Ergebnisse zum Suchbegriff „Sowjetische Besatzungszone“

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20. Oktober 2009

Kulturspiegel

Seminar: Die Russlanddeportation der Rumäniendeutschen

Das zeitgeschichtliche Seminar „Die Russlanddeportation der Rumäniendeutschen – 60 Jahre seit der Rückkehr der Verschleppten“ findet vom 13. bis 15. Dezember in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen statt. Die Verleihung des Literaturnobelpreises an Herta Müller lenkt die Aufmerksamkeit der deutschen Öffentlichkeit und darüber hinaus der gesamten interessierten Welt besonders auf ihren jüngsten Roman „Atemschaukel“, der das Deportationsschicksal der Rumäniendeutschen in die Sowjetunion thematisiert. mehr...

21. Mai 2009

Kulturspiegel

Illegale Grenzübertritte aus kommunistischen Staaten

Auch heute noch wird das Thema „Flucht“ vielfach verdrängt und dem öffentlichen Diskurs entzogen. Eine von der Akademie Mitteleuropa auf dem Heiligenhof in Bad Kissingen veranstaltete Tagung mit dem Thema „Illegale Grenzübertritte aus der DDR und anderen Ostblockstaaten“ kann als ein Versuch gewertet werden, das Thema auf die Tageordnung zu setzen. mehr...

17. Januar 2009

Kulturspiegel

Elisabeth Hering – vor 100 Jahren geboren

In der Leipziger Stadtbibliothek wird zurzeit mit einer Lesung und Ausstellung der Schrift­stellerin Elisabeth Hering anlässlich ihres 100. Geburtstages gedacht. Die Siebenbürger Sächsin hat fast 40 Jahre bis zu ihrem Tod 1999 in dieser Stadt gelebt und gewirkt. Die in der DDR gern gelesene Autorin hat 24 Bücher geschrieben. mehr...

12. Januar 2005

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Deportation vor 60 Jahren war völkerrechtliches Kriegsverbrechen

Spricht oder schreibt man in der Bundesrepublik Deutschland über Verschleppung von Deutschen zu Zwangsarbeit in die Sowjetunion am Ende des Zweiten Weltkrieges, gerät man nicht selten in Verdacht, diese Aktion gegen Verbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands aufrechnen zu wollen mit der Absicht, die Ausbeutung von Ost- und Fremdarbeitern in Deutschland zu relativieren. Die Deportation von Deutschen, so der Vorbehalt, sei eine natürliche Folge der von der Wehrmacht verschleppten Zivilpersonen nach Deutschland sowie deren Zerstörungen in den besetzten Ländern gewesen, so dass die sowjetischen Forderungen nach Arbeitskräften für den Wiederaufbau zu rechtfertigen gewesen seien. Deshalb sollte kein Aufhebens darüber gemacht werden. mehr...

9. Mai 2004

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Hubert Caspari: "Es muss ein großer Hauch her und alles tragen"

Am 17. April 2004 verstarb in Ebenhausen bei München Professor Hubert Caspari, einer der bedeutendsten siebenbürgischen Architekten. Sein Lebensweg, der Architekt und der Lehrer wurden anlässlich einer Ausstellung in der Fachhochschule über das Wirken von Hubert Caspari schon einmal in der Siebenbürgischen Zeitung vom 20. Februar 1996 gewürdigt. Die Trauer um diese einmalige Persönlichkeit und einen guten Freund findet ihren Ausdruck in diesem Rückblick auf sein Leben, das in den letzten Jahren in durch Krankheit erzwungener Stille verlief. mehr...

4. März 2003

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Ein Geschichtsunterricht der besonderen Art

Die Wanderausstellung des Goethe-Instituts Inter Nationes „Was im Gedächtnis bleibt“ wird zurzeit im Nationalen Geschichtsmuseum in Bukarest gezeigt. Die Schau wurde anlässlich des 50. Jahrestags seit Kriegsende am 9. Mai 1995 in Moskau gestartet und - durch Schülerbeiträge aus dem jeweiligen Land ergänzt – in Italien, Frankreich, Schweden, den Niederlanden und USA gezeigt. In Rumänien wird auch Schicksal einer Russlanddeportierten dokumentiert. mehr...