Schlagwort: Kultur

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14. Februar 2018

Interviews und Porträts

Deiner Sprache bleibe treu: Nachruf auf die Mundartforscherin Anneliese Thudt

Wem Hermannstadt und seine Bewohner am Herzen liegen, der hat sie bestimmt gekannt. Manche vielleicht nur dem Namen nach, denn als langjährige Mitarbeiterin des Siebenbürgisch-Sächsischen Wörterbuches (1956-1986) war ihnen Anneliese Thudt bestimmt ein Begriff. Aber viele Menschen kannten sie persönlich, waren mit ihr in Verbindung und besuchten sie oft. Ihr herrlicher Blumenhof, ihre Zimmer voll sächsischer Volkskunstgegenstände, ihre Bücher und vor allem ihre feine, humorvolle Art, mit der sie Land und Leute darstellte, machten sie zu einer beliebten Gesprächspartnerin. Anneliese Thudt ist am 24. Januar 2018 im Alter von 90 Jahren im Hermannstädter Altenheim „Carl Wolff“ gestorben. mehr...

7. Februar 2018

Verschiedenes

Landsleute in Kanada: Chor und Blaskapelle pflegen alte Traditionen

Der nachfolgende Beitrag gibt Einblick in die kulturellen Aktivitäten des Transylvania Chor Kitchener und der Transylvania Blaskapelle. mehr...

4. Dezember 2017

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Sachsenheim: Gelungener kultureller Nachmittag

Am 15. Oktober fand der kulturelle Nachmittag der Kreisgruppe Sachsenheim in der Mehrzweckhalle in Kleinsachsenheim statt. In diesem Jahr waren Jubiläumsfeiern angesagt: Die Jugendtanzgruppe beging ihr zehnjähriges und der Singkreis feierte sein 40-jähriges Bestehen. Organisatoren des Nachmittags waren wie in den Jahren zuvor die Mitglieder der Erwachsenentanzgruppe.
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23. November 2017

Kulturspiegel

Die Welt der Heimat in einem Buch: "Hermannstadt. Fakten, Bilder, Worte"

Um es gleich vorwegzunehmen: Dieser Prachtband, herausgegeben von der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt und ihrer Vorsitzenden Dagmar Zink Dusil im hora-Verlag in Hermannstadt, vereinigt auf seinen Seiten alles, was die Siebenbürger Sachsen im Gang ihrer Geschichte je „Gutes und Taugliches erfahren haben“ und was hier, zumindest für Hermannstadt, bleibend hinterlegt worden ist. Eine Anthologie, die geistig wirkt, aber auch geistig verpflichtet durch ihre teils ungewöhnlichen, aber stets sorgfältig erarbeiteten Materialien. mehr...

23. November 2017

Kulturspiegel

Podiumsdiskussion: „Deutsch-rumänische Freundschaft – Fokus Kultur“

Wie im letzten Jahr unterstützt unser Verband die Rumänischen Kulturtage in München – diesmal beteiligt er sich an der Veranstaltung, mit der die Kulturtage am Samstag, dem 25. November, ausklingen. mehr...

10. November 2017

Kulturspiegel

Tagung der bayerischen Kultur- und Frauenreferentinnen

Am 21. Oktober trafen sich 36 Kultur- und Frauenreferentinnen aus verschiedenen Kreisgruppen Bayerns in Roßtal bei Nürnberg. Wir wurden von Doris Hutter (Kulturreferat) und Christa Wandschneider (Frauenreferat) sowie von Annette Folkendt (Vorsitzende des Kreisverbandes Nürnberg) herzlich begrüßt. Nachdem sich die Teilnehmer vorgestellt hatten, kündigte Doris Hutter die Themen unserer Veranstaltung an. „Wir wollen unsere Erfolge ansprechen, aber vor allem versuchen, für unsere Probleme im konstruktiven Gespräch Lösungen zu finden.“ Christa Wandschneider wies darauf hin, dass Bayern Mitausrichter des Heimattages 2018 ist. „Wie können sich die Frauen- und Kulturgruppen einbringen? Wie können wir unsere Ideen umsetzen und wer unterstützt uns?“ mehr...

10. November 2017

Interviews und Porträts

Unermüdliches Engagement: Zum 80. Geburtstag von Dr. Roswita Guist

Sie ist eine bemerkenswerte Frau, engagierte sich neben ihrer Familie unermüdlich für die Siebenbürger Sachsen, die Kirche, Jugendarbeit, Frauenfortbildung und in der Kommunalpolitik: Dr. Roswita Guist, die am 8. Oktober das 80. Lebensjahr vollendete. Für ihre Verdienste erhielt sie bereits 1994 das Bundesverdienstkreuz aus der Hand von Bundespräsident Richard von Weizsäcker, von der FDP die Theodor-Heuss-Medaille. Ihr Einsatz für die sächsische Jugend- und Kulturarbeit wurde schon 1958 belohnt. Am Tag ihrer Hochzeit mit Martin Guist erhielt sie die „Goldene Ehrennadel“, überreicht durch Heinrich Zillich, Dichter und seinerzeit Bundesvorsitzender der Landsmannschaft. „Das war eine große Ehre für mich, ich war gerade einmal 21 Jahre alt“, sagt die Jubilarin. mehr...

25. Oktober 2017

Interviews und Porträts

Das Urgestein: Zum Ableben des Schriftstellers und Publizisten Hans Liebhardt

Am 30. September starb im Alter von 83 Jahren unerwartet der Schriftsteller und Publizist Hans Liebhardt. Zwei Tage zuvor hatte er noch an seinem Schreibtisch in der Redaktion der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (ADZ) gesessen, Nachrichten verfasst und Lokalseiten zusammengestellt. Er wurde 1934 in Großpold geboren, besuchte das Gymnasium in Hermannstadt, die Pädagogische Mittelschule in Schäßburg und das Literaturinstitut „Mihai Eminescu“ in Bukarest. Seit 1951 war er Redakteur der Bukarester Tageszeitung Neuer Weg, seit 1993 Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien. Auch beim Rumänischen Fernsehen (TVR) hat er lange Jahre als Redakteur gearbeitet, sich als Schriftsteller und Autor mehrerer Anthologien der rumäniendeutschen Literatur sowie verschiedener Serien für Funk und Fernsehen einen Namen gemacht und wurde dafür vielfach auszeichnet. Der folgende Nachruf erschien zuerst in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien. mehr...

8. September 2017

Interviews und Porträts

Einsatz für das deutsche Schulwesen: Nachruf auf Hermann Schmidt

Als „eine der Persönlichkeiten, deren Namen unzertrennlich mit der Geschichte dieser Schule verbunden ist“ würdigte der damalige Bischof D. Dr. Christoph Klein den langjährigen Direktor der Brukenthalschule Hermann Schmidt in einem Brief zu dessen 80. Geburtstag am 8. April 2006. Zu dessen 90. Geburtstag veranstaltete die neue Schulleitung ein Überraschungsfest für den Jubilar in der Aula der Brukenthalschule. Am 27. Juli d. J. ist Hermann Schmidt gestorben. mehr...

29. August 2017

Interviews und Porträts

Vom verspäteten Grundschüler zum Präsidenten der "Österreichischen Gesellschaft für Germanistik": Anton Schwob wird 80 Jahre alt

Als es 1960 galt, die vakant gewordene Stelle eines Geschäftsführers beim Südostdeutschen Kulturwerk, dem Vorgängerverein des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS), zu betreuen, entsandte der bekannte siebenbürgische Literatur- und Sprachwissenschaftler Karl Kurt Klein (1897–1971), der damals an der Innsbrucker Universität lehrte und Vorstandsmitglied des Kulturwerks war, kurzerhand seinen Studenten Anton Schwob nach München und betraute ihn mit dieser Aufgabe. Was sich ursprünglich als Studentenjob angelassen hatte, sollte sich im Laufe von mehr als fünfzig Jahren zu einer festen und stabilen Dauerbeziehung ausweiten: Bis 2013, als mit dem Ruhestandsantritt des damaligen Direktors auf die weitere Mitwirkung von Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Anton Schwob in den Gremien des IKGS verzichtet wurde, hat er dem Institut als Autor, Mitglied des Vorstands, Mitherausgeber der Südostdeutschen Vierteljahresblätter (seit 2006 Spiegelungen) und der Buchreihen des Verlags angehört und die Arbeit dieser Institution wesentlich mitgeprägt. mehr...

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