Schlagwort: Literatur

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19. April 2020

Kulturspiegel

Banater Schriftsteller geehrt

Ende letzten Jahres wurden zwei bekannte Banater Schriftsteller geehrt: Horst Samson mit einem Sonderpreis für Literaturkritik und -geschichte in Temeswar und Balthasar Waitz mit dem Donauschwäbischen Kulturpreis in Sindelfingen. mehr...

17. April 2020

Kulturspiegel

Prosa-Hauptpreis für Dagmar Dusil

Der Begründer des „Landschreiber-Wettbewerbs“, Prof. Klaus Siewert, hat die Gewinner*In des Hauptpreises in der Sparte Prosa verkündet. Das ausgeschriebene Jahresthema des 7. Wettbewerbs 2018/2019 war: Sprache und Flucht. Den 1. Platz hat die Schriftstellerin Dagmar Dusil belegt. mehr...

28. Februar 2020

Kulturspiegel

Deportation der Rumäniendeutschen in der Literatur

Mit der Deportation der Rumäniendeutschen als literarisches Thema befasst sich William Totok in einem Beitrag an Radio Europa Libera, abgedruckt in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien. 1950 sei es erstmals publizistisch nach den Schlüsselbegriffen der offiziellen Propaganda aufgegriffen worden. Ziel war damals, die diskriminierte deutsche Bevölkerung in das politische System einzugliedern. Später ging man dazu über, durch Propaganda aus Rumänien Ausgewanderte zur Rückkehr zu bewegen, angeblich seien ca. 3000 Rumäniendeutsche zurückgekehrt. mehr...

2. Januar 2020

HOG-Nachrichten

Ausschreibung: „Die Straßen von Hermannstadt“

Die Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH) wird zum Sachsentreffen 2021 eine Anthologie mit literarischen Texten herausgeben. Der Arbeitstitel lautet „Die Straßen von Hermannstadt“. Dazu suchen wir Prosatexte. mehr...

15. Dezember 2019

Kulturspiegel

Enkel entdecken Schlesien: Auf der Suche nach der verlorenen Heimat

Zu den Arbeitsgebieten von Privatdozent Dr. habil. Jürgen Nelles vom Institut für Germanistik an der Universität Bonn, wo er Neuere deutsche Literaturwissenschaft lehrt, gehören Literaten und Literaturen vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, das Verhältnis von Kunst, Künstlern und Gesellschaft sowie Kriminal-Literatur und deutschsprachige Literatur in Osteuropa. Trotzdem ist sein Vortrag am 28. November 2019 im Nürnberger Zeitungs-Café Hermann Kesten für das überwiegend nichtstudentische Publikum leicht verständlich: Der Referent kann sich anscheinend mühelos auf die vor ihm sitzenden sehr aufmerksam Zuhörenden einstellen. mehr...

30. November 2019

Österreich

Siebenbürgischer Kulturherbst in Oberösterreich: Iris Wolff las in Wels

m Rahmen des Siebenbürgischen Kulturherbst in Oberösterreich gastierte Iris Wolff am 15. Oktober mit einer Lesung in Wels. Sie las dabei in der Landesmusikschule und Stadtbücherei im Herminenhof aus ihrem preisgekrönten dritten Roman „So tun, als ob es regnet“. Einmal mehr konnte sie mit ihren unvergleichlichen Sprachbildern, mit der ihr eigenen Fähigkeit, ihre Zuhörer zu verzaubern, das Publikum begeistern. mehr...

22. November 2019

Kulturspiegel

Tübingen im Spiegel des schriftstellerischen Bewusstseins der Exil-P.E.N.-Autoren

Die Schriftstellervereinigung des Exil-P.E.N., Sektion deutschsprachiger Länder, war schon früher da: in Tübingen, der Stadt Hölderlins, Stadt der Gelehrsamkeit, Mittelpunkt des schwäbischen Kulturprotestantismus, wo auch Uhland, Schelling, Hegel und Mörike lebten. Die aus verschiedenen Ländern Europas stammenden Autoren versammelten sich vom 25.-27. Oktober dort, obwohl der 250. Geburtstag von Hölderlin erst 2020 gefeiert wird. mehr...

18. November 2019

Kulturspiegel

Stadt- und Kulturgeschichte von Temeswar/Timişoara/Temesvár

Wochenendseminar in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde der Lenauschule Temeswar sowie dem Kultur- und Dokumentationszentrum der Banater Schwaben in Ulm in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“, Bad Kissingen, vom 6. bis 8. Dezember mehr...

15. November 2019

Kulturspiegel

„Ich ritt in die Nacht“: Literarisch-musikalischer Abend zum Paul-Celan-Jahr 2020

Am Montag, 18. November, lädt das Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz um 19.30 Uhr zu einem literarisch-musikalischen Abend ins Millerzimmer ein; Franziska Bronnen rezitiert, das Diogenes Streichquartett spielt dazu Musik von Pierre-Dominique Ponnelle. mehr...

4. November 2019

Kulturspiegel

Geheimnisumwobene Bohème: Sammelband mit künstlerisch-literarischen Darstellungen auch zur Romaminderheit

Als Bohèmiens gelten heutzutage zumeist intellektuelle Randgruppen, die nicht zuletzt durch ihre recht unbekümmerte Lebensweise auffallen. Bohème steht zugleich für eine sozialgeschichtliche Kategorie, in der viele vom gradlinigen Strömungswind abgekommene Maler, Dichter, Literaten und andere Überlebenskünstler eine Art Unterschlupf fanden und noch immer finden. Gesellschaftliche Normen verursachen innerhalb dieser Szene gähnende Langeweile und werden selbstverständlich abgelehnt. Banale Gepflogenheiten sind den Outlaws sowieso suspekt. Eigene Identitäten suchen und finden sie mit Hilfe praktizierter Individualität und einem oft genug stoisch gelebten Eigensinn. mehr...

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