Ergebnisse zum Suchbegriff „Suedostdeutsche“
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Zukunft in lebendiger Gemeinschaft: Zum 75. Geburtstag des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland
Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. feiert heute seinen 75. Geburtstag. „Die Gründung unseres Verbandes am 26. Juni 1949 wurde zu einer Erfolgsgeschichte. Trotz Flucht, Aussiedlung und Heimatverlust ist es uns gelungen, in der neuen Heimat als Siebenbürger Sachsen bestehen zu bleiben und unsere Werte an unsere nachfolgenden Generationen weiterzureichen“, sagte der Bundesvorsitzende Rainer Lehni beim Heimattag am Pfingstsonntag, dem 19. Mai, in Dinkelsbühl (siehe SbZ Online). In dem folgenden Aufsatz, den er dem 75-jährigen Verbandsjubiläum widmet, geht er nun auf das Potential ein, das die Jugend bietet und uns hoffnungsfroh für die Zukunft unseres Verbandes macht. Wie kam es aber dazu? Nachfolgend wagt der Bundesvorsitzende einen kleinen Rückblick und Ausblick zu unserem Verband und beleuchtet seine wichtigsten Tätigkeitsfelder. mehr...
Vor 80 Jahren – Exodus aus Nordsiebenbürgen: Bedenkenswerte Tagung der HOG Bistritz-Nösen in Bad Kissingen
2024 erinnern wir vielfältig an 800 Jahre Andreanum, den „Goldenen Freibrief“ des ungarischen Königs Andreas II., das wirkungsmächtigste Dokument mit nachhaltiger Bedeutung für uns Siebenbürger Sachsen. Ebenfalls heuer jährt sich die Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen im Herbst 1944 zum achtzigsten Mal. Diese war „der wohl tiefste und radikalste Einschnitt“ (Volker Petri) der damals 800-jährigen Geschichte der Nordsiebenbürger Sachsen. Ein Einschnitt, von dem sich die Nordsiebenbürger Sachsen nicht mehr so erholen konnten, dass sie weiterhin ein bestimmender Faktor der Kulturlandschaft Siebenbürgen geblieben wären, ein Einschnitt, der den unumkehrbaren Niedergang der aktiven Präsenz der Siebenbürger Sachsen im Karpatenbogen einleitete. Damit schließt sich ein Kreis von den aufbauenden historischen Anfängen vor 800 Jahren zur massiv veränderten Gegenwart 2024 und der ihr folgenden ungewissen Zukunft. mehr...
Gedenktage 2024
Die Gedenktage 2024 zu historischen Ereignissen, Geburts- und Todestagen wurden zusammengestellt von Dr. Ingrid Schiel. mehr...
Anton Schwob zum Gedenken: Ehemaliges Vorstandsmitglied des Südostdeutschen Kulturwerks verstorben
Diese Worte des Gedenkens für den bedeutenden Germanisten Anton Schwob sind Worte eines Freunds, der sich im Folgenden auch herausnimmt, von „Toni“ Schwob zu sprechen. Wir haben einander vor über 60 Jahren im einstigen Hörsaal 123 der Universität Innsbruck in den Vorlesungen von Karl Kurt Klein, zunächst flüchtig, kennen gelernt. Wir waren dann über zehn Jahre lang zugleich Assistenten am Institut für Germanistik in Innsbruck und sind stets miteinander in Verbindung geblieben, auch nachdem er Innsbruck verlassen hat.
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Bundesvorsitzender Rainer Lehni sprach beim Tag der Heimat in Leverkusen
Vor über 70 Jahren wurde das Ostdeutsche Kreuz von der Stadt Leverkusen auf dem Manforter Friedhof errichtet, an dem jedes Jahr Anfang September der Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen (BdV), Kreisverband Leverkusen, stattfindet. Ergänzt wird diese Gedenkstätte an die Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten mit dem Friedensstein, der vom BdV Leverkusen gestiftet wurde. Der Tag der Heimat des BdV steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Krieg und Vertreibung – Geißeln der Menschheit“. Anlassbezogen war der Friedensstein mit der ukrainischen Flagge bedeckt.
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Bundesverdienstkreuz am Bande für Dr. Ortfried Kotzian
Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat am 22. Mai in München im Rahmen einer Feierstunde an sechs verdiente Persönlichkeiten das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen, darunter Dr. Ortfried Kotzian aus Augsburg, Mitbegründer und erster Geschäftsführer des Bukowina-Instituts e.V. über eine Jahrzehnt sowie anschließend Direktor des Haus des Deutschen Ostens in München bis zum Eintritt in den Ruhestand. mehr...
Vom Bleisatz bis Instagram: 15. Presseseminar der Siebenbürgischen Zeitung in Leitershofen
Pressereferenten und Mitarbeiter kamen vom 24.-26. März 2023 im Diözesan-Exerzitienhaus St. Paulus in Leitershofen bei Augsburg zusammen, um gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen der Siebenbürgischen Zeitung zu werfen und ihren Weg vom Bleisatz bis hin zu den sozialen Medien kennen zu lernen und gemeinsam weiter auszubauen. mehr...
Siebenbürgische Zeitung lädt zum Presseseminar bei Augsburg ein
Das Pressereferentenseminar 2023 wird von Siebenbürgischer Zeitung (SbZ) und Bundeskulturreferat vom 24.-26. März im Diözesan-Exerzitienhaus St. Paulus in Leitershofen bei Augsburg veranstaltet. Es vermittelt ehrenamtlichen Pressereferenten und freien Mitarbeitern der SbZ Informationen, Kenntnisse und Fertigkeiten rund um Presse, Journalismus und Redaktionsarbeit. mehr...
Spiegelungen 1/2022 erschienen
Das Südostdeutsche Kulturwerk (SOKW) wurde Anfang der 1950er-Jahre in München von Kulturschaffenden und Wissenschaftlern errichtet, deren persönliche Wurzeln größtenteils in Südosteuropa liegen. 2021 konnte das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) somit an zwei Jahrestage erinnern: an die Gründung seiner Vorgängerinstitution SOKW am 19. März 1951 und die Umwandlung in das bis heute bestehende IKGS 50 Jahre später. mehr...
Die Musik war seine Berufung: Nachruf auf Karl Teutsch
Am 16. Dezember 2021 verstarb mein Freund Karl Teutsch, der sein Leben dem musikwissenschaftlichen Schaffen gewidmet hat. Teutsch stammte aus einer alten siebenbürgisch-sächsischen Familie, die in Schäßburg beheimatet war, wo er am 9. September 1934 geboren wurde. Er war einer der besten Kenner der siebenbürgischen Musikgeschichte und Musikpflege. mehr...









