Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuerger Banater“

Artikel

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1. April 2012

Verbandspolitik

Anmeldungen für den Heimattag 2012 in Dinkelsbühl

Der Heimattag der Siebenbürger Sachsen steht unter dem Motto "Erbe erhalten – Zukunft gestalten" und beginnt am Freitag, dem 25. Mai 2012, mit einem besonderen Höhepunkt: dem Benefizkonzert Peter Maffays, und klingt mit einer Podiumsdiskussion zur siebenbürgisch-sächsischen Kultur am Pfingstmontag, dem 28. Mai, aus. Wie in letzten Jahren können sich die aktiven Kulturgruppen, Verkäufer und Heimatortsgemeinschaften anhand von Online-Formularen oder per E-Mail zu verschiedenen Veranstaltungen anmelden. mehr...

22. März 2012

Aus den Kreisgruppen

Faschingsball der Kreisgruppe ­Regensburg

Der Faschingsball der Kreisgruppe Regensburg lockte auch heuer Alt und Jung in den bunt geschmückten Rathaussaal nach Barbing. In Siebenbürgen war der „Sitt Doach“ im Winter mit seinem bunten Faschingstreiben das letzte Fest vor dem Beginn der mühevollen Feldarbeit. Auch wenn in der neuen Heimat kaum einer mehr schwerer Feldarbeit nachgeht, wird der Fasching wie gewohnt mit einem Faschingsball gefeiert. mehr...

29. Februar 2012

Kulturspiegel

Urzeln führen Nürnberger Fastnachtszug an

In diesem Jahr durften die Urzeln den altehrwürdigen Nürnberger Fastnachtszug anführen. Der Vorgeschmack auf eine erfolgreiche Urzelzeit 2012 kam in Franken aber schon mit dem Urzelwetter am 12. Februar in Wolframs-Eschenbach: Zweistellige Minusgrade, wie sie in Siebenbürgen im Winter öfter vorkamen, und strahlender Sonnenschein empfingen die Teilnehmer des Faschingsumzuges und mit ihnen die gut gelaunten 19 Urzeln, die sich für den Umzug um 14 Uhr auf dem Parkplatz trafen. mehr...

23. Februar 2012

Kulturspiegel

Die Elektrifizierung in Rumänien vorangebracht

„Un om între oameni“ (Ein Mensch unter Menschen) betitelte der ehemalige Baustellenleiter und spätere Chefingenieur und Technische Direktor Ioan Mărgineanu seinen Artikel in einer rumänischen Zeitung über Karl Peter Kroner, Elektromonteur-Meister beim Betrieb „Electromontaj“ in Hermannstadt. Kroner, ein hochgewachsener Mann mit starkem Charakter, geachtet und geschätzt in der Familie und am Arbeitsplatz, war von 1950 bis zu seiner Ausreise in die Bundesrepublik im Jahr 1980 im erwähnten Betrieb tätig. Er hat unter schwierigen Bedingungen einen wertvollen Beitrag zur Energieverteilung und Elektrifizierung in Rumänien geleistet. mehr...

18. Februar 2012

Interviews und Porträts

Macher, Kümmerer und Journalist – Ewalt Zweyer zum 80.

Am 18. Februar 1932 in Bukarest geboren, beginnt Ewalt Zweyer im Dezember 1949 seine journalistische Laufbahn bei der kurz davor gegründeten Bukarester Tageszeitung Neuer Weg. Dort beendet er sie auch, als er im Oktober 1990 als Chefreporter in Rente geht, nachdem er sie 1968-1974 krönt: als Chefredakteur der neu gegründeten Hermannstädter Zeitung (HZ) – ab November 1971 in Die Woche umbenannt. Schon gleich nach der Ausreise arbeitet er ab April 1991 als „Heimatkundler“ für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, ist 1996-2008 als „beson­derer Vertreter“ für die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung München tätig, betreut zahlreiche Buch- und Filmproduktionen, ist Herausgeber, Übersetzer und Reiseleiter und schreibt weiterhin fleißig über Siebenbürgen und Siebenbürgisch-sächsisches – auch in der Siebenbürgischen Zeitung. Mit ihm führte aus gegebenem Anlass Hans-Werner Schuster das folgende Interview. mehr...

4. Februar 2012

Kulturspiegel

Oh Jammer im Harbachtal - Fetzen und Farben

Stimmt die Tendenz, das Auf und Ab? – Eindeutig. 2008 präsentierte der siebenbürgische Filmemacher Günter Czernetzky „Fanal – Finale Fragmente im Nösnerland“, 2009 „Hoffnungsschimmer im Alten Land“, 2010 „Die gute alte Zeit im Unterwald“ und nun, 2011, seine neueste DVD: „Oh Jammer im Harbachtal“. Wie gewöhnlich bei Czernetzkys Produktionen wird wieder schonungslos und ungeschminkt aufgezeigt, was viele unserer Landsleute nicht wahr haben wollen: die blanke Realität. mehr...

2. Februar 2012

Kulturspiegel

Lebensgeschichten von Rumäniendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg

Bereits drei Sammelbände mit Zeugenberichten über die Lebensgeschichten von Rumäniendeutschen von 1943/44 bis 2011 hat der in Augsburg lebende Wilhelm Ernst Roth im Selbstverlag, also aus eigenen Mitteln, herausgebracht, am vierten arbeitet er gerade. mehr...

20. Januar 2012

Verschiedenes

Russland-Deportation in der Schule / Neue Internetseite

Die Deportation zum Ende des Zweiten Weltkrieges ist bis heute das große Trauma der deutschen Minderheit in Rumänien. Rund 70 000 Menschen wurden im Januar 1945 ausgehoben und nach Russland deportiert, darunter mehr als 30 000 Siebenbürger Sachsen. Mit dieser Zeit befasste sich 2010 und 2011 ein rumänienweites Schülerprojekt, dessen Ergebnisse seit kurzem im Internet präsentiert werden. Besucher der Internetseite finden eine Auswahl an historischen Dokumenten, Interviews mit Zeitzeugen sowie Untersuchungen über die Rezeption der Deportationen in der rumäniendeutschen Literatur, die im Projekt „Aus der Vergangenheit lernen. Deportation von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion im Januar 1945“ zusammengetragen wurden. mehr...

17. Januar 2012

Kulturspiegel

Tagung über aktuelle Probleme der EU

Die Gemeinschaft Evangelischer Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD (Hilfskomitee) lädt ein zur Tagung „Gemeinschaft in Gefahr, oder: Wie stark ist der Zusammenhalt der Europäischen Union?“, die vom 17.-22. Februar 2012 im Bildungszentrum Sambachshof in 97631 Bad Königshofen stattfindet. mehr...

12. Januar 2012

Kulturspiegel

„Auslandsdeutsche, Volksdeutsche, Rumäniendeutsche“

Zum Thema „Auslandsdeutsche, Volksdeutsche, Rumäniendeutsche“ fand in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen vom 4. bis 9. Dezember 2011 eine gemeinsame Seminarveranstaltung des Vereins für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland e.V. (VDA) und des „Heiligenhof“ statt. Die Tagung zielte darauf ab, die unterschiedliche Entwicklung der verschiedenen deutschen Minderheiten auf rumänischem Gebiet zu verfolgen, aber auch die politische Vertretung und die Rolle der Deutschen im heutigen Rumänien zu beleuchten. Mit den Referenten waren es 35 Teilnehmer, darunter zwei VDA-Mitglieder, die sich diesen Höhepunkt der Rumänien-Aktivitäten des VDA nicht entgehen ließen.
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