Ergebnisse zum Suchbegriff „Zigeunern“
Artikel
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Bücher zu Siebenbürgen, Rumänien, Südosteuropa
Wie jeden Herbst veröffentlicht die Siebenbürgische Zeitung eine Auswahl von Neuerscheinungen zu Siebenbürgen, Rumänien und Südosteuropa. mehr...
Leserecho: Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen
Zum Beitrag „Rode bedeutet für alle immer noch Heimat“ von Sabine Breihofer in Folge 10 vom 17. Juni 2024. Seite 12
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Neue CD des Liedermachers Hans Seiwerth
„Ich komme schon durch manche Land avec que me marmotte“, so lässt Goethe sein Savoyer Flüchtlingskind in einem deutsch-französischen Sprachmischmasch singen. Das „Krätzenkind“ mit seinem dressierten Murmeltier (Marmotte) singt in Goethes Schauspiel bettelnd zur Leier, und zwar nach einer Melodie von Beethoven. Hat sich Hans Seiwerth als modernes Ebenbild verstanden, ebenfalls als ein aus dem Heimatland Vertriebener und nun reisender Sänger, wenn er dieses Lied zitierend aufgreift und mottohaft an den Anfang seiner neuen CD stellt? Auch er wird mit seinen Liedern „durch manches Land“ reisen, allerdings wird aus Goethes „Marmotte“ (Murmeltier) bei ihm „Marotte“. Ein feiner Kunstgriff, denn mit seinen Liedern führt uns der Liedermacher durch die gedanklichen Marotten und Narreteien von 40 Jahren seines Lebens als Liedermacher. mehr...
Kreisverband Nürnberg: Silvesterreise nach Kronstadt und Zeiden
Annemarie Wagner, Kulturreferentin des Kreisverbandes Nürnberg, hatte die Idee bereits im vergangenen Sommer, mit einer Reisegruppe in den Karpaten Silvester zu feiern. Schon als ich von dem Vorhaben erfuhr, freute ich mich auf das besagte Ereignis. Am 26. Dezember standen wir, die ganze Gruppe, einschließlich Gepäck in Nürnberg in der Donaustraße, wo wir auf den Bus nach Kronstadt warteten. Der kam dann auch. Unser Busfahrer Kurt Penteker und der zweite Fahrer Georg Kauntz begrüßten die Gruppe und so starteten wir pünktlich um 11 Uhr Richtung Siebenbürgen. mehr...
Erfahrungen im Umgang mit der Sprache: Zu Hans Bergels Essay "Der Tod des Hirten oder Die frühen Lehrmeister"
Ein bedeutender Teil von Hans Bergels erzählerischem und essayistischem Werk ist in den vergangenen Jahren vom Berliner Frank & Timme-Verlag / Edition Noack & Block neu vorgelegt worden. 2018 erschien hier der Nachdruck eines Essays, der erstmals vor mehr als 30 Jahren veröffentlicht worden war, „Der Tod des Hirten oder Die frühen Lehrmeister.“ In einem Brief an Manfred Winkler (vom 28. Oktober 1995) verrät Bergel, er habe sich „aus Laune und Eingebung Notizen über (seine) Lehrmeister gemacht“. mehr...
Gelungener Faschingsball in Reutlingen
Fast ein ganzes Jahr haben wir darauf gewartet! Nachdem die Franz-Schneider-Band im letzten Jahr mit uns in den Mai tanzte, spielte sie am 27. Januar beim Faschingsball in der Wittum-Halle in Reutlingen und sorgte bei uns schon zum dritten Mal mit ihrer Live-Musik für gute Stimmung und einen tollen, unvergesslichen Abend! mehr...
Märchenhafter, farbenfroher Ball in Waldkraiburg
Im voll besetzten Saal im Haus der Kultur in Waldkraiburg begrüßte Kreisgruppenvorsitzender Kurt Zikeli unter vielen Ehrengästen den zweiten Bürgermeister Richard Fischer mit Gattin, die Stadträte Charlotte Konrad und Alex Will, den Vorsitzenden der Egalanda Gmoi, Karl Heinz Spiegl, sowie viele Freunde aus den benachbarten Kreisgruppen, allen voran eine große Delegation aus Traunreut mit ihrem Vorsitzenden Richard Schneider. mehr...
Von Nordsiebenbürgen nach Franken: Arnim Emrichs Romandebüt "Der Fremde"
Der Buchtitel löst beim Literaturkenner die Erinnerung an die gleichnamige weltberühmte Erzählung von Albert Camus aus, die 1942 während der deutschen Besatzung in Frankreich erscheinen konnte. Camus thematisiert die soziale Entfremdung des in Algerien zum Mörder werdenden Meursault, hingegen erzählt der literarisch-dokumentarische Erstling von Arnim Emrich das Schicksal seines in die Fremde verschlagenen siebenbürgischen Großvaters „auf der Suche nach Heimat“, wie der Untertitel des Buches lautet. mehr...
Bruno Fröhlich: "Glaube kann nur dann wahrhaftig sein, wenn er auch tolerant ist"
Seine Rede an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl hat Bruno Fröhlich, Dechant des Schäßburger Kirchenbezirks der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien, unter den Titel „Ich gehöre dazu … Wozu oder wohin gehöre ich und welche Werte definieren meine Existenz?“ gestellt. In seiner wegweisenden Ansprache hinterfragte der Schäßburger Stadtpfarrer am Pfingstsonntag, dem 15. Mai, seine geistliche Heimat und das Leben im interethnischen und interkulturellen Kontext. „Glaube kann nur dann wahrhaftig sein, wenn er auch tolerant ist“, stellte er fest. Siebenbürgen hat sich durch den Weggang der meisten Siebenbürger Sachsen stark gewandelt, doch Bruno Fröhlich ist es gelungen, neue, tiefe Einsichten in seine geistliche Heimat zu gewinnen und das Zusammenleben mit anderen Ethnien als große Bereicherung zu erleben. Die Rede wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Beeindruckende CD mit Barner-Liedern, bearbeitet von Heinz Acker
Ein beachtlicher Tonträger bereichert seit kurzem den CD-Markt durch die Initiative und Bearbeitung des siebenbürgischen Komponisten Heinz Acker. Nach seinen letzten Kompositionen, dem „Sonnengesang des Heiligen Franz von Assisi“ und der „Cantate Domino“, wendet sich Acker erneut dem siebenbürgischen Liedgut zu – zuvor hatte er bereits sämtliche Lieder von Georg Meyndt mit großem Erfolg bearbeitet, aufgeführt und eingespielt. mehr...








