Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuerger Landsmannschaften“
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Offenheit für siebenbürgische Anliegen
Der rumänische Staat setzt sich für eine weitere Vertiefung seiner Beziehungen zu den ausgewanderten Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben ein. Der Minister für die Beziehungen zu den Rumänen im Ausland, Dan Stoenescu, und Präsidialberaterin Sandra Pralong besuchten am 26. Februar auf Wunsch des Staatspräsidenten Klaus Johannis die Bundesgeschäftsstelle des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in München. Die Bundesvorsitzende Herta Daniel brachte Anliegen der Siebenbürger Sachsen wie offene Restitutionsfälle, Notmaßnahmen für Kirchenburgen, Förderung des Jugendaustausches, Druck von Schulbüchern u.a. zur Sprache, die nun rumänischerseits einer Lösung zugeführt werden sollen. mehr...
Kreisgruppe Augsburg: Rückblick auf 2015
Die Kreisgruppe Augsburg blickt auf ein ereignisvolles Jahr 2015 zurück mit all den gelungenen Veranstaltungen wie Kinderfasching und Erwachsenenfasching, Muttertaggottesdienst, Heimattag in Dinkelsbühl, Kronenfest, Kathreinenball, Reformationsgottesdienst, Adventsgottesdienst, Chor- und Theateraufführungen, Seniorengruppentreffen, Fachvorträgen, Reiseveranstaltungen. Das ist nur möglich, weil viele Mitglieder unserer Kreisgruppe ehrenamtlich tätig sind und viele Landsleute unsere Veranstaltungen besuchen. mehr...
Vertriebene im Schulunterricht
Arbeitskreis „Kultur, Geschichte, Schicksal und Leistung deutscher Heimatvertriebener, Flüchtlinge und Spätaussiedler“ mehr...
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer lud BdV und Landsmannschaften ein
Ministerpräsident Horst Seehofer hat den Landesvorstand des Bundes der Vertriebenen (BdV) und die Vorsitzenden der Landsmannschaften am 9. November zu einem Gespräch in das Prinz-Carl-Palais in München eingeladen. Ebenfalls anwesend war die Aussiedlerbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, die Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Emilia Müller. Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland war vertreten durch die Bundesvorsitzende und Vorsitzende des Landesverbandes Bayern, Herta Daniel. mehr...
Wertvoller europäischer Dialog: Rumäniens Außenminister trifft landsmannschaftliche Vertreter in München
Rumänien misst den Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben eine große Bedeutung in den Beziehungen zwischen Deutschland und Rumänien bei. Bei einem Gespräch mit landsmannschaftlichen Vertretern am 30. Oktober im Generalkonsulat in München ermunterte Rumäniens Außenminister Bogdan Aurescu die Rumäniendeutschen, ihre Kultur und reiche Traditionen sowohl in Deutschland als auch Rumänien weiterzuführen. Vom Rücktritt des Regierungskabinetts Victor Ponta wenige Tage später, am 4. November (diese Zeitung berichtete), ist auch der Außenminister betroffen, doch wird der in München geführte Dialog von allen beteiligten Institutionen weiterverfolgt. mehr...
Dr. Bernd Fabritius zu Gast in Wallersdorf
Zu unserem Kreisverband gehören auch Mitglieder, die im Landkreis Dingolfing-Landau leben. Hermann Folberth, Vorsitzender unseres Kreisverbandes und BdV-Kreisvorsitzender Passau Stadt und Land, folgte der Einladung von Dr. Bernd Fabritius, MdB, Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV) und Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, am 28. August in das Gasthaus Aldersbacher Hof in Wallersdorf, Dingolfing-Landau. mehr...
Tag der Heimat in Leverkusen
Am 6. September fand auf dem Friedhof Manfort in Leverkusen der 66. Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen (BdV) statt. In diesem Jahr stand er unter dem Motto „Vertreibungen sind Unrecht – gestern wie heute“. Daran beteiligten sich wie immer alle Landsmannschaften, die zum BdV gehören. So reihten sich auch unsere Trachtenträger mit dem Kranz und der siebenbürgischen Fahne zum Einzug ein. Während des Zugs zum Ostdeutschen Kreuz und Friedenstein spielte der Posaunenchor der Evangelischen Kirchengemeinde Manfort einen Choral. mehr...
„Tag der Heimat“ des BdV-Bayern mit siebenbürgischer Beteiligung
Vor 70 Jahren machten sich bis zu 14 Millionen Menschen in den deutschen Ostgebieten in Trecks oder allein auf den Weg in den Westen. Sie flohen vor der anrückenden Roten Armee oder wurden von ihrem Haus und Grund vertrieben. Die deutsche Zivilbevölkerung erlebte in jenen Tagen, Wochen und Monaten furchtbares Leid und vielfachen Tod bei der Flucht. Etwa zwei Millionen Menschen fielen Flucht, Vertreibung und Deportation zum Opfer. Die überlebenden zwölf Millionen waren auf der Suche nach einer neuen Heimat. Im zerstörten Nachkriegsdeutschland gab es kaum Wohnraum für die vielen Flüchtlinge und Vertriebenen. Die ehemalige Munitionsanstalt Sankt Georgen bot Baracken und Arbeitsplätze, da Giftgas und Munition entsorgt werden mussten. Ab 1948 siedelte sich auch Industrie an und am 1. Oktober 1950 wurde die Gemeinde Traunreut gegründet, die neue Heimat für viele Vertriebene wurde. mehr...
Tag der Heimat in Stuttgart
Unter dem diesjährigen Motto „Vertreibungen sind Unrecht – gestern wie heute“ findet der Stuttgarter „Tag der Heimat“ des Bundes der Vertriebenen (BdV) am 20. September ab 14.00 Uhr im Hegelsaal der Liederhalle statt. mehr...
„Fest unter der Eiche“ in Nürnberg
Beim „Fest unter der Eiche“ am 25. Juli im Haus der Heimat (HdH) hielt nicht nur das Wetter bis auf einige Windböen mit uns, es kamen überdies viele treue Gäste, darunter auch Politiker, die sich sichtlich wohl fühlten: Monika Krannich-Pöhler, Nürnberger Stadträtin vom Bündnis 90/Die Grünen, ging in ihrem Grußwort auf das Erleben der neuen Heimat ein und würdigte auch die Arbeit des HdH: „Wie wichtig es für die Jugendlichen ist, Geborgenheit zu haben, nicht allein zu sein, sondern in einer Gemeinschaft groß zu werden, die offen ist nach außen, die nicht einengt, sondern Brücken baut!“
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