Ergebnisse zum Suchbegriff „Studenten Bukarest“
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Unserem Bundesvorsitzenden Bernd Fabritius zum 50. Geburtstag
Am heutigen 14. Mai werden die privaten und beruflichen Briefkästen, die Facebook-Seite, Mailbox, der E-Mail-Eingang unseres Bundesvorsitzenden Dr. Bernd Fabritius wohl an die Grenzen ihrer jeweiligen Kapazität stoßen! Weshalb? Weil er heute 50 Jahre wird. Ein willkommener Anlass für den Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., die Verdienste des Bundesvorsitzenden, BdV-Präsidenten und Bundestagsabgeordneten zu würdigen. Angesichts seines vielseitigen fachlichen und landsmannschaftlichen Engagements stellen die folgenden Zeilen freilich nur einen Auszug, eine kleine Zwischenbilanz dar. mehr...
Zum 80. Geburtstag von Kurt Egon Franchy, dem langjährigen Vorsitzenden des Hilfskomitees
Er hat sich ausdrücklich gegen die – wie er selber betont – üblichen Lobeshymnen in der Zeitung anlässlich runder Geburtstage verwahrt. Was aber kann man anderes schreiben als eben Positives zu seinem 80. Geburtstag, hat er doch seine unnachahmliche Handschrift in der alten und auch neuen Heimat hinterlassen, ob als Stadtpfarrer von Bistritz, als nordsiebenbürgischer Bezirksdechant, Pfarrer in Drabenderhöhe oder Vorsitzender der Gemeinschaft Evangelischer Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD e.V. (Hilfskomitee). mehr...
Zum Gedenken an die Bukarester Germanistin Grete Klaster-Ungureanu
„Meine Lebensaufgabe ist an der Schnittstelle der deutschen Kultur Siebenbürgens und der rumänischen Kultur. Ich kann und werde für beide etwas tun.“ Das war das Lebensmotto der kürzlich im Alter von fast 88 Jahren verstorbenen Bukarester Germanistin Grete Klaster-Ungureanu, das ihr Ausrichtung und Ziel in ihrer umfassenden didaktischen und wissenschaftlichen Tätigkeit verlieh. mehr...
"Neue Heimat Siebenbürgen": Interview mit Jens Kielhorn
Auswanderer, Rückwanderer oder Nicht-Ausgewanderte – lange Zeit schien ein biografischer Bezug zu Siebenbürgen nur in diesen drei Kategorien und ihren Nuancen denkbar. Doch gibt es nicht wenige Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt nach Siebenbürgen verlegen und hier einen Neustart wagen. Was bedeutet die „neue Heimat Siebenbürgen“ für sie? Welches sind ihre Beweggründe? Wie baut man hierzulande eine neue Existenz auf? Diese und andere Fragen stellt unsere Zeitung den „Neusiedlern“ in einer Interview-Reihe, die in loser Folge erscheinen wird. Sie beginnt mit dem Bonner Jens Kielhorn (47), der Rumänien erstmals zur Jahreswende 1993-1994 besuchte. Heute lebt er gemeinsam mit seiner Frau und drei Kindern in Hermannstadt und betreibt in Siebenbürgen und dem Banat mehrere Buchhandlungen, in denen fünfzehn Mitarbeiter beschäftigt sind. mehr...
Ein Leben im Glückszeichen der Freundschaft: Zum Tod des Philosophen Walter Biemel
Der bedeutende Philosoph und Kunsttheoretiker Walter Biemel, Träger des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises 1997, ist am 6. März 2015 im Alter von 97 Jahren in Aachen gestorben. Einen Nachruf auf den Denker, Lehrer, Musiker, Kunstkenner, Schachspieler, Sportler, Zauberer, Philantrop, Mäzen und den besten Freund, den man sich vorstellen kann, zeichnet im Folgenden eine langjährige Weggefährtin aus Aachen. mehr...
Hans Bergels Buchpräsentationen in Bukarest und Klausenburg
Aus Anlass der öffentlichen Präsentation seines Novellenbandes „Judecătoarea și fiii ei“ („Die Richterin und ihre Söhne“, aus dem Deutschen von Octavian Nicolae und Mariana Săsărman. Editura Ecou Transilvan, Klausenburg, 2014) im Rahmen der Internationalen Buchmesse Rumäniens hielt sich Hans Bergel vom 21. bis 26. November in Bukarest und Klausenburg auf. In Bukarest wurde er auf Vorschlag von Ana Blandiana, Gabriel Liiceanu und Romulus Rusan in die rumänische Filiale des PEN-Clubs als Mitglied aufgenommen. In Klausenburg hielt er eine Literaturlesung vor Germanistik-Studenten und, in rumänischer Sprache, einen Vortrag vor Professoren und Studenten des Lehrstuhls für Geschichte. mehr...
Doris Hutter las als „Dichterin“ wider den tierischen Ernst in Bukarest
„Humor ist, wenn man trotzdem lacht“, zitiert Doris Hutter das bekannte Sprichwort. „Und deutscher Humor ist, wenn man trotzdem nicht lacht, meint Sigismund von Radecki“, führt sie am 14. November in ihre Lesung ein. Die anfangs vereinzelten, sich bald bis zum saalfüllenden Brüller steigernden Reaktionen des Publikums strafen die aus Siebenbürgen stammende, in Nürnberg lebende Autorin, Lehrerin, Stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Vorstandsmitglied der HOG Agnetheln und begeisterte Urzelläuferin Lügen. mehr...
Tagung in Bad Kissingen: Rumäniens „Telerevolution“ von 1989
Zeithistorische Brisanz verspricht die Tagung „Die ‚Telerevolution‘ von 1989. Der politische Umbruch in Rumänien vor 25 Jahren im Spiegel der Medien“, die vom 12. bis 14. Dezember 2014 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen stattfindet. Aufgabe des Seminars ist es, die Ereignisse der Revolution durch politische Analysen, Dokumentar- und Spielfilme aufzuklären sowie einen Blick auf die politischen Entwicklungen nach 1989 bis heute zu werfen. Hochkarätige Referenten wirken mit. mehr...
17. Sommerschule in Sighet thematisierte "25 Jahre nach der Revolution von 1989"
Dreißig Studenten der Geschichte, Politikwissenschaft, Geologie, Wirtschaftswissenschaft und Rechtswissenschaft saßen diesen Sommer, vom 25. bis 30. Juli, wieder in den kalten Mauern des einstigen Gefängnisses Sighet und lauschten den Referenten bei der Sommerschule. Schweigen, sagte einst ein Historiker, war eine der Charakteristiken der Gefängnisleitung im Kommunismus. Jede Art von Kommunikation war verboten: Post, Päckchen und Nachrichten. Völlige Isolation war das Ziel. Auch die Todesnachricht der Häftlinge, die vor Hunger, Kälte oder Durst starben, wurde vermutlich nur an eine einzige Stelle weitergeleitet: an die zentrale Leitung der Gefängnisstelle in Bukarest mittels eines getarnten Wortes. mehr...
Attentat löst 1914 Weltbrand aus
1914-2014: Vor hundert Jahren brach der Erste Weltkrieg aus. Durch das Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand und seine Gemahlin Sophie ausgelöst, entbrannte am 1. August 1914 in Europa ein Krieg, in den 40 Länder verwickelt wurden, auch Rumänien. In diesen Wochen und Monaten, da uns dramatische Nachrichten von kriegerischen Auseinandersetzungen in der östlichen Ukraine, im Nahen Osten und Afrika erreichen, gedenken wir des Grauens und der rund 17 Millionen Toten, die dieser erste „totale“ Krieg forderte: 9,4 Millionen Soldaten und 7,9 Millionen Zivilisten wurden in den vier Kriegsjahren weltweit getötet. Dr. Michael Kroner befasst sich in seinem nachfolgenden ereignisgeschichtlichen Beitrag mit den Siebenbürger Sachsen im Ersten Weltkrieg, an dessen Ende 37533 sächsische Soldaten und Offiziere an verschiedenen Fronten kämpften. Der Historiker und Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreisträger 2006 beziffert die Zahl der Gefallenen oder vermisst Gebliebenen auf 4850, die der Verwundeten auf 4669. mehr...







