Ergebnisse zum Suchbegriff „2021“

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5. Juli 2021

Kulturspiegel

Das Gute im Menschen siegt/Gedichte und Prosa von Liane Voigt in der Reihe „Lebendige Worte“ (XVI)

Liane Voigt, geborene Kaufmes, geboren am 4. Juni 1950 in Tartlau, heute wohnhaft in Böblingen. Als ich den folgenden Text schrieb, war ich 33 Jahre alt und bereits seit neun Jahren in der Bundesrepublik Deutschland ansässig, hatte mit dem damaligen Gatten, dem Schiffskapitän, und unserer Tochter zum dritten Mal das Haus und Garten gewechselt, ich hatte meine staatliche Anerkennung als Erzieherin erworben, weil meine fünf Jahre Pädagogisches Lyzeum in Hermannstadt, die mich sehr prägten und mir bis heute viel bedeuten, nicht voll anerkannt wurden. mehr...

5. Juli 2021

Verschiedenes

Frauenrechte auf die Agenda

Am 19. und 20. Juni d.J. fand die Mitgliederversammlung des Deutschen Frauenrates (DF) statt. Die 114 Delegierten aus 49 Verbänden wurden von Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßt. Sie stellte die erfolgreiche Arbeit des DF heraus und wies auf die großen Erfolge der Frauenarbeit der letzten Jahre hin. mehr...

5. Juli 2021

HOG-Nachrichten

HOG-Regionalgruppe und Kirchenbezirk Mediasch im Gespräch

Rund 40 Teilnehmer zählte die Videokonferenz der Regionalgruppe Mediasch des HOG-Verbandes mit Vertretern der Landeskirche und des Kirchenbezirks Mediasch am 19. Mai. Allein diese unerwartet hohe Zahl an Teilnehmern ist schon ein kleiner Erfolg. Regionalgruppenleiter Alfred Gökeler freute sich sichtlich und konnte eine Reihe von Gästen begrüßen. Seitens der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR) waren dies Hauptanwalt Friedrich Gunesch, Bezirksdechant Ulf Ziegler, Projektmanagerin Ioana Velțan, seitens des Mediascher Deutschen Forums Ladislau Ciocan, und aus Deutschland waren die HOG-Verbandsvorsitzende Ilse Welther und ihr Stellvertreter Horst Müller sowie der Bundesvorsitzende und Förderationspräsident Rainer Lehni zugeschaltet. mehr...

4. Juli 2021

Verbandspolitik

Verbandsleben wieder aufnehmen

Die Corona-Pandemie ist in weiten Teilen Deutschlands gut überstanden, doch noch lange nicht zu Ende. Die Impfkampagne und die sinkenden Infektionszahlen lassen uns hoffen, dass ein normaleres Alltagsleben wieder möglich wird. Mehr als ein halbes Jahr dauerte der zweite Lockdown. Im Vergleich zum ersten Lockdown jedoch hat der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland verstärkt auf die digitale Karte gesetzt, wohlwissend, dass ein „normales“ Verbandsleben dadurch nicht ersetzt werden kann. mehr...

4. Juli 2021

Verschiedenes

Bernd Fabritius besucht Banater Land

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, MdB nahm am 18. Juni an der Verabschiedung des deutschen Konsuls in Temeswar, Ralf Krautkrämer, teil. Wie der Aussiedlerbeauftragte auf seiner Homepage berichtet, dankte er dem Konsul, der nach vier Jahren wieder nach Berlin zurückkehren wird, für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und Unterstützung der deutschen Minderheiten in seinem Konsularbereich. mehr...

3. Juli 2021

Kulturspiegel

Schriftsteller, Pfarrer und „Homo politicus“: Eginald Schlattner erhält Bundesverdienstkreuz für sein Wirken und Werk

„Wir sind die einzigen östlichen Deutschen, die als Volksgruppe nicht vertrieben worden sind. Wir hätten noch weitere Jahrhunderte hier friedlich mit den anderen 19 Völkerschaften Himmel und Erde teilen können. Man liegt sich nicht dauernd in den Armen und fällt sich nicht jeden Tag um den Hals, aber man achtet jeden in seiner Andersartigkeit und Sprache, Brauch und Glauben. Dieser andere Zungenschlag gehört zu meiner Selbstverordnung dazu, seine mir gebieterisch zugesprochene Bestätigung als Siebenbürger Sachse, als Deutscher. Erst indem der andere dazugehört, bin ich, was ich bin“, schreibt der heute 88-Jährige in seinem letzten Werk „Wasserzeichen“ (2018). mehr...

3. Juli 2021

Kulturspiegel

Gender-Performance in Salzburg mit Elisabeth Breckner

Die theatrale Performance „Austropopo – weil’s (ned) wurscht is“ hat am 5. Juli Premiere in der ARGEkultur, dem größten unabhängigen Kulturzentrum Salzburgs. Die auf Österreich fokussierte ironisch-kritische Ausein­andersetzung mit einem tradierten Frauenbild hat auch einen siebenbürgischen Akzent, denn die gebürtige Mediascherin Elisabeth Breckner wirkt mit. „Ich singe ein selbstgeschriebenes Lied in siebenbürgischer Mundart. Außerdem koche ich Klausenburger Kraut, natürlich live. Zur Verkostung laden wir aber nicht, das verbietet schon Corona“, verrät die Schauspielerin der Siebenbürgischen Zeitung über die sexismuskritische Aufführung. mehr...

2. Juli 2021

Kulturspiegel

Kirchenburgengespräch: Die essenzielle Rolle der HOGs und freiwilligen Helfer beim Erhalt der siebenbürgischen Kirchenburgenlandschaft

Die einzigartige Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgens liegt vielen Menschen am Herzen: den wenigen hiergebliebenen Siebenbürger Sachsen, die vielen, die mit einem Rucksack voller Erinnerungen an die alte Heimat ausgewandert sind, aber auch den zugezogenen Ausländern, die sich auf der Suche nach einem anderen Leben fasziniert in den beschaulichen Dörfern Siebenbürgens niedergelassen haben. So manches Grüppchen schließt sich da zusammen, fest entschlossen, die verfallende Kirchenburg im Dorf zu retten. So manche lokale NGO trommelt Handwerker zusammen, stützt eingebrochene Dächer, leistet Nothilfe, um Schlimmeres zu verhindern. Doch formell zuständig sind die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien (EKR) bzw. der jeweilige Bezirksdechant und das rumänische Denkmalschutzamt, das dieses Kulturerbe in verschiedene Schutzkategorien einteilt, entsprechend gibt es Vorschriften für die Restauration. Einfach mit einem Schubkarren Mörtel losziehen und den Riss in der Ringmauer reparieren? Bei allem Idealismus – das geht gar nicht! mehr...

2. Juli 2021

Kulturspiegel

„Die Prägung durch die geschichtliche Herkunft“: Zum Tod Heinrich Börries Plattners

Als wir uns 1941 kennenlernten, war er siebzehn, ich sechzehn Jahre alt. Da sein Geburtstag auf einen 29. Februar fiel, machte er später gelegentlich die Anmerkung, jünger zu sein, als er aussähe. Der Ort unserer ersten Begegnung war das in Hermannstadts „Erlenpark“ gelegene „A.N.E.F.-Sportstadion“ (Academia Națională pentru Educație Fizică). Er hatte den 110-m-Hürdenlauf als seine, ich die 800-m-Strecke als meine Disziplin ausgemacht. Unsere Fachsimpeleien in den Pausen zwischen den Trainingseinheiten wurden, was wir beide nicht ahnten, zum Beginn einer über den Sport hinausgehenden unbeirrbaren Freundschaft. Erst sein Tod am 13. Mai d.J. bedeutete ihr Ende. mehr...

2. Juli 2021

HOG-Nachrichten

Honterusfest verschoben / Wiedersehen in Pfaffenhofen 2022

Liebe Honterusfest-Freunde – ihr habt es sicher schon geahnt: Coronabedingt müssen wir das Honterusfest 2021 leider verschieben.
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