Sportgerät sehr weit kommen und obendrein macht es auch noch Spaß. Warum sollte man in der Winterzeit die Wanderschuhe an den Nagel hängen und sie gegen Skischuhe eintauschen müssen? mehr...

7. August 2016

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Herten: Workshop „Volkstanz“ für Kinder im Grundschulalter

Aufgrund des großen Zuspruchs im Vorjahr planen wir auch für dieses Jahr in den Sommerferien einen Volkstanz-Workshop für Kinder im Grundschulalter. mehr...

13. Mai 2014

Kulturspiegel

Literarischer Abend im ungarischen Generalkonsulat in München

Tamás Mydló, Generalkonsul von Ungarn in München, begrüßte als Hausherr am 7. Mai die zahlreich erschienenen Gäste zu einem literarischen Abend, der im Zeichen von Miklós Bánffy (1873-1950) stand. Gemeinsam mit dem ungarischen Generalkonsulat hatte das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) zu einem Gespräch mit Lesung aus Bánffys Roman „Verschwundene Schätze“ eingeladen, dem zweiten Teil seiner „Siebenbürger Geschichte“. Die Bände dieser Trilogie erschienen in Ungarn erstmalig 1934, 1937 und 1940. Auf Deutsch liegt der erste Band, „Die Schrift in Flammen“, seit 2012 vor (siehe Besprechung in der SbZ Online vom 12. März 2013), der oben erwähnte zweite folgte im vergangenen Jahr. Die Übersetzung ins Deutsche besorgte der Historiker und Journalist Andreas Oplatka, der an diesem Abend neben dem Dozenten und Literatursprecher Helmut Becker zu Gast war. Durch den Abend führte Dr. Enikö Dácz, wissenschaftliche Mitarbeiterin des IKGS und Initiatorin der Veranstaltung. mehr...

14. März 2011

Kulturspiegel

Ruinologie und Dromologie

Gedanken über Burg(ruin)en und alte Gemäuer von Károly Szöcs. mehr...

4. Januar 2010

Verschiedenes

Reiseeindrücke eines Nostalgikers

Hermannstadt, im Juli 2009. Wir wurden von der evangelischen Kirche in einem stattlichen Haus in der Fleischergasse 28 untergebracht. Das große Zimmer muss früher zu einer feudalen Wohnung gehört haben. Ein Treppenaufgang ist großzügig aus der Gebäudemasse ausgespart. Um diesen leeren Raum zu beleben, hatten einen vier nette allegorische „Jahreszei­ten­fräulein“ begleitet, auf Sockeln und in Nischen. Leider wurde die Frühlingsfigur vor etwa zehn Jahren geklaut, wie uns gesagt wurde. mehr...

10. April 2005

Ältere Artikel

Das Kirchenhandtuch der konfirmierten Siebenbürger Sächsinnen

Ein Zitat aus dem Museum zu Stockholm 1899 mahnt und ruft zugleich auf, Kulturgut – auch die unerschöpfliche Fülle von verzierten Haustextilien und Trachtenteilen unserer siebenbürgisch-sächsischen Trachtenkleidung – dokumentarisch auszuschöpfen: „Es kann eine Zeit kommen, da all unser Gold nicht hinreicht, uns ein Bild der vergangenen Tage zu formen“. Im Folgenden wird über das siebenbürgisch-sächsische „Kirchentuch“ als Kirchen- und Trachtenkleid der konfirmierten Mädchen in Siebenbürgen berichtet. mehr...