Ergebnisse zum Suchbegriff „2017“
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Keine Ruhe in der rumänischen Politik: Stattdessen nationalistische Hetze gegen die deutsche Minderheit
Zwei Monate ist die rumänische Regierung nun im Amt – und seit vier Wochen wird ihr Rücktritt von Hunderttausenden Demonstranten landesweit verlangt. Es handelt sich um die größten Straßenproteste in der postkommunistischen Geschichte des Landes. Auslöser dafür war ein beispielloser Versuch der Regierung, bestehend aus Sozialdemokraten (PSD) und der liberalen Splitterpartei ALDE, in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die Strafgesetzgebung zu lockern und die Korruptionsbekämpfung zu schwächen (diese Zeitung berichtete). Eine Regierungsumbildung soll die Gemüter beruhigen, doch gleichzeitig wird in manchen rumänischen Medien eine Hetzkampagne gegen das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) geführt. mehr...
Bernd Fabritius kritisiert Entgleisungen regierungsnaher Medien in Rumänien
Regierungsnahe Medien in Rumänien haben ihre Verleumdungskampagne gegen die deutsche Minderheit in Rumänien und Staatspräsident Klaus Johannis nun auch auf Dr. Bernd Fabritius, MdB, Präsident des Bundes der Vertriebenen und Verbandspräsident des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, ausgeweitet. Bernd Fabritius wurde in der Sendung „Dosar de politician“ des rumänischen Fernsehsenders B1 TV vom 15. Februar 2017 mit wahrheitswidrigen Behauptungen angegriffen, gegen die er in einer Presseerklärung und mehreren Medien Stellung bezog. Zudem reichte Fabritius eine förmliche Beschwerde gegen den TV-Sender bei der Medienaufsicht, dem Nationalen Rat des Audiovisuellen CNA, ein. mehr...
Buntes Faschingsfest in Geretsried
Am 28. Januar trafen sich Faschingsbegeisterte aller Generationen in der Ratsstuben in Geretsried, um den alljährlichen Faschingsball der Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen zu feiern. Eingeleitet wurde der Abend mit einer festlichen Ansprache der Vorsitzenden Ursula Meyndt. mehr...
Das Bild des anderen: Was die Rumänen über die Siebenbürger Sachsen denken
Was dachten die Rumänen in Siebenbürgen über ihre sächsischen Nachbarn? Wofür wurden sie anerkannt, bestaunt, belächelt oder gar zum Vorbild erkoren? Es ist ein eigenwilliger Ansatz, ein Volk durch den Blickwinkel eines anderen zu beschreiben. Ethnische Imagologie nennt sich die Wissenschaft, bei der sich individuelle und kollektive Vorstellungen über „die anderen” zu einem schlüssigen Bild zusammenfügen sollen. Auf über 50 Reisen durch drei Landkreise – Hermannstadt, Alba und Hunedoara – hatte der Historiker Dr. Cosmin Budeancă seit 1997 über 350 Rumänen zu ihrer Sicht auf verschiedenste Aspekte der sächsischen Gemeinschaft befragt. mehr...
Sektion Naturwissenschaften des AKSL: Frühjahrstagung auf Schloss Horneck
Die Sektion Naturwissenschaften des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde e.V. (AKSL) lädt zu ihrer traditionellen Frühjahrstagung ein, die am Samstag, den 18. März, und Sonntag, den 19. März 2017 auf Schloss Horneck in Gundelsheim (Erdgeschoss: Billardsaal) stattfindet. mehr...
Begeistertes Publikum beim Faschingsball der Kreisgruppe Heidenheim
Lustig und närrisch ging es auch auf dem Faschingsball der Kreisgruppe Heidenheim in der toll geschmückten Halle in Mergelstetten zu. Neben dem Zigeunervolk enterten die Piraten die Halle, war das Indianervolk zu sehen, wunderschöne Inderinnen, feurige Mexikaner und das Jungvolk mischten mit. Vor allem aber machte das närrische Volk den Fasching zu einem Erlebnis. Auch die gelungen Showeinlagen trugen zum Gelingen bei. mehr...
Essayserie: Evangelische Identität in Rumänien heute
Kronstadt – Zur Vorbereitung des Reformationsjubiläums am 30. September 2017 in der Schwarzen Kirche haben Stadtpfarrer Christian Plajer und Pfarrerin Adriana Florea eine Essay-Serie zur Frage „Was bedeutet ‚Evangelische Identität in Rumänien heute‘?“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln angekündigt. Die Beiträge kommen von bekannten Vertretern ihrer Fachdisziplinen – nicht zwingend Mitglieder der evangelischen Gemeinschaft. mehr...
Ausstellung in Rostock: Faszinierende Fotowelt von Fernande Stein
Der Verein migra in Rostock ist die Anlaufstelle für alle, die sich als Zugewanderte darum mühen, heimisch zu werden in der neuen Gesellschaft, die Mehrheitssprache zu lernen, Arbeit zu finden, nach und nach ein Zuhause zu haben (so gut es geht). Besucht man das Vereinszentrum mitten in einer beliebten Wohngegend für Mittelstand und Studierende, trifft man alsbald Menschen aus anderen Ländern, die einschlägige Beratung wünschen. Ins Auge sticht ebenso das vielsprachige Informationsmaterial zur gelingenden Integration. In diesem Vereinszentrum findet sich auch die „Kleine interkulturelle Galerie“. Hier hat Fernande Stein (Jahrgang 1991) ihre erste Einzelausstellung nach etlichen Gemeinschaftsunternehmungen platziert. Gut zwei Dutzend Farbfotos sind noch bis Ende April zu sehen. Dazu gibt es einen wunderschönen Katalog. mehr...
Volles, tolles Narrenhaus beim Faschingsball der Nachbarschaft Lohhof
Es hat sich gezeigt: Kostümbälle sind absolut „in“, erst recht, wenn Preise für die schönste und phantasievollste Maskerade winken. Die bunten Narren kamen in Scharen zum Faschingsball der Nachbarschaft der Siebenbürger Sachsen Lohhof e.V., quer durch die Generationen, und ließen ihrer Tanzlaune freien Lauf. Auch die Tanzlustigen in Zivil hielten wacker mit. Bis 3 Uhr früh war das ein richtig volles, tolles Narrenhaus! Danke, dass Ihr alle dabei gewesen seid! mehr...
Von der Ritterburg zum Kulturzentrum der Siebenbürger Sachsen (Folge 4)
Das Jahr 1525 war nicht nur für die Kommende Horneck, sondern für die Gesamtgeschichte des Deutschen Ordens von einschneidender Bedeutung: Dessen 37. Hochmeister Albrecht von Brandenburg legte sein Amt nieder, trat zur Reformation über, säkularisierte das Ordensgebiet und wandelte den katholischen Ordensstaat in ein lutherisches Herzogtum um. Am 8. April 1525 legte er in Krakau vor dem polnischen König den Huldigungseid ab und nahm von ihm das „Herzogtum in Preußen“ zum Lehen. Kurz danach anerkannten die Stände auf dem Landtag zu Königsberg das neue Herzogtum und die Annahme der Reformation. Damit ging das seit fast genau drei Jahrhunderten beherrschte Ordensgebiet an der Ostsee mit Marienburg und Königsberg als wichtigsten Zentren für den Orden verloren. mehr...




