Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebzigsten“
Artikel
Ergebnisse 31-36 von 36
Arnulf Einschenk feiert 70. Geburtstag
Auf einem Firmenschild in der Kronstädter Schwarzgasse (Str. Nicolae Bălcescu) 50 steht bunt geschrieben „Musikinstrumente Einschenk, gegründet 1896“. Das Familienunternehmen wird heute von Arnulf Einschenk, dem Enkel des Gründers, betrieben und genießt nach wie vor einen ausgezeichneten Ruf unter den Musikbegeisterten. mehr...
Dr. Horst Schuller zum Siebzigsten
Dr. Horst Schuller, emeritierter Professor der Hermannstädter Universität und langjähriger Kulturredakteur der Kronstädter „Karpatenrundschau“, begeht am 13. August in Heidelberg seinen siebzigsten Geburtstag. mehr...
Lukas Geddert zum Siebzigsten: heimatverbunden, standhaft, großzügig
Lukas Geddert, Vorsitzender der HOG Pruden, Leiter der HOG-Regionalgruppe Schäßburger Raum, Heimatbuchautor, erfolgreicher Unternehmer und großzügiger Förderer (nicht nur) siebenbürgischer Einrichtungen, feiert am 15. Juli seinen 70. Geburtstag. Seine Frau erfüllt am Tag davor ihr 65. Lebensjahr. Sind beide nun alt? Keineswegs. Beide stehen noch mittendrin im Leben, sind wach, interessiert, beweglich. mehr...
Sehenswerte Gert-Fabritius-Ausstellung in Kornwestheim
Kornwestheim - Die Galerie der Stadt Kornwestheim im Kleihues-Bau zeigt eine neue Ausstellung mit Holzschnitten, über- und untermalten Drucken, aber auch raumgreifenden Installationen von Gert Fabritius. Die Vernissage der Ausstellung „Dem Absurden ins Auge sehen“ fand am 16. April vor zahlreich erschienenem Publikum in der Rotunde der Galerie statt. mehr...
Hans Hermannstädter: Leben "im Dienst am Menschen und an der Gemeinschaft"
In Augsburg ist am 30. Dezember letzten Jahres Hans Hermannstädter gestorben, der sich als beliebter Lehrer im Burzenland, zwischen 1952 und 1978 als geschätzter Schulinspektor in Kronstadt und danach als Landeskirchenkurator der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien bleibende Verdienste um die Landsleute in Siebenbürgen und die Wahrung ihrer gruppeneigenen Identität erworben hat. mehr...
Oskar Pastior: Beim Wort genommen
Sie sind wieder greifbar, schwarz auf weiß, die vielleicht freiesten, weil verspieltesten und übermütigsten Texte Oskar Pastiors, die er während der zweiten Hälfte der Siebzigerjahre verfasst hat: „Das Tangopoem“, 1978 beim Literarischen Colloqium Berlin erschienen, „Der krimgotische Fächer. Lieder und Balladen. Mit 15 Bildtafeln des Autors“, im gleichen Jahr bei Renner in Erlangen erstmals veröffentlicht, und „Wechselbalg“, 1980 bei Ramm in Spenge publiziert. mehr...



