26. Oktober 2019

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Neue Bundeskulturreferentin Dagmar Seck stellt sich im Gespräch vor

Eine Ära endet im Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland mit dem Renteneintritt von Hans-Werner Schuster. Ein Vierteljahrhundert lang, seit Oktober 1994, leitete der aus Hermannstadt stammende Historiker und Kunsthistoriker das Bundeskulturreferat des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland (ein persönlicher Rückblick folgt zum Jahreswechsel in dieser Zeitung). Die Stafette übernommen hat am 1. Oktober 2019 die 34-jährige Historikerin und Linguistin Dagmar Seck. Die gebürtige Agnethlerin (verheiratet, evangelisch, Tochter der Stellvertretenden Bundesvorsitzenden Doris Hutter) lebte nach ihrer Aussiedlung im Juni 1989, im Alter von vier Jahren, in Franken, erst 24 Jahre in Herzogenaurach, zuletzt sechs Jahre in Nürnberg, und jetzt in München. Welches Rüstzeug bringt sie mit? Im Gespräch mit Christian Schoger äußert sich Seck auch zu ihren aktuellen Herausforderungen und erhofften Akzentsetzungen.
Wie waren Ihre ersten Eindrücke vom neuen Arbeitsplatz, Frau Seck?

Ich wurde von den Mitarbeitern der Geschäftsstelle ganz offen aufgenommen und hatte auch gleich konkrete Aufgaben für das Verbandsjubiläum, z.B. eine Ortsbegehung im Landtag. Das war gut so, sonst wäre ich wahrscheinlich ehrfürchtig vor den Regalen in meinem Büro gestanden und hätte verzweifelt versucht, mir einen Gesamtüberblick über mehrere Jahrzehnte siebenbürgisch-sächsischer Kulturarbeit zu verschaffen. Als dann auch Hans-Werner Schuster dazugekommen ist, hat sich das Dickicht allmählich gelichtet. Dickicht habe ich nun nur noch vor meinem Fenster, ich bin begeistert, trotz bestens angebundener Innenstadtlage von meinem Schreibtisch aus auf das grüne Gärtchen zu schauen.


Wohnen Sie nahe dem Arbeitsplatz?

Ich will gerne direkt vor Ort sein, habe in München aber erst eine Wohnung zur Zwischenmiete. Unser Ziel ist es in jedem Fall, uns langfristig im Süden Bayerns niederzulassen, aber wir müssen schauen, was der Wohnungsmarkt der Region hergibt.


Was hat Sie an der Bundeskulturreferentenstelle besonders gereizt, dass Sie sich bewarben?

Ich war zuletzt als Stadtführerin, Deutschlehrerin für Zugewanderte und Projektleiterin im Nürnberger Kulturbeirat zugewanderter Deutscher tätig, daneben hatte ich noch einige andere Aufträge und Tätigkeiten, etwa für städtische Einrichtungen in Nürnberg, die ich hier gar nicht alle aufzählen kann. Das war wirklich äußerst spannend, abwechslungsreich und bereichernd, doch auf Dauer auch kräftezehrend und zeitintensiv.

„Junges, weibliches Gesicht im 21. Jahrhundert“

Gleiches gilt für Ihre neue Tätigkeit.

Die Stelle der Kulturreferentin bietet mir die Chance, mich ganz auf eine Sache zu konzentrieren, die aber wiederum viel Abwechslung beinhaltet. Die Kultur der Siebenbürger Sachsen näher zu ergründen und in der neuen Heimat mitzugestalten, reizt mich. Dazu kommt: Ich will auch die „alte Heimat“ noch besser kennenlernen. Meine Großeltern sind mittlerweile verstorben, ich hoffe, nicht zuletzt auch ihnen durch die Beschäftigung mit Siebenbürgen etwas näher zu kommen. Zudem finde ich, dass einem landsmannschaftlichen Verband ein junges, weibliches Gesicht im 21. Jahrhundert nicht schadet. Es ist doch gut, wenn wir auch nach außen hin zeigen können, dass es uns an Nachwuchs nicht fehlt.


Welche Rolle spielte für Ihre Bewerbung, dass Ihre Mutter Doris Hutter Stellvertretende Bundesvorsitzende ist?

Nachdem meine Mutter davon ausgegangen war, dass ich Nürnberg niemals verlassen wollen würde, hat sie mich auf die Stellenausschreibung nicht einmal hingewiesen. Ich habe davon in der Siebenbürgischen Zeitung erfahren und Mama mit meinem Interesse ziemlich überrascht. Sie war bei meinem Bewerbungsgespräch übrigens auch nicht dabei. Dass sie den Verband so gut kennt, hat mir bei meiner Bewerbung den einen Vorteil gebracht: Durch ihre Beschreibung konnte ich mir die Aufgaben eines Kulturreferenten gut vorstellen – und abschätzen, ob ich mir das zutraue. Dank meiner Eltern habe ich von der Basis (Tanzgruppe) bis zur Spitze (Bundesvorstand) alle Ebenen kennenlernen können und somit Einblicke in die Struktur, aber auch das dahinter stehende ehrenamtliche Engagement vieler, vieler Menschen erhalten.


Sie treten in große Fußspuren als Nachfolgerin unseres langjährigen Bundeskulturreferenten Hans-Werner Schuster. Welche Impulse wollen Sie setzen?

Ich strebe in erster Linie gute Arbeit an, was in vielen Fällen sicherlich Kontinuität bedeutet. Ein gewisser Wandel wird sich aber unwillkürlich einstellen, ohne dass er gewollt oder bewusst herbeigeführt ist. Ich stehe am Anfang und muss erst lernen, diese Fußstapfen auf meine Art zu füllen. Stellen Sie mir die Frage nach den Impulsen bitte in einem Jahr noch einmal. Im Moment habe ich den Eindruck, auf einen fahrenden Zug aufgesprungen zu sein. Lassen Sie mich erst noch herausfinden, wo genau man die Kohlen nachlegen muss.

„Den Heimattag können Sie großschreiben“

Einverstanden. Welche besonderen Kompetenzen konnten Sie bei Ihrer Bewerbung in die Waagschale legen?

Ich bin seit meiner Kindheit mit der Brauchtumspflege bekannt und darin aktiv. Zudem kenne ich den Aufbau des Verbandes. Als Historikerin habe ich Recherche- und Projektarbeit für Institutionen wie das Memorium Nürnberger Prozesse oder das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände geleistet, für den Verein „Geschichte Für Alle“ habe ich jahrelang Bildungsprogramme für Jugendliche und Erwachsene durchgeführt und (mit-)konzipiert. Personal- und Generationswechsel im ...Personal- und Generationswechsel im Bundeskulturreferat: Hans-Werner Schuster mit seiner Amtsnachfolgerin Dagmar Seck. Foto: Christian Schoger Am wichtigsten erschien mir jedoch meine Arbeit als Projektleiterin des Nürnberger Kulturbeirates zugewanderter Deutscher. Fast vier Jahre lang habe ich in dieser Funktion Lesungen, Ausstellungen, Diskussionen, Konzerte, Theateraufführungen und Filmvorführungen organisiert.

Der Kulturbeirat macht selbstverständlich auch Projekte von und für andere Landsmannschaften, die Siebenbürger Sachsen sind darin aber die Aktivsten, sodass ich in den letzten Jahren viele unserer Kulturträger persönlich kennenlernen konnte – auf dem Podium wie auch im Publikum: Autoren, Politiker, Historiker, bildende Künstler, Musiker.


Welche Tätigkeitsschwerpunkte haben Sie als Bundeskulturreferentin?

Den Heimattag können Sie großschreiben. Wo ein Interesse oder ein Bedarf sichtbar ist, braucht es Seminare für unsere ehrenamtlichen Aktiven. Daneben fördert das Kulturreferat Projekte ideell und, über Förderanträge, finanziell. Hinzu kommt die Organisation von Festveranstaltungen. Kontakte müssen geknüpft und weitergegeben, Informationen bereitgestellt werden.


Haben Sie schon das Siebenbürgische Kulturzentrum „Schloss Horneck“ besucht?

Ich war 2018 mit meinem Mann erstmals dort, um mir das Museum anzuschauen. Ich war erstaunt, dass ich so vieles noch nicht kannte. Ich hatte beispielsweise von den Nachbarschaften schon gehört, mir war aber nicht klar, dass dies institutionalisierte Zusammenschlüsse mit klaren Statuten waren. Die strengen Regeln haben mich überrascht, der damit verbundene Solidargedanke aber auch berührt. Ich finde das Schloss übrigens ein starkes Symbol: Hoch über dem Neckar wird ein wertvoller Schatz bewahrt. Was sonst noch alles dazu gehört, also Siebenbürgen-Institut, Bibliothek usw., hoffe ich in nächster Zeit noch besser erkunden zu können.


Wie würden Sie Ihre persönliche ­siebenbürgisch-sächsische Prägung kennzeichnen?

Ich stand wohl mit drei Jahren erstmals bei einem Mundart-Theater auf der Bühne, meine Kindheit und Jugend war voll mit den verschiedensten siebenbürgisch-sächsischen Aktivitäten. Ich war in der Tanzgruppe und auf Trachtenumzügen, habe Theater gespielt, Veranstaltungen moderiert, war Altmagd beim Kronenfest in Herzogenaurach und habe unzählige Male zu musikalischen Umrahmungen beigetragen. Zum Urzellaufen kommt mittlerweile auch mein Mann mit. Für mich war dieses Engagement schon immer Alltag und eine Selbstverständlichkeit. Meine Eltern sind beide unheimlich aktiv in der Brauchtumspflege und meine Oma hat noch jedem im Bus erzählt, woher wir kommen. Auch ich erkläre jedem gerne, warum ich kein Fränkisch spreche und mein „R“ stärker rollt als das von anderen. In Nürnberg fühlte ich mich absolut zu Hause, mein Hintergrund ist mir aber auch wichtig. Ich hoffe, auch etwas von der sächsischen Offenheit, Herzlichkeit, Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft abbekommen zu haben.


Wie gut kennen Sie Siebenbürgen?

Seit unserer Ausreise war ich viermal dort. Die Uni Erlangen hat einen Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte, an dem ich gerne Seminare besucht und wo ich mich wiederholt mit Siebenbürgen beschäftigt habe. Auch habe ich in den letzten Jahren belletristische sowie Sachliteratur zu den verschiedensten Themen gelesen. Leider habe ich zu spät begonnen, meine Großeltern gezielt zu befragen, die Erinnerungen wurden da schon etwas ungenau. Ich kann jedem nur raten, das nicht auf später zu verschieben. Siebenbürgen war und ist bei uns daheim aber stets Gesprächsthema gewesen, wenn auch meist anekdotisch. Ich würde mir mindestens solide Grundkenntnisse attestieren.

Altes Brauchtum und Trachtenvielfalt


Sie haben neben Ihren Sprachen- auch Mundartkenntnisse.

Ja. Ich habe neben Geschichte auch Französisch studiert, nach dem Studium habe ich drei Semester als Dozentin für romanistische Linguistik an der Uni in Erlangen gearbeitet und später drei Jahre Französisch an der Volkshochschule (VHS) in Nürnberg unterrichtet. An der Uni in Erlangen habe ich auch einen Spanisch- und ­einen Rumänischkurs belegt. Seit Oktober 2019 besuche ich an der Münchener VHS wieder einen Rumänischkurs. Zudem spreche ich die Heimatdialekte meiner Eltern aktiv. Selbst mit meinen Geschwistern spreche ich Agnethlerisch, nur wenn Einheimische dabei sind, sprechen wir Hochdeutsch.


Sie kennen unseren Heimattag in Dinkelsbühl, haben mehrmals am Trachtenumzug teilgenommen mit der HOG Agnetheln. Was hat Sie in der Verbandspräsentation und dem Kulturprogramm besonders angesprochen? Erkannten Sie Defizite?

Ich muss zugeben, dass in jungen Jahren für mich vor allem das Treffen der Leute und die Kulinarik im Fokus standen, weniger das kulturelle Programm. Am meisten interessiert mich altes Brauchtum und die Vielfalt der Trachtenlandschaft. Mir gefällt auch sehr gut, dass die SJD (Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland; die Redaktion) unserem Nachwuchs auf die Bühne verhilft. Dass die Erwachsenen hinten im Saal dabei oft mehr stören als zuhören, ist schade. Auch Turnschuhe im Trachtenumzug würde ich gerne nicht mehr sehen, aber mit Defizit meinen Sie sicher andere Dinge. Manchmal frage ich mich, ob der Verband mit seiner Arbeit beim Heimattag genug zur Geltung kommt. Die häufigen Diskussionen um den Kauf des Festabzeichens zeigen, dass vielen Besuchern nicht bewusst ist, was da eigentlich ehrenamtlich für die Gemeinschaft geleistet wird. Nur deshalb kostet das Festabzeichen so wenig.


Welches sind Ihre ersten Herausforderungen als Bundeskulturreferentin?

Ich bin froh, direkt ins 70-jährige Verbandsjubiläum eingebunden worden zu sein. So kann ich mich konkret einbringen und am 26. Oktober gleich vorstellen. Gleichzeitig muss ich aber auch alle anderen Dinge im Kopf haben: Die Projekte für 2020 müssen geplant und die Gelder dafür beantragt werden, wobei der Heimattag natürlich mit Abstand das aufwendigste und spannendste Ereignis für mich sein wird. Man wird es mir hoffentlich nachsehen, wenn nächstes Jahr in Dinkelsbühl etwas kleinere Brötchen gebacken werden, als das Hans-Werner Schuster bisher mit seiner langjährigen Erfahrung hinbekommen hat. Der Verbandstag Anfang November ist dann für mich eine gute Gelegenheit, um zuzuhören, die Struktur weiter zu durchdringen und Kontakte zu knüpfen. Meine Aufgabe wird es in nächster Zeit freilich sein, die Netzwerke, die Hans-Werner Schuster in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, so gut wie möglich zu erhalten. Ich hoffe auf viele gute persönliche Gespräche.


Welche kulturellen Bereiche liegen Ihnen vor allem am Herzen?

Ich will neben der selbstverständlich zu fördernden Hochkultur die Alltagskultur nicht aus dem Blick verlieren, die sich ja doch in vielen Familien tradiert hat, ohne dass viel darüber geredet wurde. Auch gibt es Gegenstände, die für das Leben unserer Großeltern wichtig waren, mit denen wir aber heute nichts mehr anzufangen wissen. Darüber könnte man einiges vermitteln, schließlich hat jeder von uns an der Alltagskultur teil.

Ansonsten haben alle kulturellen Formen für mich die gleiche Berechtigung, ich schätze Musik, Theater, (Fach-)Literatur und bildende Kunst gleichermaßen. Ich mache mir vielmehr darüber Gedanken, dass wir einerseits dort gut vertreten sein sollten, wo schnell konsumiert wird, also mit Fotos, Videos und Audios im Internet. Dass andererseits aber auch die Mode und das Bedürfnis zum Selbermachen und Erleben existieren. Die Leute stricken, gärtnern und malen Mandalas. Diesem Interesse sollten wir auch entgegenkommen.


Mit welchen Angeboten wollen Sie als Bundeskulturreferentin jüngere Generationen ansprechen und für unseren Verband gewinnen? Sie waren früher selbst in der SJD aktiv.

Stimmt, ich war als Jugendliche einige Jahre in der Tanz- und der Theatergruppe Herzogenaurach. Die jungen Leute, die in Deutschland aufgewachsen sind, haben zahlreiche Identifikationsmöglichkeiten. So sehe ich mich selbst als Siebenbürger Sächsin, Fränkin, Nationalsozialismus-Historikerin, Linguistin und Afrika-Interessierte.


Ihr Gatte ist Senegalese.

Richtig. Diese Vielfalt kann und will ich gar nicht aufheben, einen hier geborenen Jugendlichen nur als Siebenbürger Sachsen „festzunageln“, halte ich nicht für möglich geschweige denn für sinnvoll. Genau so vielfältig wie die Zielgruppe sollten deshalb auch die Angebote sein. Ich sehe es nicht als Problem an, wenn auch Angebote dabei sind, die mit Siebenbürgen wenig zu tun haben oder wo man dezidiert dazu aufruft, auch hiesige Freunde mitzubringen. Siebenbürgen ist für manche im wahrsten Sinne des Wortes weit weg, da muss man Verbindungen zum Leben hier vor Ort knüpfen: Bei Rhetorik- oder Bewerbungstraining, Photoshop- oder Kochkurs steht dann halt mal mehr die Gemeinschaft und weniger das Brauchtum im Fokus.

Sinne ansprechen und zum Mitmachen animieren

Hinzu kommt, dass viele Kinder und Jugendliche Siebenbürgen nur aus Erzählungen und nicht aus eigener Anschauung kennen, ihre Verbindung ist verständlicherweise schwächer, das alles ist teilweise doch weit weg und lange her. Es gilt daher, die Erinnerung möglichst zu materialisieren, die Sinne anzusprechen und zum Mitmachen zu animieren. Auch müssen Bezüge zum Leben der jungen Leute hier und heute hergestellt werden. Sich gegenseitig zu besuchen war zudem noch nie so einfach wie heute, nicht zuletzt auch mit rumänischen Jugendlichen zusammen könnte man aktiv auf Spurensuche gehen und Dinge gemeinsam entdecken und aufarbeiten.


An guten Ideen mangelt es Ihnen nicht. Viel Erfolg und Freude bei Ihrer verantwortungsvollen neuen Aufgabe!


Kontaktadresse: Dagmar Seck, Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., Karlstraße 100, 80335 München, Telefon: (089) 236609-24, E-Mail: kulturreferat[ät]siebenbuerger.de

Schlagwörter: Bundeskulturreferat, Verband, Seck, Schuster, Personalie, Porträt, Interview, Heimattag, Kulturarbeit, Brauchtum, Jugendarbeit

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