Ergebnisse zum Suchbegriff „Susanne Maerz“
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Heiteres Fest in Stuttgart
Die Faschingsfeier der Kreisgruppe Stuttgart begann am 21. Februar etwas ungewöhnlich schon am frühen Nachmittag im „Haus der Heimat“ bei Kaffee und frisch gebackenem Baumstriezel. Die flotte Musik des "Stern-Duo", Albert und Erhard, ließ bald gute Stimmung im voll besetzten Saal aufkommen. mehr...
Wolfgang Clement besucht Rumänien
Bukarest. - Der deutsche Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, besucht Rumänien am 7. und 8. März. mehr...
Bilanz einer regen Kulturtätigkeit in Waldkraiburg
Ein herrlicher Sonntagnachmittag in Waldkraiburg, und drinnen im kleinen Saal im Haus der Kultur sang der Chor der Kreisgruppe unter der Leitung von Paul Staedel: „Der Frühling ist da“. Wie wahr. mehr...
Christoph Zöpel: "Erhalt des Kulturerbes ist europäische Aufgabe"
In einem einfühlsamen Vortrag hat Staatsminister a.D. Christoph Zöpel am 21. März in Berlin den Bildband „Hermannstadt und das Alte Land“ (Verlag Wort + Welt + Bild ) präsentiert. In der Botschaft von Rumänien in Berlin waren 120 prominente Gäste zugegen, darunter Bundestagsvizepräsidentin Susanne Kastner, Vorsitzende des Deutsch-Rumänischen Forums, die Bundestagsabgeordneten Gernot Erler, Gert Weisskirchen, Markus Meckel (alle SPD), Erich Fritz (CDU), Carl-Ludwig Thiele (FDP), hochrangige Vertreter des Auswärtigen Amtes, der rumänische Botschafter Adrian Vierita, der rumänische Kulturstaatssekretär Ioan Opris, die Politologin Anneli Ute Gabanyi von der Südosteuropa Gesellschaft, der Herausgeber des Bildbandes, Martin Rill, BKM-Ministerialrat Jürgen Martens u.a. mehr...
Märchenhafter Ball in Waldkraiburg
Die Waldkraiburger Nachrichten wussten es schon einen Tag zuvor: „Der Faschingsball der Siebenbürger Sachsen, traditionsgemäß einer der größten Bälle – Hervorhebung der SbZ in der fünften Jahreszeit, findet am Samstag, dem 18. Januar, im Haus der Kultur statt.“ Und so war es denn auch. mehr...
Erste Bundesministerin siebenbürgischer Abstammung
Mit ihrer überraschenden Ernennung zur Familienministerin kehrt die "Rote Renate" auf die bundespolitische Bühne zurück. Die mütterlicherseits aus dem siebenbürgischen Frauendorf stammende Renate Schmidt (58) wurde am 15. Oktober von Bundeskanzler Gerhard Schröder als neue Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in die rot-grüne Bundesregierung berufen. Als Bundestags-Vizepräsidentin wurde Susanne Kastner gewählt, die sich seit Jahren im Bereich der deutsch-rumänischen Beziehungen engagiert. mehr...
Gerangel um Dracula-Park
Das Gerangel um den künftigen Standort des vielumstrittenen Dracula-Parks geht weiter. Wie berichtet, schwebt einigen Regierungsmitglieder - darunter auch dem Tourismusminister - hierfür bereits ein "dichter besiedeltes Gebiet" als jenes auf der Schäßburger Breite vor. mehr...
Bundespräsident Rau in Hermannstadt
"Rumänien gehört zu Zentraleuropa und hat dort seinen festen Platz", stellte Bundespräsident Johannes Rau bei seinem zweitätigen Besuch vom 19.-20. März in Rumänien fest. Er sei er gekommen, "um die ausgezeichneten deutsch-rumänischen Beziehungen zu vertiefen." In Hermannstadt kamen dem hohen Gast und seiner Begleitung vieles vertraut vor: "Alles hier hat einen deutschen Urgrund". mehr...
Frühjahrskonzert in Drabenderhöhe
Zum traditionellen Frühjahrskonzert hatten die Siebenbürger Trachtenkapelle und der Honterus-Chor für Sonntag, den 17. März, in das Kulturhaus Hermann Oberth in Drabenderhöhe eingeladen. Zur Freude der Veranstalter waren viele Musikfreunde der Einladung gefolgt und trugen zur guten Atmosphäre dieses Konzerts bei. Jugend und Kinder wirkten begeistert mit. mehr...
Unter Bürgermeister Johannis: Hermannstadt öffnet sich für deutsche Investoren
Das Interesse der deutschen Wirtschaft an Hermannstadt ist seit dem Amtsantritt von Oberbürgermeister Klaus Johannis im Juni 2000 sprunghaft gewachsen. Der Bürgermeister führt mittlerweile jede Woche zwei bis drei Gespräche mit deutschen Interessenten, sieht aber darin noch keinen Anlass zur Euphorie, wie er gegenüber dieser Zeitung bei einem Besuch in der landsmannschaftlichen Bundesgeschäftstelle in München feststellte. Mit Realismus weist er auf die Vorteile des Wirtschaftsstandorts Hermannstadt hin, nennt aber auch die Schwierigkeiten beim Namen, die sich etwa bei der Altstadtsanierung oder nach dem Regierungswechsel in Bukarest für ihn und sein Amt ergeben. Der Stadt am Zibin kommen die intensiven deutsch-rumänischen Kontakte zugute, die Johannis schon knüpfen und ausbauen konnte. Offen zeigt sich der 41-Jährige auch für eine bessere Zusammenarbeit mit der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. mehr...