Ergebnisse zum Suchbegriff „2015“
Artikel
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"Wörterbuch der Brenndörfer Mundart"
Sechs Jahre lang hat Otto Gliebe in akribischer Arbeit 9 000 Wörter der Brenndorfer Mundart erfasst und in einem Buch zusammengetragen, das soeben unter dem Titel „Wörterbuch der Brenndörfer Mundart“ erschienen ist.
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Kreisgruppe Regensburg: Gäubodener Siebenbürger Sachsen bei Trachtentreffen in Tirol
Auf Einladung des Tourismusverbandes Kitzbüheler Alpen – Brixental im Herbst dieses Jahres nahm die Nachbarschaft der Gäubodener Siebenbürger Sachsen, die zum Trachtengau Niederbayern gehört, kürzlich zusammen mit einigen Mitgliedern der Kreisgruppe Regensburg am ersten Internationalen Trachtenvereins- und Plattlertreffen in Kirchberg in Tirol teil. Es waren drei unterhaltsame und interessante Tage angesagt. mehr...
Ein Journalist als Botschafter in Berlin: Interview mit Emil Hurezeanu
Am 25. September 2015 hat Emil Hurezeanu die Seiten gewechselt, aber nur dem Anschein nach. Denn als neuer Botschafter Rumäniens in der Bundesrepublik Deutschland bleibt er sich treu. Als Journalist hat er seine starke Stimme jahrzehntelang für ein demokratisches und modernes Rumänien erhoben, den Siebenbürger Sachsen und dem deutschen Kulturkreis fühlte er sich stets eng verbunden. Diese Grundhaltung führt er nun mit den Mitteln der Diplomatie fort und engagiert sich für eine Vertiefung der deutsch-rumänischen Beziehung, wie er im folgenden Interview mit Siegbert B r u s s erklärt. Am 26. August 1955 in Hermannstadt geboren, studierte Emil Hurezeanu Jura in Klausenburg (1975-1979) und erwarb den Masterabschluss in internationalen Beziehungen an der Universität Boston (1991). Seit 1976 wirkte er zunächst als Redakteur bei der Zeitschrift Echinox in Klausenburg und machte sich dann als kritischer Journalist beim Sender Freies Europa in München und der Deutschen Welle in Köln einen Namen. 1998 wurde er als Ehrenbürger Hermannstadts ausgezeichnet, am 26. November 2015 ernannte ihn die West-Universität Temeswar zu ihrem Ehrendoktor. mehr...
Jubiläumsfeier: Zehn Jahre Kinder- und Jugendgruppe Heilbronn
Im Rahmen des Festaktes „50 Jahre Kreisgruppe Heilbronn“ am 31. Oktober im Bürgerhaus in Böckingen (siehe SbZ Online vom 14. November 2015) feierte die Siebenbürgisch-Sächsische Kinder- und Jugendgruppe Heilbronn ihr zehnjähriges Bestehen. Etwa 300 Gäste verfolgten ein buntes Programm. Die Mitglieder der Kinder- und Jugendgruppe gestalteten einen Teil des Abends in Tracht und zeigten die Volkstänze Bandoneon Polka und den Orient-Express. Als Gastgruppe war die Siebenbürgische Kindertanzgruppe Sachsenheim unter der Leitung von Ingrid Schuster, Hildegard Frank und Helmut Frank eingeladen, die ebenfalls zwei schöne Volkstänze präsentierte. mehr...
Konzertreise des Stuttgarter Chors
Nach Prag und San Marino wurde der Chor der Kreisgruppe Stuttgart vom Veranstalter music & friends eingeladen am dritten Internationalen Chortreffen „Cantate Dresden“ teilzunehmen. Am 5. November fuhren 41 Reiselustige Richtung Dresden. mehr...
„Es war eine bitter harte Sache“
In dem 90-minütigen Dokumentarfilm „Ein Pass für Deutschland“ behandelt der Regisseur Răzvan Georgescu den Freikauf der Rumäniendeutschen aus dem kommunistischen Rumänien. Zu dem Filmabend mit anschließender Diskussion im Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf am 3. Dezember waren rund 50 Interessierte – darunter viele Siebenbürger Sachsen – gekommen. Seitens der Veranstalter, Gerhart-Hauptmann-Haus und der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, begrüßten deren Leiter Direktor Prof. Dr. Winfried Halder bzw. Landesvorsitzender Rainer Lehni das Publikum sowie den Filmemacher Răzvan Georgescu und Dr. Heinz Günther Hüsch. mehr...
Heinz Ackers „Sonnengesang“ in Heidelberg
Im Vorfeld des großen Klimagipfels in Paris hat das Heidelberger Bildungszentrum Prof. Heinz Acker eingeladen, seine Vertonung des „Sonnengesangs des Hl. Franz von Assisi“ in einem Gesprächskonzert in der stimmungsvollen Kulisse des Heidelberger Klosters Stift Neuburg zu präsentieren. Die bis auf den letzten Platz besetzte Aula des Klosters bot einen stimmigen Rahmen für das interessante Gespräch, das sich zunächst zwischen dem Vorsteher des Klosters, Abt Franziskus Heeremann, und dem Komponisten Acker entspann, die gemeinsam die Textvorlage des Werkes erarbeitet hatten. mehr...
Nürnberg: „So viele Kirchenburgen … das gab es bei uns nicht!“
… sagte Olga Vetter, die aus Friedental (Russland) stammt und seit 1995 in Nürnberg lebt. Sie hat die Siebenbürger Sachsen erst im Haus der Heimat getroffen und bis jetzt schon viele Besonderheiten unserer Landsleute kennengelernt. Dass in jeder Ortschaft solche mächtigen Kirchen mit Ringmauern stehen, ist ja auch einmalig. Die Ankündigung „Einblicke ins Zwischenkokelgebiet – Eine Kulturlandschaft in Siebenbürgen“ mit dem Plakat von Hans-Werner Schuster und die musikalische Umrahmung der Nadescher Adjuvanten wurden begeistert im Raum Nürnberg zur Kenntnis genommen. Etwa 120 Leute kamen und haben am 15. November im Gemeindehaus der Nikodemuskirche Nürnberg einen äußerst fundierten Vortrag des Historikers Martin Rill erleben können. Die präsentierten Fakten und Daten wurden aufmerksam verfolgt und die besonderen Ortsschätze in Bilderform bewundert.
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Michelsberger feierten 15. Heimattreffen
Über 450 Teilnehmer kamen am 26. September 2015 nach Schwaigern bei Heilbronn, um gemeinsam das 15. Heimattreffen der HOG Michelsberg zu feiern. mehr...
8. Internetseminar in Bad Kissingen: Kulturprojekte im digitalen Zeitalter
Am zweiten Adventswochenende (4.-6. Dezember) trafen sich 30 interessierte Landsleute zum 8. Internetseminar in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen. In einer Zeit, da Krieg wieder als Ultima Ratio nicht nur gedacht, sondern auch geführt wird, war das Workshop-Thema Kultur sehr gut gewählt. Dass wieder Krieg herrscht, hängt mit dem Versagen der Vermittlung von Werten zusammen, die den Inhalt der Kultur einer Gesellschaft ausmachen. Gerade für junge Menschen ist die Vermittlung von Kultur eminent wichtig, um eine Identität zu entwickeln, ein Zuhause, eine Perspektive und Halt zu finden. Denn wenn sie sich selbst überlassen werden, besteht die Gefahr der Verwahrlosung. In ihrer Verzweiflung sind sie dann verführbar für „radikale Lösungen“, wie das an den zu Terroristen gewordenen Einwanderer-Kindern in Frankreich zu sehen ist. mehr...









