Ergebnisse zum Suchbegriff „Schuller Karl“
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Volker Dürr: Siebenbürger Sachsen wollen Europa mitgestalten
Die Siebenbürger Sachsen "können und sollen auf der Grundlage des Gemeinsinns und der Toleranzerfahrung, die sie durch jahrhundertelang praktiziertes Zusammenleben mit mehreren Volksgruppen erworben haben, auch künftig ihren Beitrag zum zusammenwachsenden Europa leisten". Dies erklärte der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Volker Eduard Dürr, in seiner Begrüßung und Ansprache auf der Festkundgebung des Heimattages am Pfingstsonntag, dem 30. Mai 2004, in Dinkelsbühl. Er äußerte die Hoffnung, dass Rumänien in naher Zukunft in die erweiterte europäische Völkergemeinschaft aufgenommen wird. Die Festrede wird im Folgenden im Wortlaut veröffentlicht. mehr...
Training hinter den Eschergässer Gärten
Die Tartlauer Volksschule hat in den dreißiger Jahren auf dem Gebiet des Sports erheblichen Nachholbedarf. Deshalb beschließt das Presbyterium 1936, den jungen Lehrer Stefan Deszö an die Schule zu berufen, um Leben in den Turnunterricht zu bringen. Als aktiver Leistungssportler verlegt er den Schwerpunkt vom Geräteturnen auf Athletik und führt 1937 das Handballspiel bei den Jungen und Mädchen ein. Die Jugend legt unter seiner Leitung im freiwilligen Arbeitsdienst einen Sportplatz an. Das berichtet Walter Schmidt aus Tartlau. Gegner ist ausschließlich Heldsdorf, weil die anderen Burzenländer Gemeinden noch keine Mannschaft haben. Die Heldsdorfer stellen immer die bessere Mannschaft. Ein Spiel in Reps endet unentschieden. mehr...
Gitschner ist neuer Vorsitzender in Schäßburg
Schäßburg. - Harald Gitschner wurde auf der konstituierenden Sitzung des Schäßburger Forumsvorstandes zu dessen Vorsitzenden ernannt. mehr...
Tabuisiertes Thema differenziert erforscht
Die Beiträge zur 37. Jahrstagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde von 1999 sind 2003 in dem Band "Deutsche Literatur in Rumänien und das 'Dritte Reich'" im Verlag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) in München veröffentlicht worden. Michael Markel und Peter Motzan haben darin den Großteil der damals gehaltenen Referate in durchwegs erweiterter, ergänzter und aktualisierter Fassung herausgegeben. mehr...
Vereinsgründung in München vor 106 Jahren
Seide, in den Maßen 53 x 60 cm, mehrfarbig, doppelseitig bestickt. Der Stoff, an dem sich die Phantasie entzündet, trägt die Umschrift "Verein Siebenbürger Sachsen München 1913". Die historische Fahne des ersten Vereins von Siebenbürger Sachsen in München, heute in einer Vitrine im Foyer der Begegnungs- und Betreuungsstätte in München aufbewahrt, erfährt in diesen Tagen besondere Beachtung. mehr...
Wir erinnern:
2004 jähren sich zahlreiche siebenbürgisch-sächsische Gedenk-, Geburts- und Todestage. Unsere nachfolgende Übersicht bietet Ihnen eine Orientierung. mehr...
Theatermagier Ioan C. Toma wurde 50
Nun hat’s auch ihn erwischt: Am 12. Dezember wurde der aus Kronstadt stammende Regisseur Ioan Cristian Toma 50. Für den sportlichen Mann mit dem blonden Schnauzer kein Grund zur Panik. Dazu wäre Kissy, wie ihn seine siebenbürgischen Freunde nennen, sowieso viel zu beschäftigt. Was wunder bei einem nicht nur in Deutschland gefragten Theaterregisseur. mehr...
Liederkranz der Siebenbürger Sachsen in Heilbronn jubiliert
Im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kirchentage in Heilbronn feierte, wie kurz berichtet, der "Liederkranz der Siebenbürger Sachsen Heilbronn" sein 25-jähriges Jubiläum. mehr...
Zum 50. Todestag von Emil Honigberger
Neben den Musikerfamilien Baußnern, Gmeiner oder Schlandt erwarb sich auch die Familie Honigberger Verdienste um die siebenbürgische Musik (und Kunst) bzw. trug den Namen Siebenbürgen in Musik und Kunst über die Grenzen dieser abgelegenen Region hinaus. mehr...
Großes Schäßburger Treffen in Fürth
Rund 820 Schäßburger beteiligten sich am großen Schäßburger Treffen vom 26. bis 28. September in Fürth bei Nürnberg - bedeutend weniger als beim letzten Treffen vor drei Jahren, ebenfalls in Fürth. Warum wohl? Die Frage stand im Raum, und viele meinten, die Antwort zu kennen: Viele jener Schäßburger, die das Bedürfnis haben, an solchen Heimattreffen teilzunehmen, sind schon zu alt, um sich auf den Weg zu machen. Auf die Fragen: "Wo bleiben die Jüngeren? Haben sie kein Interesse an den Heimattreffen? " gab es meistens ein hilfloses Schulternzucken. mehr...