4. Dezember 2020

Bildungsarbeit in den Felsen

Das Gesamtwerk Otto Alschers (1880-1944) thematisiert die Wechselwirkung zwischen dem eigenen Selbst und der Landschaft, die sich in einem Augenblick der Wandlung offenbart. Tiergestalten geben kompetente und kritische Rückmeldung und stoßen die Weiterentwicklung der menschlichen Protagonisten an, die die Zeichen der Landschaft mit allen Sinnen wahrnehmen. Nach dem Untergang der Zivilisation im Ersten Weltkrieg korrespondiert Alscher mit den Felsformationen in der Nähe von Kronstadt. Ein spiritueller, von der Dekadenz unberührter Ort ist die Heimat Adolf Meschendörfers, des Herausgebers der Kulturzeitschrift Die Karpathen, Gusto Gräsers, dessen Tempelentwürfen eine „Sphinx“ bevorsteht, und Lutz Korodis, der sich für eine Schule mit deutscher Unterrichtssprache im Banat einsetzt. Wahrscheinlich erreichen Alscher die Ideen der Anthologie „Strömungen“ 1918, „einer Liebesgabe für Kriegsgefangene“, die Hesse mit Woltereck herausgab, in unbewusster Rezeption. Im „Geleitwort“ heißt es, dass „Die Liebe zur Natur“ ein Kennzeichen der „neueren Dichter“ sei. Alscher, der mit dem Beitrag „Die Hunde“ ein Beispiel dazu bietet, wird weiterhin durch reformistische Texte „Bildungsarbeit“ leisten, indem er den Leser an der Tierperspektive teilhaben lässt.
Alscher-Foto aus „Schwaben im Osten. Ein ...
Alscher-Foto aus „Schwaben im Osten. Ein deutsches Dichterbuch aus Ungarn“, 1911
Otto Alscher stellt sich der Redaktion des Budapester Deutschen Tageblattes Anfang 1919 vor. In der Kurzgeschichte „Der Weg durch die Felsen“ gibt sein Alter Ego die Schatzsuche zugunsten seiner Identitätssuche auf und findet einen utopischen Ausweg in ein unversehrtes Dasein. Zwar haben ihn zwei Hälften einer alten Karte mit einer fremden Frau in einer Höhle zusammengebracht, doch ohne Gewissensbisse lässt er sie im Dunkeln ihrer Gier nach einem verborgenen Schatz zurück und feiert die Wiederkehr seines Lebens in den Felsen. Noch zeigt sich kein Tier in der weiten Schneelandschaft, die ihn in eine euphorische Stimmung versetzt und seinem Wesen näherbringt.

Mit dem Roman „Gogan und das Tier“, den Alscher größtenteils in Budapest schrieb, hat er sich einen Namen gemacht (siehe https://kulturportal-west-ost.eu/helga-korodi-hrsg-ein-augenblick-und-eine-seele-im-werk-otto-alschers). Die aufstrebende Perspektive eröffnet ein gesellschaftlich ungebundenes Dasein in einem harmonischen Ganzen der Natur- und Lebensgesetzlichkeit, wo „jeder Stamm und jeder Fels Freund“. Wie auch Gogan bekennt er sich zu einer „Lebenseinheit“ und entsagt der Doppelmoral der Gesellschaft. Wie auch Gogan, der auf Hesses „Pater Matthias“ in der Anthologie „das 26. jahr“ trifft, hat er die richtige Entscheidung getroffen und die Dekadenz des „Krankenlagers“ – eine Anspielung auf Peter Altenbergs Skizze, die in der Anthologie „das 26. Jahr“ dem Auszug „Die Hühnerjagd“ aus „Gogan und das Tier“ folgt – überwunden.

Ebenfalls am 9. Februar berichtet Alscher in dem Artikel „Nächtliche Sitzung“ von seinem politischen Wirken: „Das Volksgesetz über die Selbstverwaltung der Deutschen in Ungarn war erschienen und dem Regierungsausschuss der Deutschen Ungarns fiel die Pflicht zu, ihren Minister zu kandidieren. […] Gewählt wurden für den Deutschen Volksrat für Ungarn: Dr. Guide Gündisch, Johann Röser, Heinrich Kalmár, Alfred Pilder und Otto Alscher.“

Die Alschers leben seit Kriegsbeginn in Budapest, wo Helmut und Helga eine Schule mit deutscher Unterrichtssprache besuchen. „Die Unzufriedenheit mit der herrschenden Politik wuchs, je mehr man einsah, welch schlechte, missliche Resultate die ungarische Schulpolitik zeitigte, dass die Kinder fast als Analphabeten die Schule wieder verlassen und nicht imstande sind, ihren Eltern einen leserlichen Brief zu schreiben“, teilt Otto Alscher 1913 in dem Essay „Die deutsche Intelligenz Ungarns“ mit. Sein Aufruf der Vorkriegszeit zur Verteidigung der Sprache und Identität ist nun angekommen. Alscher blickt optimistisch in die Zukunft und plant den Umzug nach Temeswar, wo sich die Gründung einer deutschen Schule für seine Kinder abzeichnet.

In der tristen Mietwohnung am Bécsi út 42, auf der k.k.-Achse Temeswar – Budapest – Wien streiten die Alschers über Aufbruch und Rückkehr. Ihn zieht es nach Temeswar zu Elisabeth Amberg, seine Ehefrau, Leopoldine Elisabeth, alias Else Alscher, zieht es nach Wien. Nun sieht er die Möglichkeit, die kulturellen und pädagogischen Anregungen aus Wien in Temeswar umzusetzen.

„Ja, meine Vaterstadt ist einzig schön, das darf ich wohl ohne Stolz behaupten. Darum besuche ich sie auch, so oft ich nur kann – mein sehnlichster Wunsch wäre übrigens, herein versetzt zu werden“, sagt Frl. Melanie, die Heldin der Ehefrau Otto Alschers, die unter dem Pseudonym Else Alscher publiziert. Diesem indirekt – und höchstwahrscheinlich auch direkt – mitgeteilten Wunsch könnte Otto zustimmen, aber mit der richtigen Frau. „Ein Jahr“ heißt die Schmähschrift seiner Ehefrau, ein Pfennig-Roman von 1916, auf die Anthologie des S. Fischer Verlags „das 26. Jahr“, 1912. Otto Alscher hält sein Nachkriegs-Selbstporträt gegen das Original und wertet auch den Code aus, nach dem seine Ehefrau lebt, denkt und schreibt. Mit dem „Kämpfer.Roman“ knüpft er an den Erfolg der Vorkriegszeit an und verbindet an utopischen Entwicklungsstationen das Zeitlose der Natur mit einem fragmentarischen Zeitdokument.

„Ach, das weiß ich heute: nichts auf der Welt ist dem Menschen mehr zuwider, als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt!“, sagt ihm Demian. Wahrscheinlich liest Alscher den Vorabdruck des Romans „Demian. Die Geschichte von Emil Sinclairs Jugend“ in der Neuen Rundschau, der Zeitschrift des S. Fischer Verlags, ab Februar 1919. In einem surrealen Briefroman tritt Alscher durch Zitate und Paraphrasen mit Gusto Gräser alias Demian und Hermann Hesse alias Emil Sinclair in Kontakt. Dabei sichtet er sein künstlerisches und kulturpolitisches Schaffen und kämpft dafür, dass sich seine literarischen Spuren in einem der Nachfolgestaaten der Donaumonarchie nicht verlieren.

„Im Frühjahr 1919 spitzte sich die politische Situation noch einmal dramatisch zu. Die Kommunisten, die unter den enttäuschten Kriegsheimkehrern, Arbeitslosen und Invaliden besonders stark vertreten waren, forderten eine Räterepublik und die Stärkung der Arbeiterräte nach ungarischem Vorbild. […] Im Juli 1919 bäumte sich die kommunistische Bewegung ein letztes Mal auf: Aus Solidarität mit der bedrohten ungarischen Räterepublik wurde ein Generalstreik ausgerufen. Als am 1. August die linke Regierung Ungarns gestürzt wurde, verlor die kommunistische Bewegung in Österreich ihren internationalen Rückhalt. Die Sozialdemokratie hatte die Auseinandersetzung innerhalb der politischen Linken gewonnen“, erläutert die Ausstellung „Die erkämpfte Republik. 1918/19 in Fotografien“ (Wien Museum Karlsplatz, 25. 10. 2018 bis 3. 2. 2019).

Mit „Demian“ als Referenzwerk durchschreitet der Protagonist des „Kämpfer.Romans“ den Weg durch Zeiträume. Als Alscher 1908 Hesses „In den Felsen. Notizen eines Naturmenschen“ in der Münchner Zeitschrift März las, dachte er an die Felsen am Donauufer in der Nähe seines Wohnortes und an den Sinn seiner Wanderungen. „Er fand die Urwahrheit seines Lebens im Meere – im Meere, das ja vor Jahrmillionen den ersten Keim des Lebens gebar, fand seine Seele dort wieder, wie sie andere in den Bergen, in der Unendlichkeit der Heide finden“, so erklärte Alscher seinem „Weib“ den Zusammenklang zwischen den Bildern Böcklins und seiner Landschaft in dem Essay „Böcklin und das Meer“ in Die Karpathen, 1908.

Im Zwiegespräch von einem Felsen zum anderen achtet Alscher auf die Haltung innerhalb einer Lebenseinheit, die Hesses Ich-Erzähler vorgibt. „Trotzdem meine ich, auch mein geistiges Leben habe eine gewisse Zucht und Gesundung erfahren. Ein wenig mehr Geduld, ein wenig mehr Bescheidenheit, das ist auch ein kleiner Fortschritt in der Wahrhaftigkeit, und die ist doch unsere oberste und wertvollste Tugend.“

Auch der „Kämpfer“ ist ein Weltverbesserer, wie in Hesses gleichnamigem Text, der erstmals 1910 in der Zeitschrift März erschien. Trotz seiner „Neigung zu okkultischer Wichtigtuerei“ „machte [er] Eindruck auf seinen fiktiven Freund“, aber auch auf Alscher, dessen Kämpfer den „ursprünglichen Wunsch, Baumeister zu werden“ aus Hesses Text verwirklicht. Der Protagonist dieses fragmentarischen Künstlerromans ist Heinz Hubbes, erfolgreicher Architekt eines Gesamtkunstwerks, der im Einklang mit der Natur sowohl rauschhaft als auch besonnen auf die Bedürfnisse der Bewohner eingeht, wobei seine künstlerischen Errungenschaften explizit mit Olbrichs Jugendstilarchitektur in Wien und Darmstadt gleichgesetzt werden. Sein Alter Ego durchstreift ein Zeitenpanorama, in das die Mythen der Karpaten, die Jahrhundertwende in Wien, der Erste Weltkrieg, die Nachkriegszeit im Café, im Wiener Stadtpark und in der Secession einfließen. In einer Collage überragen die Felsen eine zerrüttete Wirklichkeit und verströmen Sinnenempfindungen der Erneuerung. Gusto Gräsers Foto „Vor Felsen“ vor seiner als „Pagangrott“ bezeichneten Höhle am Monte Verità, heute im Katalog der Ausstellung „Künstler und Propheten“ der Schirn-Kunsthalle zu sehen, sind mit den Tempel-Entwürfen am Wiener „Himmelhof“, aber auch den aktuellen Bemühungen um eine reformistische Schule verbunden. Auf Stationen der Bildung und der stilistischen Erneuerung finden die Grundgedanken der pädagogischen Zeitschrift Bildungsarbeit, die ab August 1919 im sozialdemokratischen Wien erscheint, Anklang.

„Der absolute Internationalismus ist deshalb Tagores Forderung. So wenig verschieden die ‚Nationen‘ sein sollten, so verschieden sollen geistig und gefühlsmäßig die Einzelmenschen sein. Dieser ausgeprägte Subjektivismus kommt am schärfsten in Tagores Kunstphilosophie zum Ausdruck. […] Seine Bestrebungen, die Kulturen des Ostens und Westens, Europas, Amerikas, Indiens und Japans zu fruchtbarer Zusammenarbeit zu vereinen, werden nicht erfolglos sein“, heißt es in der 1. Ausgabe der Bildungsarbeit.

Zum Zeitpunkt der Kämpfer-Publikation ist es noch ungewiss, zu welchem Staat Temeswar, der Ort der Publikation, das Banat und Siebenbürgen, Orte der Handlung, gehören werden. Die Muttersprache ist ein Teil der Identität und das gleichberechtigte Miteinander ist Teil der Kultur, sagt Alscher durch den Kämpfer.

Surreale Bilder geben das Rätsel der Sphinx auf. Die sphingenhafte Zeit verschränkt Tag- und Nachttraum und beleuchtet die Zukunft in den Tempel-Entwürfen Diefenbachs, Fidus‘ und Gräsers. „In den Felsen“, wo der Kämpfer auf eine „Siedlung rumänischer Eremiten“ (51. Folge) trifft, rafft er sich auf. Das Experiment der Einsamkeit überragt ein Sphinx-Fels, der innere Ruhe verströmt, Wahrnehmung und Zeitgefühl verändert. Wölfe, deren leises Wechseln zu vernehmen ist, verkünden eine Vision der Verbundenheit innerhalb einer Symbolgemeinschaft. „Es sagte der Eremit: Fühlst Du es, Herr? Jetzt steigt die Einsamkeit aus der Tiefe des Gesteines und tritt oben auf die Spitze der Felsen hinaus. Hast Du nicht oft schon, wenn Du in der Abenddämmerung durch den Wald schrittest, geglaubt, plötzlich auf einem Berggipfel eine riesenhafte Gestalt zu sehen, die langsam die Arme bewegt, oder auch starr, mit dem Felsen verwachsen dasitzt. Das war die Einsamkeit, die dann den Wald segnete.“ (Kämpfer, 55. Fortsetzung)

Tiere und Kinder aus Diefenbachs Fries „Per aspera ad astra“, den Alscher und Gräser als Studenten in Wien erlebten, streben zu den Sphinx-Felsformationen in der Kronstädter Gegend, wo sich der Geburtsort Gusto Gräsers befindet sowie der des Staatssekretärs Lutz Korodi, der sich für die Gründung einer deutschen Abteilung in einer Temeswarer Schule einsetzt. Alscher spielt mit der Heimat des Kämpfers auch an seine Förderer in den Redaktionen der Karpathen und der Kronstädter Zeitung an.

Alscher mischt reformistische Reflexionen mit der Geschichte des Kämpfers, der in archaisch-totemistischer Freiheit Klarheit über sein Leben gewinnt. Der Kämpfer trifft auf den „Weltverbesserer“ Gusto Gräser, den Hesse so beschrieb: „Er predigte nicht Hass und Kampf, sondern war in stolzer Demut überzeugt, dass auf dem Grunde seiner Lehre ganz von selbst ein paradiesisches Menschendasein erblühen werde, dessen er selbst sich schon teilhaftig fühlte. Sein oberstes Gebot war: ‚Du sollst nicht töten!‘, was er nicht nur auf Mitmenschen und Tiere bezog, sondern als eine grenzenlose Verehrung alles Lebendigen auffasste. Ein Tier zu töten, schien ihm scheußlich, und er glaubte fest daran, dass nach Ablauf der jetzigen Periode von Entartung und Blindheit die Menschen von diesem Verbrechen wieder völlig ablassen werde.“

Während Alscher sein poetisches Universum durchschreitet, erlebt er eine unversehrte Dimension seines Selbst. Abseits von Gesellschaft und Zeitgeist hat er Berührungspunkte mit zeitlich und räumlich entfernten Künstlerkommunen hergestellt. In dieser surrealen Phase steckt der Keim der Parallelmontage, die Form, die Mensch und Tier-Begegnung über einen Parcours hinweg erfasst. Menschliche und tierische Perspektive verschränken sich. „Das Totemtier kündigt seinen Getreuen die Zukunft an und dient ihnen als Führer“, so der 11. Artikel des „Code du totémisme“ aus Freuds „Totem und Tabu“.

Der Kämpfer ließe sich in die Ausstellung „Klimt ist nicht das Ende, Aufbruch in Mitteleuropa“, 2018 einreihen: „Der Surrealismus versteht sich als Antwort auf das unübersichtliche Geschehen zwischen der Nostalgie der alten Ordnung und der Begeisterung für neue Systeme. Das Unbewusste, der Traum und das Irrationale sind Merkmale der literarischen, bildnerischen und filmischen Ausdrucksmittel des Surrealismus. Obwohl Sigmund Freud die Surrealisten nicht sonderlich schätzte, lässt sich doch die starke Wirkung der Psychoanalyse auf die Künstler nicht verleugnen. / Die hohe Beteiligung von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Raum der vormaligen Donaumonarchie am Surrealismus ist auffällig. Künstler entwickeln trotz politischer und gesellschaftlicher Bedrohung zukunftsweisende künstlerische Konzepte.“

„Nun werden wir fortreisen, nach Wien, nach Frankreich, nach Deutschland, und ich werde arbeiten, arbeiten, um groß zu sein. Wenn ich aber erkenne, jetzt habe ich alles erreicht, jetzt nennt man mich nicht mehr einen Deutschen, sondern nur nach dem Namen, dann will ich hierher zurückkehren und nur Deutscher, nur Sachse sein. […] Dann fielen die Portieren des Einganges hinter den beiden zusammen“. In der letzten Kämpfer-Fortsetzung erhofft sich Alscher eine Einladung auf den Monte Verità in Gräsers „Pagangrott“ oder in ein traumhaftes Wien und zitiert Lutz Korodis Wort aus dem Text „Die Kunst des Umdenkens“: „Zuerst Mensch, dann Dichter, dann … Sachse sein zu wollen“. (Siebenbürgische Zeitung vom 10. Mai 2016, Seite 10) Einstweilen bleibt Alscher in Temeswar, leistet weiterhin Bildungsarbeit und behauptet wie der Kämpfer seinen „Gegenwartswert als Mensch“.

Helga Korodi


Die Martin-Opitz-Bibliothek hat Alschers Erstausgaben größtenteils digitalisiert. Sie stehen im elektronischen Lesesaal zur Verfügung. Einen Überblick bietet folgender Lexikon-Eintrag: https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&bookId=0463888#lg=1&slide=0.

Lesen Sie auch den Artikel zum 75. Todestag Otto Alschers in der SbZ Online vom 29. Dezember 2019.

Schlagwörter: Otto Alscher, Schriftsteller, Tiergeschichten, Kronstadt, Gusto Gräser

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