Ergebnisse zum Suchbegriff „Verband Drabenderhoehe“
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Harald Janesch zum 80. Geburtstag
Harald Janesch, eine Institution des siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaftslebens in Deutschland, feiert am 25. März 2018 seinen 80. Geburtstag. Zu seinem Ehrentag wünschen die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und die Marienburger Nachbarschaft Harry, wie er von seinen Freunden genannt wird, alles Gute und Gottes weiteren Segen, dieses auch im Namen der anderen Vereine, in denen Harry Janesch teils jahrzehntelang mitgewirkt hat. mehr...
Hagen Jobi mit rumänischem Orden ausgezeichnet
Eine der letzten Amtshandlungen des scheidenden rumänischen Generalkonsuls in Bonn, Mihai Botorog, war die Überreichung des Ordens für treue Dienste im Rang eines Offiziers an den ehemaligen Landrat des Oberbergischen Kreises, Hagen Jobi, am 21. Februar im rumänischen Generalkonsulat in Bonn. mehr...
Patenschaftsfeier in Düsseldorf: "Heimat im Herzen behalten und eine neue Heimat angenommen"
Vor 60 Jahren hat das Land Nordrhein-Westfalen die Patenschaft für den Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland übernommen. Das hatte das Kabinett unter Ministerpräsident Fritz Steinhoff am 7. Januar 1957 beschlossen und der Landtag in einem Festakt am 26. Mai 1957 verkündet. Der 60. Jahrestag wurde nun mit einer Feierstunde am 10. November 2017 im Landtag in Düsseldorf begangen. Vertreter des Landes und des Verbandes bekundeten in ihren Festreden ihre gegenseitige Wertschätzung. Die Patenschaft sei stets für beide Seiten gewinnbringend gewesen, habe sich zu einer Partnerschaft entwickelt und sei aktueller denn je dank des gesellschaftlichen Einsatzes und des europäischen Impetus der Siebenbürger Sachsen. mehr...
Patenschaftsfeier im Plenarsaal des Landtages in Düsseldorf
Zum 60. Mal jährt sich 2017 die Übernahme der Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für den Verband – damals Landsmannschaft – der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. Das Jubiläum wird am 10. November mit einer Feierstunde im Plenarsaal des Landtages Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf begangen.
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Luthers Erbe im Karpatenbogen
Der Historiker Dr. Dr. Gerald Volkmer hielt bei einer Festveranstaltung am 3. Juni 2017 in der St. Paulskirche in Dinkelsbühl einen hervorragenden Festvortrag zum Thema „500 Jahre Reformation und 60 Jahre Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen“, der im Folgenden ungekürzt wiedergegeben wird. mehr...
Kronenfest im Wandel der Zeit: Über 250 Jahre alter Brauch in Dinkelsbühl präsentiert
Die traditionelle Brauchtumsveranstaltung des Heimattages in Dinkelsbühl fand am Pfingstsamstag, dem 3. Juni 2017, nicht wie in den vorigen Jahren im Schrannensaal statt, sondern auf dem Marktplatz vor der imposanten Kulisse des mächtigen Münsters St. Georg. Nach mehrjähriger Pause zeigte die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland – als Mitausrichter des Heimattags 2017 – das Kronenfest, eines der öffentlichkeitswirksamsten Feste der Siebenbürger Sachsen. Verantwortlich zeichneten das Landesjugendreferat der Landesgruppe NRW, bestehend aus Heike Mai-Lehni und Winfried Göllner, sowie der Landesvorsitzende Rainer Lehni. mehr...
Vom Evangelischwerden zum Deutschbleiben und Heimkehren
Der Heimattag 2017 stand unter dem Stern gleich zweier Jubiläen: 500 Jahre Reformation und 60 Jahre Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. „Die Festveranstaltung ist für mich einer der Höhepunkte“, bekennt Bundestagsmitglied Dr. Bernd Fabritius. Zum einen, weil die Reformation die beiden Säulen der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft, Schule und Kirche, hervorgebracht hat. Zum anderen, weil sich die Siebenbürger Sachsen von Anfang an in Nordrhein-Westfalen angenommen fühlten – und umgekehrt auch für das Bundesland eine Bereicherung darstellten. „Wir sind angekommen“, hieß es vor über 60 Jahren, als sie aus Österreich in größeren Gruppen umgesiedelt wurden, um im Bergbau Aufbauarbeit zu leisten. mehr...
Heimattag der Reformation und des Wiederfindens
Rund 18.000 Besucher feierten den 67. Heimattag der Siebenbürger Sachsen vom 2. bis 5. Juni in der vertrauten mittelfränkischen Partnerstadt Dinkelsbühl. Das Motto „Verändern – Erneuern – Wiederfinden“ knüpfte an die Reformation vor 500 Jahren unter Martin Luther an und bot Anlass, sich mit der Geschichte und heutigen Verortung der Siebenbürger Sachsen in einer sich stets verändernden Welt zu befassen. So gestaltete die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien erstmals das große Pfingsttreffen mit niveauvollen Inhalten mit. Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen nahm den 60. Jahrestag der Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für den Verband der Siebenbürger Sachsen ihrerseits zum Anlass, sich als Mitausrichter zu engagieren. Der Heimattag war derart reich an siebenbürgisch-sächsischem Leben, an gesellschaftlichen und kulturellen Angeboten, dass man als Besucher eine große Portion daraus schöpfen und in den Alltag mitnehmen konnte. Den Organisatoren ist es bestens gelungen, den geeigneten Rahmen für das Pfingstfest zu schaffen, aber auch Freunde und Mitstreiter zu gewinnen, die unsere Anliegen verstehen und in politische Handlungen ummünzen, beispielsweise die Erhöhung der Renten für Spätaussiedler. Der künftige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet kündigte in einem schriftlichen Grußwort an, sein Land werde die seit 60 Jahren bestehenden Patenschaft für den Verband der Siebenbürger Sachsen neu beleben. mehr...
Landesgruppe Nordrhein-Westfalen gestaltet Heimattag maßgeblich mit
Jeder Mitveranstalter des Heimattags der Siebenbürger Sachsen weiß, dass die Vorbereitungen fast ein Jahr dauern. So war es auch bei der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, die erste Vorbereitungen bereits im Sommer letzten Jahres getroffen hat. Kurz vor dem großen Ereignis wird es dann doch sportlich und letzten Endes klappt alles, auch dank der vielen engagierten Helferinnen und Helfer.
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Heimatverlust und Heimatsuche - Enni Janesch hält Rede an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen
Ein langer Fackelzug erhellte am Pfingstsonntagabend die Straßen Dinkelsbühls. Ziel der von der Knabenkapelle Dinkelsbühl angeführten Prozession war die vor 50 Jahren errichtete, den Opfern von Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung geweihte Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in der Lindenallee der Alten Promenade. Dort hielt die Vorsitzende der Kreisgruppe Drabenderhöhe und ehemalige Bundesfrauenreferentin Enni Janesch die traditionelle Rede an der Gedenkstätte - ein Programmbeitrag der den Heimattag 2017 mitausrichtenden Landesgruppe Nordrhein-Westfalen. Die Ansprache wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...






