Ergebnisse zum Suchbegriff „Ueber Rumaenien“
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Tagung in Hermannstadt: Familienzusammenführung oder Freikauf?
Wie viel Geld von Anfang der 1960er bis Ende der 80er Jahre insgesamt von Deutschland nach Rumänien floss, ist noch unklar und wird es vielleicht für immer bleiben. Bekannt ist, das im Gegenzug 210.000 – andere Quellen sprechen von 236.000 – Rumäniendeutsche in die Bundesrepublik ausreisen durften. Grundlage dafür waren bilaterale Vereinbarungen, die unter strengster Geheimhaltung zwischen beiden Staaten ausgehandelt wurden. Eine der Schlüsselfiguren auf deutscher Seite war der Neusser Rechtsanwalt Dr. Heinz-Günther Hüsch. Im Auftrag der Bundesregierung verhandelte er zwischen 1968 und 1989 die Konditionen der so genannten Familienzusammenführung. mehr...
Zwei Frauen an der Spitze
Hermannstadt – Zwei Frauen stehen seit dem 5. April an der Spitze des Demokratischen Forums der Deutschen im Kreis Hermannstadt. mehr...
Burzenland als Motor des Fortschritts
Die Burzenländer setzen die siebenbürgisch-sächsische Kultur- und Gemeinschaftspflege auf hohem Niveau fort. 50 Vertreter der 16 Burzenländer Heimatortsgemeinschaften erörterten auf ihrer Arbeitstagung vom 12. bis 14. April 2013 in Crailsheim ein neues Projekt zur Erforschung der Wirtschaftsgeschichte, planten Dokumentationen der Friedhöfe und Fahnen, ein Buch über die Geschichte der Blasmusik, die Teilnahme am Festumzug des Heimattages in Dinkelsbühl, ihr drittes Musikantentreffen, den 22. Burzenländer Kalender und vieles mehr. mehr...
Pfarrhaus-Abriss in Deutsch-Kreuz: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungsverfahren ein
Das strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen die Michael Schmidt Stiftung wegen des Abrisses des ehemaligen evangelischen Pfarrhauses in Deutsch-Kreuz ist eingestellt worden. Wie die Staatsanwaltschaft im Einstellungsbeschluss Nr. 1028/P/2012 vom 25. März 2013 feststellt, waren die strafrechtlichen Ermittlungen einzustellen, da es „keine Beweise zur Kenntnis über die Einstufung des Objektes als Denkmal oder dessen Lage innerhalb der Schutzzone eines geschützten Geschichtsdenkmals“ gebe. Das Gleiche gelte für den „künstlerischen oder historischen Wert des Objektes“. mehr...
Rumänien verabschiedet umstrittenes Rückgabegesetz
Bukarest – Der von der rumänischen Regierung eingebrachte Gesetzesvorschlag zur Restitution verstaatlichter Immobilien passierte am 17. April das rumänische Parlament. Premier Victor Ponta verband die Abstimmung über das Gesetz mit der Vertrauensfrage. Der Entwurf wird von verschiedenen Seiten kritisiert. mehr...
Umfrage über deutsche Dialekte in Rumänien
Vor genau einem Jahr startete Stephanie Knuff, Studentin der Germanistik in Augsburg, eine Umfrage über deutsche Dialekte in Rumänien. Sie erforschte im Vergleich alltagssprachliche Bezeichnungen für den Pilz, Korken und andere Dinge in der Mundart der Landler, Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen untereinander und vor allem auch mit dem Binnendeutschen. mehr...
Mit der Kraft von Erde, Wasser, Wind und Sonne
Sie stehen schier unerschöpflich zur Verfügung, man muss sie nur nutzen: Die regenerativen Energiequellen liegen in Zeiten von ständig steigenden Erdölpreisen, umweltschädlicher Kohle und Atomkatastrophen im Trend. Mit der Gewinnung von Biogas, Photovoltaik oder Windenergie soll auch in Rumänien eine klimafreundlichere Energieversorgung vorangetrieben werden. Und die Angebote für Investoren sind attraktiv. Zu diesem Schluss kamen auch die rund 100 Teilnehmer des Wirtschaftsforums „Erneuerbare Energien in Rumänien – rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen“ am 22. März in Stuttgart. mehr...
Ehrendoktor für Diplomaten Dr. Martin Eichtinger
Klausenburg – Dr. Martin Eichtinger, ehemaliger Botschafter Österreichs in Rumänien, ist seit März Ehrendoktor der „Babeș-Bolyai“-Universität in Klausenburg. mehr...
Sommerplan 2013: Flugverbindungen nach Siebenbürgen und Bukarest
Ende März ist der bis Ende Oktober 2013 gültige Sommerflugplan in Kraft getreten. Dieser sieht – im Vergleich zum Vorjahr – einige Veränderungen vor, die hier kurz vorgestellt werden. mehr...
Der Schrecken und das Triste in der Belletristik
Am 19. März sprach der Literaturwissenschaftler Michael Markel im Haus des Deutschen Ostens München (HDO) über „Die Deportation der Rumäniendeutschen in der Literatur“. Zu dem Vortrag hatten HDO, Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Universität München (IKGS) sowie Kreisgruppe und Bundeskulturreferat des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland eingeladen. Rund 100 Personen waren der Einladung gefolgt. mehr...



