Ergebnisse zum Suchbegriff „Teutsch“
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Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
875 Jahre seit der Ansiedlung in Siebenbürgen / Sechste Folge: „Stille Jahre“, Vormärz, Revolution
Für die Herrschaftszeit von Franz II./I. (1792–1835), der auf die aufgeklärten, Reformen voranbringenden Absolutisten Maria Theresia, Joseph II. und Leopold II. folgte, hat der Historiker Heinrich von Treitschke den Begriff der „stillen Jahre“ geprägt. Still waren sie jedoch nur an der Oberfläche. Darunter brodelte es: Napoleon I. überzog Europa mit Krieg und Zerstörung, auch politischem und sozialem Wandel; das Heilige Römische Reich deutscher Nation zerfiel und wurde 1806 aufgelöst, an seine Stelle trat das 1804 proklamierte „Kaisertum Österreich“ (Franz war somit der letzte „römische“ und der erste „österreichische“ Kaiser, trug zwei Jahre lang zwei Kaiserkronen, ein absoluter Einzelfall in der Geschichte); die Völker Siebenbürgens, wie ganz Europas, wurden von einer Welle nationaler bis nationalistischer Begeisterung erfasst, die für heftige, in einem Blutbad gipfelnde Unruhen sorgte.
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Ein siebenbürgisch-sächsischer Freund: Zum 90. Geburtstag von Harald Zimmermann
Er wurde vor neunzig Jahren, am 12. September 1926, in Budapest geboren, kam als Dreijähriger nach Wien, wo er zur Schule ging, studierte, Magister und doppelter Doktor (der Theologie und der Geschichte) wurde, seine berufliche Laufbahn begann, die dann mit Professuren in Saarbrücken und Tübingen gekrönt wurde, er kennt auch den kleinsten Ort des Burgenlandes, da er in dessen evangelischen Gemeinden als Student und junger Pfarrer wandernd gepredigt hat, er ist ein bedeutender deutscher Mediävist von europäischem Format. Und doch ist Univ.-Prof. Dr. theol. Dr. phil. Dr. h.c. mult. Harald Zimmermann vor allem – ein überzeugter Siebenbürger Sachse. mehr...
Donaukreuzfahrt der SJD Bayern
Zum dritten Mal organisierte die siebenbürgisch-sächsische Jugend in Bayern eine Rundreise der ganz besonderen Art: Eine Schiffstour entlang der Donau durch Österreich, Ungarn und der Slowakei. 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen an Bord der MS Sofia und erlebten eine Urlaubswoche, die von der Schönheit des Flusses und seiner naheliegenden Städten geprägt war. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Eigentlich waren die Weichen für die Zukunft der Siebenbürger Sachsen als privilegierte ständische Nation durch die Reformation, durch ihre verfassungsmäßige Rolle im Fürstentum Siebenbürgen, durch ihre eigene Gesetzgebung, das „Eigenlandrecht“, bestens gestellt. Es kam leider anders, wegen des Schwankens des ungarischen Adels und der von ihm gestellten Fürsten zwischen den rivalisierenden und sich immer wieder bekriegenden Großmächten der Habsburger und Osmanen, wegen der zeitweise bürgerkriegsähnlichen Zustände im Land zwischen konkurrierenden Fürsten und Adelsgruppen, aber auch zwischen den einzelnen Ständen, wegen der letztlich sie schwächenden, wenngleich bewundernswert unverbrüchlichen Treue der Sachsen zum „deutschen“ Herrscherhaus der Habsburger, die nach der Eroberung Siebenbürgens nicht belohnt, vielmehr der Staatsraison geopfert wurde. mehr...
Kronenfest zur Sonnenwende in Unterschleißheim
Unter dem Titel „Damals wie heute: Kronenfest zur Sonnenwende. Siebenbürger feiern an der Sportgaststätte ihre Tradition“ berichtete der Münchner Merkur vom 1. Juli 2016 über das Kronenfest der Kreisgruppe München und brachte gleichzeitig zwei sehr ausdrucksstarke Fotos. Renate Kaiser berichtet aus Sicht der Kreisgruppe München über das siebenbürgisch-sächsische Traditionsfest. mehr...
Zum 100. Geburtstag des Kirchenmusikdirektors Adolf Hartmut Gärtner
Nur wenige Woche vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs feierte der Hermannstädter Musikverein „Hermania“ sein hundertjähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass erschien u. a. eine umfangreiche Monographie zur Geschichte dieser Institution und das Brukenthal-Museum veranstaltete die Ausstellung „Deutsches Musikleben in Siebenbürgen“. Das war „eine Ausstellung aus fünf Jahrhunderten deutscher Musikpflege des siebenbürgisch-sächsischen Volkes“, für deren Inhalt in erster Linie der Theologe, Lehrer und Musiker Gottlieb Brandsch (1872-1959) zuständig war. Man kann mit Recht behaupten, dass es die einzige Ausstellung dieser Art war, die außerhalb der Grenzen Deutschlands jemals stattgefunden hat. mehr...
Siebenbürgische Jugend begeistert mit dem Singspiel "Bäm Brännchen"
Als Mitgestalter des Heimattages 2016 und als Jubilar hatte die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) die Idee, beim diesjährigen Heimattag in Dinkelsbühl ein bundesweites Gemeinschaftsprojekt zu präsentieren. Für die Brauchtumsveranstaltung wählte man das Singspiel von Grete Lienert-Zultner „Bäm Brännchen“, ein in Siebenbürgen in vielen Ortschaften aufgeführtes Stück, das für die Jugend geschrieben wurde und in dem Gefühle und Emotionen in Liedern ausgedrückt werden. Wenn nicht die Jugend es aufführt, wer denn dann? mehr...
Zwölfte Begegnung am Huetplatz in Hermannstadt
Hermannstadt – Unter dem Motto „Tradition im Wandel“ fand in Hermannstadt vom 20. bis 22. Mai zum zwölften Mal die „Begegnung am Huetplatz“ statt. Das Treffen der Hermannstädter von nah und fern wird seit 1994 alle zwei Jahre von der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH) und dem Demokratischen Forum der Deutschen in Hermannstadt (DFDH) veranstaltet. mehr...
Ausstellung in Hermannstadt zeigt Werke von Sieglinde Bottesch
Das Hermannstädter Friedrich-Teutsch-Begegnungs- und Kulturzentrum der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien zeigt vom 15. April bis 19. Juli 2016 die Ausstellung „TRANSSYLVANIA MYTHOLOGICA - Siebenbürgisch-sächsische Sagen und Sprichwörter in Bildern“ von Sieglinde Bottesch. Die 1938 in Hermannstadt geborene bildende Künstlerin wird beim diesjährigen Heimattag in Dinkelsbühl mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis ausgezeichnet (siehe „Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreis 2016 geht an Sieglinde Bottesch“). mehr...
Landesverband Oberösterreich lädt ein zur Generalversammlung
An alle Mitglieder und Ehrenmitglieder des Landesausschusses und Landesverbandes Oberösterreich, Nachbarväter, Nachbarmütter, Obmänner, Obfrauen, KassierInnen, SchriftführerInnen, LeiterInnen von Kinder-, Jugend-,
Tanz- und Kulturgruppen, Obmänner, Obfrauen, KapellmeisterInnen der Musikkapellen und besonders an alle Nachbarschafts- und Vereinsmitglieder! Hiermit ergeht unsere herzliche Einladung zur Generalversammlung am Samstag, 23. April 2016 um 14.30 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum, Martin Luther-Straße 2, 5230 Mattighofen.
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