13. Juni 2010

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Peter Miroschnikoff: Die Kultur der Siebenbürger Sachsen stärker in die Öffentlichkeit rücken

Geboren wurde Peter Miroschnikoff am 25. Februar 1942 in Danzig. Nach dem Studium der Soziologie in München arbeitete er als Lektor und Fernsehredakteur, bis er 1973 ARD-Korrespondent im Nahen Osten wurde. Als langjähriger ARD-Korrespondent in Wien (1978 bis 2007) war er beeindruckt von der siebenbürgisch-sächsischen Kultur und zeigte in zahlreichen Dokumentarfilmen realitätsnah auf, wie das Leben in Rumänien war. 2006 wurde er mit dem Professor-Titel h.c. durch den Bundespräsidenten sowie mit der Vogel-Medaille und dem Titel „Journalist des Jahres“ durch die Südosteuropa-Gesellschaft ausgezeichnet. Bei der Podiumsdiskussion des Heimattages 2010 in Dinkelsbühl warb Miroschnikoff für eine offensive Öffentlichkeitsarbeit der Siebenbürger Sachsen. Das folgende Gespräch führte Siegbert Bruss.
Herr Miroschnikoff, wann stand für Sie fest, dass Sie Journalist werden wollen?

Mit 13 Jahren schrieb ich wohl erstmals, ich will Journalist und Redakteur werden. Alternativ dazu wollte ich – da ich an meiner Schule in Hameln noch parallel beim Landestheater ausgeholfen und auch gerne gezeichnet habe – Bühnenbildner werden. Mich hat die Verbindung Bild und Berichterstattung immer sehr fasziniert und im Beruf des Fernsehjournalisten war es halt zu kombinieren. Schon mit 16 durfte ich bei der Deister- und Weserzeitung in Hameln mitarbeiten. Das war eine gute Lehre und animiert bis heute, mich in der Nachwuchsausbildung zu engagieren. Peter Miroschnikoff hat als langjähriger ARD ...Peter Miroschnikoff hat als langjähriger ARD-Korrespondent in Wien (1978 bis 2007) zahlreiche Filme über die Siebenbürger Sachsen gemacht. Sie waren oft im Einsatz in Krisen- und Kriegsgebieten und haben diese Erfahrung später als Sonderbeauftragter der ARD und als Lehrbeauftragter an Universitäten in Innsbruck und München weitergegeben. Wie ist es dazu gekommen, dass Sie sich gerade solche Einsatzbereiche ausgesucht haben?

Es hat sicherlich nicht nur mit Journalismus zu tun. Mein Vater wurde in den letzten Kriegswochen als vermisst gemeldet, ist vermutlich im Raum Posen gefallen bzw. sicherlich dann umgekommen im Raum Posen. Meine Mutter hätte mit uns drei Söhnen meine Heimatstadt Danzig mit der „Gustloff“ verlassen sollen – bekanntlich wurde dieses Schiff torpediert. Mehr zufällig kamen wir noch in einem Bus raus. Viele Familienangehörige wurden Kriegsopfer, so dass diese Thematik mich später auch beruflich sehr beschäftigt hat, angefangen gleich nach dem Abitur mit dem Ende des Algerienkrieges und dem Tunesienkonflikt. Als ersten Höhepunkt erlebte ich für das Bayerische Fernsehen den Vietnamkrieg, kurz darauf als ARD-Korrespondent in Tel Aviv den Yom-Kippur-Krieg, später als Berichterstatter noch andere Konflikte, die dann zuletzt durch die Korrespondententätigkeit auf dem Balkan in Ex-Jugoslawien manchmal alltäglich wurden. Dennoch will ich keinesfalls als Kriegsreporter bezeichnet werden, weil ich das immer nur als temporäre, aber eben notwendige Arbeit betrachtet habe. Und weil Berichterstatter für Konfliktzonen nach meiner Erfahrung noch immer ungenügend vorbereitet werden, widme ich mich auch nach meiner Pensionierung speziell dieser Aufgabe.

Wie ist Ihr Interesse für Rumänien und vor allem für die sächsische Kultur entstanden?

Das hat sicher sehr viel zu tun mit Hermann Gross, unserem damaligen Professor für Wirtschaft und Gesellschaft Südosteuropas in München. Ich habe relativ früh reisen können und mich hat vor allem die deutsche Siedlungsgeschichte in Südosteuropa begeistert. Ich war als Neuling in der Region erstaunt über die Architektur, die Landschaft und die Menschen und ihre sehr starken Affinitäten zu Deutschland und Österreich bzw. zu unserer Geschichte. Hierzulande fast unbekannte soziale Netzwerke wie die Nachbarschaft oder nicht zuletzt die Kirchenburgen in Siebenbürgen haben mich sehr fasziniert, und ich war sehr betroffen, dass eigentlich bei uns weite Bevölkerungsschichten nicht einmal eine Ahnung von Siebenbürgen und dem Banat haben. Das hat mich dann bewogen, in den Dokumentarfilmen darzustellen, wie die deutschen Minderheiten in Rumänien leben, mit welchen Problemen sie es zu tun haben und welche interessanten historischen Hintergründe mit Sachsen und Schwaben dort verbunden sind. Als Hauptaufgabe habe ich es aber angesehen, bei uns Interesse für deren Geschichte und Gegenwart zu wecken.

Was ist das Besondere an der siebenbürgisch-sächsischen Kultur?

In dieser Region gab es und gibt es teilweise noch eine sehr starke soziale Ausprägung und Beziehung wie das genannte Beispiel Nachbarschaften. Die Verpflichtung der einstigen Wehrbauern, einander beizustehen. Vom Hausbau bis hin zur Beisetzung. Oder wenn irgendwo eine Frau krank war, jemand sonstige Hilfe gebraucht hat, war es selbstverständlich, diesen Menschen zu helfen. In Siebenbürgen war das Gemeinschaftsgefühl fest verankert, das gibt es eigentlich nur noch in der Schweiz.

Sie haben im Kommunismus unter schweren Bedingungen arbeiten müssen. Einerseits fühlten Sie sich den Zuschauern verpflichtet, realitätsnahe Dokumentarfilme zu liefern, andererseits liefen Sie Gefahr, ausgewiesen zu werden. Wie haben Sie in diesem Spannungsverhältnis arbeiten können?

Also grundsätzlich galt für die gesamte Berichterstattung in Ländern mit früher autoritären Regimen, dass wir auf lokale, regionale Mitarbeiter angewiesen waren. Wir hatten das große Glück gehabt, in Rumänien mit Helga Höfer, die früher auch für den Neuen Weg und die Neue Literatur gearbeitet hat, jemanden zu haben, der dieses Gespür hatte und der auch relativ schnell einem Neuling wie mir damals signalisiert hat: Achtung, hier stößt du an bedenkliche Grenzen. Die haben wir natürlich im Laufe der Jahrzehnte häufiger überschritten. Ich war ja insgesamt über zwanzig Jahre in dieser Region tätig. Wir waren in der kommunistischen Zeit das einzige westliche Fernsehteam mit einem ständigen Büro in Rumänien und man konnte uns leicht überwachen. Es gab viele Reibungspunkte mit dem Regime, mit der Securitate. Dennoch nicht vergleichbar mit der DDR, weil wir immer davon ausgehen konnten, dass uns die Bevölkerung beistehen würde – bei aller Denunziationsbereitschaft und Ängsten, die es zweifellos gab. Aber gelegentlich auch kuriose Erfahrungen wie in keinem anderen kommunistischen Land. Drehgenehmigungen mussten wir über das Außenministerium oder die rumänische Presseagentur einholen. Letztlich bei der Securitate, die uns ständig überwachte, manchmal auf komische Art Kontakt hielt. Wir fuhren als Dienstwagen der ARD eine schwarze Dacia mit einem TC-Kennzeichen (Technisches Corps), das uns schnelleres Fahren erlaubte. Auf dem Weg von Kronstadt nach Hermannstadt, bei einem Halt in einem Café in Fogarasch, kamen diese Securitate-„Begleiter“ an unseren Tisch mit der Bitte, doch langsamer zu fahren. Sie ließen sich tatsächlich auf eine Art Handel ein: Wir fahren nur zu dem Interview, von dem sie durch Abhören wussten. Und die Leute von der Securitate sicherten uns zu, die deutsche Familie danach nicht „heimzusuchen“. Unter dem Ceauşescu-Regime waren ja Kontakte mit Ausländern meldepflichtig. Wir versicherten einander, Verständnis für die Pflichten beider Seiten zu haben. Und das Versprechen wurde tatsächlich gehalten, was bei der Stasi, dem KGB oder auch der Udba in Jugoslawien sicherlich anders ausgegangen wäre.

Sie haben in großen Dokumentarfilmen wie „Die Leute von Michelsberg“ im Jahr 1983/84 Zeitgeschichte und Situationen eingefangen, die auch für heutige Zuschauer von hohem historischem Wert sind. Die Filme zeigen realitätsnah auf, wie das Leben in Siebenbürgen war. Bestünde eine Möglichkeit, diese Filme den heutigen Zuschauern zugänglich zu machen?

Das war damals eine letzte Gelegenheit in einem kleinen, aber malerischen Ort mit deutscher Mehrheit Alltagsleben und Tradition festzuhalten. So wie es einmal war und wohl nie wieder sein wird: mit noch gepflegtem Brauchtum wie Nachbarschaftsregeln, Sitten beim Kirchgang, bei Beerdigungen, Hochzeiten etc. Und auch die ganze Problematik der fast von allen damals dort angestrebten Auswanderung und Behinderung durch rumänische Polizei bzw. Securitate und Kommunalverwaltung wollten wir einfangen. Kurz darauf kam übrigens Bundespräsident Karl Carstens offiziell zu Besuch nach Siebenbürgen, auch nach Michelsberg. Mir war wichtig, dass eine reine O-Ton-Reportage entsteht, das heißt, nur die Leute sprachen über sich und ihre Probleme, die Traditionspflege der Siebenbürger Sachsen. So gelang es hoffentlich, das Dorfleben der deutschen Minderheit in Rumänien einem breiteren Publikum in der Bundesrepublik näher zu bringen. Wie ich in Erfahrung bringen konnte, wurde gerade dieser Beitrag häufig kopiert. Nach Rückfragen mit dem Bayerischen Fernsehen könnte der Verband der Siebenbürger Sachsen mit der zuständigen Abteilung bei „Telepool“ in München Rechte erwerben, damit interessierte Landsleute qualititativ gute Kopien von für sie interessanten Reportagen erwerben können.

Sie sprachen die Auswanderung an. Haben Sie diese Entwicklung kommen sehen, oder kam der Exodus überraschend für Sie?

Nein, der kam leider nicht überraschend. Schon relativ früh hat mich diese Thematik beschäftigt. Wie gesagt, ich war fasziniert von dieser deutschen Siedlungsgeschichte in Südosteuropa. Für die Siebenbürger Sachsen sicherlich ein vertrautes Thema. Aber wer weiß in Deutschland schon, wie sich die Dörfer und Städte dort gegen Tataren und Osmanen verteidigten, in ihre Kirchenburgen flüchteten? Unter deren Altären befand sich häufig ein Brunnen, das überlebenswichtige Wasser. Oder die Specktürme und Vorratskammern unter Wehrgängen, ohne die Belagerungen nicht zu überstehen waren. Dass es in den Metropolen des Levantehandels schon Spitäler, Alten- und Waisenheime gab, als hierzulande das noch relativ unbekannte soziale Einrichtungen waren. Als ich zum ersten Mal im nordsiebenbürgischen Bistritz war, versprachen Pfarrer der Region „als Letzte“ auszuwandern, drohten Kultur und Einrichtungen der deutschen Minderheit der Vergangenheit anheim zu fallen. Bis auf den gepflegten Friedhof und einen deutschen Bürgermeister, von dem man bestimmte Tugenden erhoffte. Da zerfielen schon Kirchenburgen, weil die rumänisch-orthodoxe Kirche auch keine Verwendung mehr dafür hatte. Luther-Büsten waren auf Flohmärkten zum Schleuderpreis zu haben. Diese erste Film-Dokumentation zu der Problematik nannte ich „Der Pfarrer geht als Letzter“. Eine Entwicklung, die mich sehr bekümmert hat. Einige Kritiker in der Landsmannschaft setzten damals offensichtlich andere Prioritäten und plädierten für die Auswanderung. Meine Zielsetzung war dagegen: was ist noch da von der Siedlungsgeschichte, was wäre erhaltenswert, was wird geschehen, wenn die letzten Deutschen gehen? Was seinerzeit kontrovers bewertet wurde.

Wie schätzen Sie die derzeitige Lage der Siebenbürger Sachsen ein? Welche Überlebenschancen hat ihre Kultur sowohl in Rumänien als auch hier in Deutschland?

Das war schon 1989/1990 ein Streitpunkt mit dem damaligen Außenminister Hans-Dietrich Genscher in Bukarest. Nach dem Sturz des Ceauşescu-Regimes ging er mir gegenüber davon aus, dass er sich nun sogar eine Rückwanderung von Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben vorstellen könne, zumindest die Abwanderung beendet sei. Da war ich völlig gegenteiliger Ansicht, schlug vor, jetzt mehr Altenheime und Betreuungszentren zu schaffen, für die, die sich nicht mehr verpflanzen lassen wollen. Natürlich habe ich mich gern mit dem Thema Rückkehrer beschäftigt, mit dem Verein „Arche Noah“ zum Beispiel, mit den Bemühungen des Bischofsamtes in Hermannstadt um Museumssammlungen, die Rettung von Inventar aus verfallenden Kirchenburgen. Aber für mich war unabwendbar, dass nach dem Ende des Kommunismus in Rumänien der Exodus weitergehen, der letzte Akt der „Familienzusammenführung“ beginnen würde. Nicht zuletzt, weil die Menschen auch in Siebenbürgen misstrauisch waren, wie lange die Ausreise nun problemlos möglich und von der deutschen Regierung gefördert würde. Danach war dann ein Thema, dass rumänische Nachbarn und Politikern diese Abwanderung der Sachsen großteils bedauert haben. Die Endstimmung in dieser Zeit symbolisierte, was bald darauf die Friedhöfe dominierte: pflegeleichte Betonplatten auf Familiengräbern, wie ich in der Dokumentation „Grüße aus der alten Heimat“ gezeigt habe. Immer wieder die Intention: darzustellen, was war und was wahrscheinlich nicht mehr sein wird.

Welche Aufgaben ergeben sich daraus für die Öffentlichkeitsarbeit der Siebenbürger Sachsen?

In meinen Augen sollte es auch für die Landsmannschaft eine ganz wichtige Aufgabe sein: mit vielleicht mehr PR-Arbeit zu verbreiten, was da in der Heimat Siebenbürgen einmal war und zum Teil noch an wertvoller Kultur und Geschichte vorhanden ist. Und dies für eine breite Öffentlichkeit interessant machen. Typisch war für mich, dass Fernsehteams aus München bei den Dreharbeiten in Kronstadt, Hermannstadt oder Schäßburg völlig verblüfft und sehr angetan waren, was sie vor Ort zu sehen bekamen.

Das war nichts Fremdes, das war „Anheimelndes“, häufig genug Malerisches „entdeckt“. Und da waren immer noch Menschen, die Deutsch sprachen, ihr Brauchtum über Jahrhunderte gepflegt und behauptet haben, was künftig nicht mehr so überraschen sollte. Deshalb habe ich auch Package- und Familienreisen zu empfehlen versucht, weil sich Siebenbürgen nach meiner Einschätzung ideal dafür eignet, auch wenn vielerorts noch die Infrastruktur dafür fehlt. Inzwischen sind ja manche Pfarrhäuser zu Gästehäusern umgestaltet worden, Kirchenburgen wie Birthälm besuchte Reiseziele. Aber Patenschaften von Dörfern und Städten sowie von Schulen wären noch zu erweitern, um die Region hierzulande bekannter und vertrauter zu machen. Gerade bei jungen Leuten wäre da wohl noch mehr Interesse zu wecken, wie ich bei meinem Neffen und seinen Freunden feststellen durfte.

Die Siebenbürger in Deutschland werden in deutschen Medien kaum wahrgenommen, obwohl sie einen großen Erfahrungsschatz mitbringen. Wie könnte man dies Defizit abbauen?

Das trifft auch auf die Siebenbürger Sachsen in Österreich zu. Wobei da die historischen Verbindungen ja noch stärker empfunden werden müssten. Aber Jubiläen wie die vom Brukenthalgymnasium oder Honterus-Gymnasium wurden vom ORF nicht wahrgenommen.

„Bad news are good news“, heißt es im Mediengewerbe. Es gibt bei der Integration der Ausgewanderten offensichtlich kaum oder wenig Probleme. Und damit ist die Frage der emigrierten deutschen Minderheiten aus Südosteuropa so gut wie abgehakt, wohl nicht sonderlich berichtenswert. Die Rolle der deutschen Sprache, Kultur und Geschichte in diesem Siedlungsraum sollte aber weiter thematisiert werden. Kein Goethe-Institut kann leisten, was die deutschsprachigen Schulen in Rumänien zustande bringen. Dort können Abiturienten noch Schillers „Glocke“ auswendig, kennen sich mit deutscher Literatur häufig besser aus als Schüler hierzulande. Jetzt wissen auch Rumänen in Hermannstadt, dass die Stadtbefestigung nicht durch die Daker erfolgte (wie zur Ceauşescu-Zeit propagiert), dass die Siebenbürger Sachsen schon seit Jahrhunderten dort lebten und die „Landler“ erst zur Zeit von Maria Theresia die Zahl der Protestanten vergrößerten. Was zwischen Wien und Vorarlberg leider in der Bevölkerung auch so gut wie unbekannt ist. Schon gar nicht, wie die deutsche Minderheit sich entwickelt und sich als Ethnie behauptet hat. Jetzt ist das noch vor Ort zu erkunden, sind die Experten verfügbar, die darüber Auskunft geben könnten. Und die Landsmannschaft sollte es nicht nur für die emigrierten Siebenbürger Sachsen tun, sondern eine breitere Öffentlichkeit dafür interessieren. Zumal die Medien das als nicht mehr aktuell und sonderlich berichtenswert einschätzen.

Herr Miroschnikoff, besten Dank für das Gespräch.

Schlagwörter: Medien, Öffentlichkeitsarbeit, TV, Film

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