Kommentare zum Artikel

28. Juli 2026

Kulturspiegel

Die Hätschempätsch hat gefehlt! Begriffe für das neue Sachsesch Memo gesucht

Können Sie sich noch erinnern, was Sie am 28. November 2025 um 13.00 Uhr gemacht haben? Ich weiß es ganz genau. Ich saß vor meinem PC und traute meinen Augen nicht mehr: Die Webmaster von Siebenbuerger.de hatten eben erst in den sozialen Medien bekannt gegeben, dass das Sachsesch Memo im Verbands-Shop erhältlich ist, schon gingen im Minutentakt Bestellungen bei mir ein. Nach 48 Stunden waren alle Spiele ausverkauft und auch der Nachdruck ist zwischenzeitlich vergriffen. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 35 mal kommentiert.

  • Dagmar Seck

    1Dagmar Seck schrieb am 28.07.2026, 19:16 Uhr:
    Wer Vorschläge über die Kommentarfunktion unterbreiten will, kann das ebenfalls sehr gerne tun! Ich lese mit. ;)
  • Bir.Kle.

    2Bir.Kle. schrieb am 01.08.2026, 09:46 Uhr (um 10:07 Uhr geändert):
    Hallo Frau Seck,

    ganz schön knifflig angesichts der Bedingungen - insbesondere, was die hier anbelangt:
    "Nicht zuletzt sollen die Wörter möglichst in ganz Siebenbürgen bekannt sein, nicht nur in einem speziellen Ort."

    Um beurteilen zu können, ob das auf einen Begriff zutrifft, müsste man mit dem Großteil aller Siebenbürgischen Dialekte vertraut sein. Wer kann das schon von sich behaupten?
    Ich beispielsweise beherrsche den Birthälmer und Kleinprobstdorfer Dialekt, verwende beim Sprechen stets das Birthälmerische. Ich erinnere mich zwar selber nicht mehr daran, aber meine Eltern haben mir berichtet, dass ich als (Klein)kind mit meinem Vater stets Birthälmerisch gesprochen habe und immer auf Kleinprobstdorferisch umschaltete, sobald ich mit meiner Mutter sprach.
    Einige weitere Dialekte z.B. aus Kleinschelken, Reichesdorf, Wurmloch sind mir ebenfalls einigermaßen vertraut, jedoch nicht ausreichend, um sie selber stolperfrei sprechen zu können.

    An dieser Stelle kommt eine weitere Bedingung ins Spiel:
    "Die deutsche Entsprechung soll nicht zu ähnlich sein."

    Begriffe, auf die das zutrifft, gibt es im Sächsischen zuhauf. Bei besagten Wörtern ist es jedoch oftmals so, dass es zahlreiche regionale Bezeichnungen gibt und sie somit nicht in ganz Siebenbürgen bekannt sind.
    Ein gutes Beispiel ist die Kartoffel: In Birthälm z.B. wird sie "Erdåppel" (Erdapfel) genannt, in Kleinprobstdorf heißt sie "Krumpir" (Grundbirne) und in Katzendorf soll man angeblich "Burrăboacher" sagen.

    Wenn die gewünschten Begriffe dann auch noch möglichst in die Kinderwelt von heute passen sollen, wird es ganz eng - da kommt ja kaum noch etwas in Frage.
    Mir sind zumindest einige Begriffe eingefallen, die der deutschen Entsprechung nicht zu ähnlich sind. Ob sie in ganz Siebenbürgen bekannt sind, kann ich nicht beurteilen. Ob sie in die Kinderwelt passen? Schwierig!

    Werkzeuge:

    "Kråmpen" - Spitzhacke
    "Trethaa" - Spaten (wörtl. "Tret- bzw. Tritthacke")
    "Pätschzong" - Kneifzange
    "Patentzong" - Kombizange

    Aus der Küche:

    "Ëusdrăiholz" - Nudelholz (wörtl. "Ausdrehholz")
    "Fäller" - Trichter (wörtl. "Füller")
    "Radeleisken" - Teigrad/Teigschneider (wörtl. "Radeisen")

    Apropos Küche:
    Ein - wie ich finde - zweifelhafter und unfreiwillig komischer Begriff ist "Presswurscht". Das ist die Bezeichnung für "Schwartenmagen", hört sich aber an wie das Resultat nach einer Sitzung auf dem Lokus.
    Aber seien wir mal ehrlich: Die deutsche Bezeichnung hört sich nicht minder unappetitlich an. Und optisch ist das Zeug auch nicht ansprechend. Ich jedenfalls kann mich noch nicht einmal dazu durchringen, die Presswurscht/Presswurst bzw. den Schwartenmagen überhaupt zu probieren.
  • Bir.Kle.

    3Bir.Kle. schrieb am 01.08.2026, 10:58 Uhr:
    Drei Begriffe sind mir noch eingefallen:

    "Klätterchen" - Rassel
    "Barti" - Lätzchen
    "Ringelspiel/Ringlispiel" - Karussell

    Diese Begriffe passen zumindest zum Thema "Kinderwelt". Ob sie in ganz Siebenbürgen geläufig sind, vermag ich nicht zu beurteilen.
    Zugegeben, das Wort "Ringelspiel" klingt eigentlich nicht sächsisch - es ist deutsch. Es ist jedoch der übliche und geläufige Begriff, den ich aus meiner Kindheit in Siebenbürgen für das Karussell kenne.
  • Edy B

    4Edy B schrieb am 02.08.2026, 12:28 Uhr:
    Hallo Frau Seck, mir fällt das Verb ,,gohmern‘‘ ein.
    Bedeutet auf etwas grossen Appetit haben wenn man sieht das jemand was isst oder trinkt.
    Das entsprechende deutsche Wort kenn ich nicht. Auf rumänisch heisst es ,,a rîmni‘‘.
  • Fraenk

    5Fraenk schrieb am 02.08.2026, 13:19 Uhr:
    Auf die "Kratz" gehen. D.h. hier Mundraub glaube ich. Als Kinder sind wir in Schäßburg oft auf die Kratz gegangen.
  • WillyS

    6WillyS schrieb am 02.08.2026, 22:00 Uhr:
    Ausgerechnet die "Hetschenpetsch" - so kenne ich das Wort - hat im Duden eine sehr ähnliche Entsprechung: Hetschepetsch.

    https://www.duden.de/rechtschreibung/Hetschepetsch

    Das Wort "gohmern" bedeutet "gieren", "lechzen", "begehren"; auf Rumänisch "a râvni".
  • WillyS

    7WillyS schrieb am 02.08.2026, 22:07 Uhr:
    Über die Hetschenpetsch wurde schon im Forum geschrieben:
    https://www.siebenbuerger.de/forum/allgemein/1293-hetschenpetsch/#forumid19751
  • Nimrod

    8Nimrod schrieb am 03.08.2026, 11:59 Uhr:
    Ich denke, das Wort "Hetschenpetsch" war in ganz Siebenbürgen bekannt und im Gebrauch für das "Männlein im Walde". Als kleiner Junge war ich mit meinem Großvater aus Nordsiebenbürgen in den 1950er Jahren unterwegs um die roten Früchte zu sammeln und da hat er mir genau diese Bezeichnung dafür genannt.
  • Robert

    9Robert schrieb am 03.08.2026, 15:06 Uhr:
    Was haltet ihr vom Wort „Bika“ (oder „Bikka“) ?

    Das Wort leitet sich wahrscheinlich vom ungarischen Wort bika (für Stier/Bulle) ab.

    https://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/petersdorf-bei-muehlbach/131-der-bikka.html


    In alten siebenbürgischen Wörterbüchern taucht es zudem in Zusammensetzungen wie „Bäffelbika“ (Büffelstier)

    Wierterbéoch
    Heltauer Dialekt
    Détsch- Siwebérjer Sachsesch
    Siwebérjer Sachsesch - Détsch

    https://hog-heltau.de/tngheltau/Woerterbuch/WoerterbuchDeutsch-SiebenbuergischSaechsisch.pdf

  • WillyS

    10WillyS schrieb am 04.08.2026, 08:21 Uhr:
    Bäsch, Bësch (der Lëtzebuerger Bësch)
  • WillyS

    11WillyS schrieb am 04.08.2026, 08:31 Uhr:
    Gåtch
  • WillyS

    12WillyS schrieb am 04.08.2026, 09:17 Uhr:
    Strämpel, Strempel
  • WillyS

    13WillyS schrieb am 04.08.2026, 09:34 Uhr:
    Mäsch, Mësch
  • WillyS

    14WillyS schrieb am 04.08.2026, 09:36 Uhr:
    Grunn
  • Noasbich

    15Noasbich schrieb am 04.08.2026, 10:07 Uhr:
    Kiki für Marillen in Nußbach/Burzenland
  • WillyS

    16WillyS schrieb am 04.08.2026, 10:31 Uhr (um 10:53 Uhr geändert):
    gebëit Briut (gebähtes = geröstetes Brot)
    https://www.duden.de/rechtschreibung/baehen_roesten

    Gorr mät Fillen/Fillenchen
    Gräw, -en
    Gruæser
    Honklich
    Lůxmaschëin
    Mäck, Méck
    Nutsch, -en
    Pix
    Wäinmer
  • Bir.Kle.

    17Bir.Kle. schrieb am 04.08.2026, 19:46 Uhr (um 20:06 Uhr geändert):
    Ich habe auch noch ein paar:

    Schåff - Bottich bzw. Zuber
    Kåmpest - Kohl
    Kratzewetz (von rum. "castravete") - Gurke
    Weidling - schüsselähnliches Gefäß (zumeist größer als herkömmliche Schüsseln) mit zwei Griffen/Henkeln
    Zurper - Stroh- bzw. Trinkhalm

    Überaus spezielle Benennungen haben die Siebenbürger Sachsen überdies für das Fass. Diese Bezeichnungen unterscheiden sich erheblich von der deutschen Entsprechung, dürften jedoch nicht in ganz Siebenbürgen bekannt sein, zumal sie regional verschieden sind. So wird das Fass z.B. in Kleinprobstdorf "Kof" bzw. "Koff" genannt, in Birthälm hingegen heißt es "Lëijeln" bzw. "Lăijeln".

    Apropos Kåmpest: Das Gefäß, in das er eingelegt wird, hat auch eine typische sächsische Bezeichnung: "Bit" oder "Kåmpestbit".
    Hierzu fällt mir eine witzige Begebenheit ein: Hans-Detlev "Hansi" Buchner, einer der Administratoren auf siebenbuerger.de, ist von Beruf Programmierer. In seinem Profil in der "Rokestuf" hatte er jedoch scherzhaft "Bitschubser" als Beruf angegeben. Klar, das bezieht sich natürlich auf das Bit, die kleinste Informationseinheit in der Informatik.
    Ich hatte aber an die Kåmpestbit gedacht und musste bei Hansi nachfragen, was genau ein Bitschubser ist, weil ich allen Ernstes vermutete, er würde in einem holzverarbeitenden Betrieb arbeiten, wo die Kåmpestbit hergestellt wird.

    Die besten Begriffe habe ich mir für den Schluss aufgehoben, DAS sächsische Wort schlechthin: "Fälpes"
    Jeder Sox kennt es, dieses korbähnliche, aus Weidenruten geflochtene Gebilde mit zwei Griffen, in welchem man unter anderem Obst, Gemüse, Getreide, Futterpflanzen für die Tiere und und und...transportieren konnte.
    Ich lehne mich möglicherweise etwas weit aus dem Fenster, aber ich wage dennoch zu behaupten: Wer das "Fälpes" nicht kennt, kann kein echter Sox sein. ;-)

    Eins habe ich noch:
    Schämpes - Toilette
  • Bir.Kle.

    18Bir.Kle. schrieb am 04.08.2026, 21:34 Uhr (um 21:43 Uhr geändert):
    Ein gleichermaßen typisch sächsisches Wort wie das "Fälpes" ist auch der "Toppert" (Hintern, Po)...und manche Leute haben sogar einen Toppert wie ein Fälpes! :-D
    ("Ferzlich" ist übrigens ein weiteres Wort für den Toppert im Sächsischen.)

    Bei diesem Wort muss ich an einen lustigen Reim aus dem Gedicht "De Hangdskur" von Karl-Gustav Reich denken:
    "Hi gåv dem Hangd en Foss än Toppert,
    dat dī sich glech zesummenzoppert."

    Da haben wir mit "zesummenzoppern" (zusammenkauern) gleich das nächste schöne sächsische Wort, welches jedoch in gegebener Angelegenheit uninteressant ist, zumal es sich um ein Verb handelt; Dagmar Seck sucht bevorzugt nach Substantiven.

    Hier noch einige weitere typische "soxesch Wierter":

    "Hindsch" - Handschuh
    "Bal/Balen" - Darm/Gedärme (da das "a" lang ausgesprochen wird, ist die Schreibweise "Baal/Baalen" sinnvoller)
    "Blōch" ("o" wird lang ausgesprochen) - Rumäne
    "Balutsch" - Regenwurm
    "Pēla" - Ball
    "Toser" - Beutel/Sack
    "Käbesch/Kabesch/Kaibesch" - Kuhfladen
    "Lawend" (in manchen Orten "Kächen") - bestimmte Art von Suppe, Brühe

    Typisch sächsisch hört sich auch das Wort "Kowes" bzw. "Koves" an. Ich habe es nur in einem bestimmten Kontext gehört (wenn jemand über irgendjemanden (weiblich) verärgert ist). Die genaue Bedeutung des Wortes ist mir nicht bekannt. Es soll sich dabei angeblich um jenen Abfall handeln, der nach dem Dreschen übrigbleibt.
  • WillyS

    19WillyS schrieb am 05.08.2026, 11:42 Uhr (um 11:44 Uhr geändert):
    B é d d n e r
    Fassmacher
    Böttcher, Böttner, Büttner
    https://www.dwds.de/wb/B%C3%BCttner

    B i d d / B i t t
    Butte, Bütte, Bottich
    Büttenredner
    https://www.dwds.de/wb/B%C3%BCtte

    L é i j e l
    Lägel
    https://www.dwds.de/wb/L%C3%A4gel

    S c h a u f
    Schaff
    Fässler, Schäffler
    https://www.dwds.de/wb/Schaff

    s c h a a p e n
    schöpfen

    S c h a a p e n l i é f e l / S c h a a p e ' l i é f e l
    Schöpflöffel

    W e i d l i n g
    a) Weidling, Weitling (Schüssel)
    b) Weidling, Waidling (Flachboot)
    https://www.dwds.de/wb/Weidling
    https://www.dwds.de/wb/Weidling#1
  • WillyS

    20WillyS schrieb am 05.08.2026, 11:58 Uhr:
    Ergänzend zu den Angaben von Bir.Kle.:

    K a m p e s t
    Kappus
    https://www.dwds.de/wb/Kappes
  • WillyS

    21WillyS schrieb am 05.08.2026, 12:42 Uhr:
    T o c k
    Tüte

    T u t
    T u t t
    a) Popo; b) Kindertute
    https://lod.lu/artikel/TUT3?lemma=Tut
    https://www.dwds.de/wb/Tute

    T ü t e l
    Hupe

    t ü t e l n
    hupen
  • WillyS

    22WillyS schrieb am 05.08.2026, 12:45 Uhr:
    Dappen, Däppen (Topf)
  • Dagmar Seck

    23Dagmar Seck schrieb am 07.08.2026, 14:07 Uhr:
    Ich bin begeistert! Ich danke allen, die hier Wörter beigetragen haben. Es sind ganz wundervolle Vorschläge darunter, auf die ich gerne zurückgreifen werde.
    Einge davon hatten wir schon in der ersten Ausgabe, z.B. Toppert, Zurpes, Kåmpesthieft, Grunn, Gåtch, Pila, behen. Andere kommen sicher in die zweite.
    Sehen Sie, lieber Bir.Kle., wie viel Ihnen doch eingefallen ist? Obwohl ich so viele Bedingungen gestellt habe. ;) Super!
    Auch per Mail habe ich schon ganz viele Zuschriften erhalten, es ist wirklich toll.

    Eine Anekdote von mir: Ein Studienkollege erwähnte irgendwann einmal, dass man bei ihm in Nordhessen "Bähbrot" sagt. Er dachte immer, es hieße so, weil in seiner Familie nur altes Brot in den Toaster kam. Und er fand altes Brot eben "Bäh!", im Sinne von "Pfui!". Erst durch mich erfuhr er, was es mit "bähen/behen" auf sich hat.

    Zur Ballutsch hat Grete Menning im Übrigen das Gedicht "De Verwiëßlung" geschrieben: https://www.siebenbuerger.de/medien/mundart-projekte/gedichte-sbz/text/35_de-verwiesslung.html

    Bis Sonntag nehme ich noch Vorschläge auf, nächste Woche fange ich dann mit der Gestaltung des Sachsesch Memo 2 an. Ich freue mich jetzt schon auf das Ergebnis, an dem so viele freudig mitgewirkt haben! :)
  • WillyS

    24WillyS schrieb am 07.08.2026, 19:31 Uhr:
    Doozen (Brotkanten)

    Ëiskåsten (Kühlschrank)
    https://www.duden.de/rechtschreibung/Eiskasten

    Ëistrunn (Kühltruhe)
    Hämper (Himbeere)
    Iërpel (Erdbeere)

    Paradëis, Paridëis (der Paradeiser, die Tomate)
    https://www.duden.de/rechtschreibung/Paradeiser

    Pels (Pflaume, Zwetschge), Pelsénpali
  • WillyS

    25WillyS schrieb am 07.08.2026, 22:16 Uhr:
    Këip (Kamin, Rauchfang)
  • WillyS

    26WillyS schrieb am 08.08.2026, 06:46 Uhr:
    Korrektur zém "Pelsénpali" (ém schrëiwt dét Wiurt ohnen "Betonierung"): ëin Pels, zwo Pelsen - ëin Pelsenpali, noch én Pelsenpali, zahn Pelsenpali.
  • WillyS

    27WillyS schrieb am 08.08.2026, 06:58 Uhr:
    Ůjenspäjel ("Augenspiegel")
    dêt Gêdär, dê Gêdärer ("das Getier", "die Getiere")
  • WillyS

    28WillyS schrieb am 08.08.2026, 07:39 Uhr:
    Kerbes (Kürbis, Kürbisse)
    Repp, Reppen (Rübe, Rüben)
    Ropp, Roppen (Raupe, Raupen)

    Wéchslëiwend (Wichsleinwand)
    https://www.duden.de/rechtschreibung/Wichsleinwand
  • WillyS

    29WillyS schrieb am 08.08.2026, 07:49 Uhr:
    Muskelfäwer (Muskelfieber, Muskelkater)
    https://de.wiktionary.org/wiki/Muskelfieber
    https://www.wortbedeutung.info/Muskelfieber/
  • WillyS

    30WillyS schrieb am 08.08.2026, 08:16 Uhr:
    Gétter fittern (Tiere/Vieh füttern)
  • Erhard Graeff

    31Erhard Graeff schrieb am 08.08.2026, 08:39 Uhr:
    Liebe Dagi,
    Hier noch ein schöner Begriff:
    Patzgressupp - Grießsuppe
    Rezept gefällig?! Kleingeschnittene Zwiebeln in heißem Öl glasig braten, Grieß dazu, etwas Salz, Wasser. Alles „no Gemirk“. Nimmt in der Kategorie „Faule-Frauen-Suppe“ sicherlich Platz 1 ein. Wurde diese Suppe mit einem Suppenwürfel „verfeinert“, handelte es sich um einen Beitrag zur Erlangung des Titels Sternekoch.
    Grüße
  • WillyS

    32WillyS schrieb am 09.08.2026, 09:26 Uhr:
    Die gerösteten Zwiebeln passen aber auch als "Gêrëistsel" über die "geriwän Biunen". Zæuspëis: sæur Kampest odêr sæur Kråzêwetz.
  • WillyS

    33WillyS schrieb am 09.08.2026, 09:26 Uhr:
    Pujêlar
  • WillyS

    34WillyS schrieb am 09.08.2026, 09:38 Uhr:
    Schëier (Scheune)
    Schëir (Schere)
  • WillyS

    35WillyS schrieb am 09.08.2026, 20:25 Uhr:
    Nopp, noppen
    "Dêr Nopp kit mêr."
    "Loss mich êwenij noppen."

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