Ergebnisse zum Suchbegriff „Sinn Walther“

Artikel

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27. August 2025

Kulturspiegel

Tag des offenen Denkmals im Siebenbürgischen Museum

Auch 2025 beteiligt sich das Siebenbürgische Museum, Schloss Horneck 1, 74831 Gundelsheim, am Tag des offenen Denkmals. Dieser steht unter dem Motto „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ Am Sonntag, 14. September, ist daher der Eintritt ins Museum kostenlos. Außerdem gibt es besondere Angebote. mehr...

24. Juni 2025

Kulturspiegel

Freitagsführung im Siebenbürgischen Museum

Am Freitag, 27. Juni, findet im Siebenbürgischen Museum um 14.30 Uhr eine öffentliche Kurzführung zur aktuellen Kabinettausstellung „‚Da geht ein Wandern mir durch Hirn und Sinn.‘ Walther Teutsch // William Shakespeare. Sonette in Bildern“ statt. mehr...

5. Juni 2025

Kulturspiegel

„Da geht ein Wandern mir durch Hirn und Sinn.“

Kabinettausstellung im Siebenbürgischen Museum auf Schloss Horneck zeigt vom 29. Mai bis 14. September Walther Teutsch // William Shakespeare – Sonette in Bildern. mehr...

22. November 2024

Österreich

Nachbarschaft Mattigtal: Gedenkgottesdienst „80 Jahre Ankunft der Banater und Siebenbürger im Innviertel“

Ab Anfang November 1944 kamen tausende Flüchtlinge in Pferdewagen und Eisenbahnwaggons im oberösterreichischen Innviertel an. Unter diesen Geflüchteten stammte ein großer Teil aus Mettersdorf in Nordsiebenbürgen, Felldorf in Südsiebenbürgen, Liebling im rumänischen Banat sowie Einzelne aus anderen Orten in Siebenbürgen. mehr...

25. November 2023

Österreich

Siebenbürger Nachbarschaft Mattigtal: Reise in das rumänische Banat

Unter der Leitung von Pfarrer Schleßmann besuchte eine kleine Gruppe von Mitgliedern der Nachbarschaft Mattigtal vom 20. bis 25. September das Banat. Neben der Besichtigung von Arad und der Kulturhauptstadt Temeswar und einiger anderer schwäbischen Ortschaften war der Hauptanlass dieser Reise die Teilnahme an der 200 Jahr-Feier der evangelischen Kirche von Liebling. mehr...

29. Januar 2021

Interviews und Porträts

Reizende Aquarelle mit Farbenpracht sondergleichen: Maler Friedrich Eberle friedlich entschlafen

„Ich kann nur malen, was ich sehe, und das muss ich genau malen“, sagte Friedrich Eberle und malte und malte und malte. Reizende Aquarelle mit einer Farbenpracht sondergleichen. Und nun malt er nicht mehr. Er ist friedlich im Kreise seiner Familienangehörigen im 94. Lebensjahr am 9. Januar 2021 in Nürnberg entschlafen. Ihm, der in seinem langen Leben nie im Krankenhaus weilte, war das Glück zuteil, auch seine letzten Stunden hier auf Erden zu Hause mit seinen Lieben zu sein. mehr...

14. Oktober 2018

Verschiedenes

Erfahrungen im Umgang mit der Sprache: Zu Hans Bergels Essay "Der Tod des Hirten oder Die frühen Lehrmeister"

Ein bedeutender Teil von Hans Bergels erzählerischem und essayistischem Werk ist in den vergangenen Jahren vom Berliner Frank & Timme-Verlag / Edition Noack & Block neu vorgelegt worden. 2018 erschien hier der Nachdruck eines Essays, der erstmals vor mehr als 30 Jahren veröffentlicht worden war, „Der Tod des Hirten oder Die frühen Lehrmeister.“ In einem Brief an Manfred Winkler (vom 28. Oktober 1995) verrät Bergel, er habe sich „aus Laune und Eingebung Notizen über (seine) Lehrmeister gemacht“. mehr...

10. September 2018

Kulturspiegel

Wichtige authentische Dokumente in Buch von Altbischof Klein

Prof. Dr. Christoph Klein, Jahrgang 1937, war von 1972 bis 1976 Stadtpfarrer von Hermannstadt und danach bis 1990 Professor für Systematische Theologie an der Evangelisch-theologischen Fakultät in Hermannstadt, an der er heute trotz Ruhestand wieder lehrt. Von 1990 bis 2010 war er Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien. Zu den Aufgaben dieses hohen Amtes gehören Tätigkeitsberichte gegenüber dem Landeskonsistorium, auch und gerade über die bischöflichen Gemeindebesuche und Visitationen. mehr...

11. Mai 2015

Kulturspiegel

ADZ-Jahrbuch mit breitem Themenspektrum

Rohtraut Wittstock (Redaktion): „Deutsches Jahrbuch für Rumänien 2015“, Bukarest, 2014, 320 Seiten – 2015 jähren sich zwei Ereignisse, die für das Leben der Deutschen in Rumänien einschneidend – einmal im negativen und einmal im positiven Sinn – waren: die Deportation in die Sowjetunion im Januar 1945 und die Gründung des Demokratischen Forums der Deutschen Anfang 1990. Diese beiden Ereignisse bzw. die Erinnerung daran stehen im Mittelpunkt des „Deutschen Jahrbuchs für Rumänien 2015“. Angesichts eines auf 320 Seiten gestiegenen Umfangs kann die Leistung der für das Jahrbuch verantwortlichen Redakteurin Rohtraut Wittstock, im Hauptberuf Chefredakteurin der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (ADZ), nicht hoch genug eingeschätzt werden. Erwähnt sei auch George Dumitriu; von ihm stammen viele der in das Jahrbuch aufgenommenen Fotos, so auch zum Thema „Lebensräume“ im einleitenden Kalenderteil.
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30. Mai 2014

Kulturspiegel

Der Dialog mit der Landschaft: Zum Tod des Grafikers Heinz Schunn

Am 23. April dieses Jahres verstarb in Ebersberg, Oberbayern, der am 3. Mai 1923 in Bistritz als Sohn burzenländischer Eltern geborene Grafiker und Kunsterzieher Heinz Schunn. Der Vater, Heinrich Schunn (1897-1984), seit 1961 in Deutschland, gilt bis heute als Siebenbürgens bedeutendster Landschaftsaquarellist, die Schwester Susanne Schunn (*1927), die 1964 Siebenbürgen verließ, erwarb sich als Porträt- und Landschaftsmalerin einen Ruf, ehe sie beachtliche afi­gurative Großformat-Kompositionen schuf. Heinz Schunn kam von der Zeichnung und dem Aquarell zum Farbholzschnitt, der ihm meisterhafte Arbeiten von eigenwüchsigem Zuschnitt verdankt. mehr...