Ergebnisse zum Suchbegriff „Akten“
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Klagen wegen Häuserrückgabe auf sechs Monate eingeschränkt
In Bezug auf das Gesetz 10/2001 bzw. das Gesetz 165/2013 ist auf Fristen hinzuweisen, in denen in drei Fällen Handlungsbedarf besteht. Die bereits gestellten Anträge auf Häuserrückgabe werden nach Bearbeitung auf lokaler Ebene bei der Rückgabebehörde ANRP registriert. Bei der CNCI (Comisia Națională de Compensare a Imobilelor), einer Abteilung der ANRP (Autoritatea Națională pentru Restituirea Proprietăților), werden die Akten weiterbearbeitet. Von dort erhalten die Antragsteller ein Aktenzeichen (număr de dosar), das zugleich die Reihenfolge ist, in der die Fälle bearbeitet werden. mehr...
Archivar, Heimathistoriker und Honterusforscher: Zum Gedenken an Gernot Nussbächer
Der bedeutende siebenbürgische Archivar, Historiker und Honterusforscher Gernot Nussbächer, geboren am 22. August 1939 in Kronstadt, ist am 21. Juni 2018 in seiner Heimatstadt gestorben. Der Historiker Prof. Dr. mult. Harald Zimmermann erinnert an sein umfassendes Wirken, das die Geschichtsforschung Siebenbürgens bereichert hat. mehr...
Herausragender Forscher der siebenbürgisch-deutschen Literatur: Interview mit Stefan Sienerth
Den Vergleich mit einem Sportler scheut er. Doch Dr. Stefan Sienerth hat etwas von der Beharrlichkeit eines Langstreckenläufers. Seit Jahrzehnten erforscht der Germanist, ehemalige Hochschullehrer und Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) die deutschen Regionalliteraturen Ostmittel- und Südosteuropas, veröffentlicht Beiträge zur siebenbürgisch-sächsischen Mundartlexikografie und widmet sich der Aufklärung der Securitate-Vergangenheit. Mit Herz und scharfem Verstand hat er ein beeindruckendes und vielseitiges Werk geschaffen, das er auch als Rentner unermüdlich fortsetzt. So entwickelt sich das folgende Interview, das Siegbert Bruss mit ihm führte, zu einem Arbeitsgespräch. Am 28. März begeht Stefan Sienerth seinen 70. Geburtstag, zu dem unsere Redaktion ihm herzlich gratuliert. mehr...
Hintergründe und Bedeutung des Religionsgespräches von 1568 in Thorenburg
Die Ideen der deutschen Reformation verbreiteten sich durch den Buchdruck rasend schnell. Mithilfe importierter Druckwerke wurden sie durch siebenbürgisch-sächsische Kaufleute um 1520 auch in Hermannstadt bekannt. Nicht nur im humanistisch gesinnten Bürgertum und in der Bevölkerung dieser Stadt fanden die anfänglich von Wittenberg ausstrahlenden, vielerorts nachgedruckten Schriften zur Kirchenreform Resonanz. Auch in den Dörfern wurden die Neuerungen rege wahrgenommen. mehr...
Mitgliederversammlung des Sozialwerks: "Bewahrer und Förderer kultureller Identität"
Am 3. März fand in München die zweijährliche Mitgliederversammlung des Sozialwerks der Siebenbürger Sachsen e.V. statt. Dessen Vorsitzender
Dr. Johann Kremer begrüßte unter den Teilnehmern besonders Astrid Weber, die in Vertretung des Bundesjugendleiters Dr. Andreas Roth für die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) an der Sitzung teilnahm. Die Zusammenarbeit mit der SJD sei ein wichtiges Anliegen des Sozialwerks, betonte Kremer.
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Kreisgruppe Fürstenfeldbruck: Siebenbürgischer Kulturabend
Am 14. Oktober fand im großen Saal der Gaststätte „Zur Sonne“ in Mammendorf der diesjährige Kulturnachmittag/-abend der Kreisgruppe Fürstenfeldbruck statt. Dieser war ganz der siebenbürgischen Kultur und Lebensart gewidmet – und eine Premiere für die neu gegründete Theatergruppe der Kreisgruppe. mehr...
Muss Hospiz Spendengelder an den Staat bezahlen?
Hermannstadt – Am 31. Oktober richtete Ovidiu Ganț, Abgeordneter des Demokratischen Forums der Deutschen (DFDR), eine parlamentarische Anfrage an Premierminister Mihai Tudose in der Angelegenheit des Hospizes des Dr. Carl-Wolf-Vereins. mehr...
Suche nach Opfern des Kommunismus
Bukarest – Die Opfer des Kommunismus und die Arbeit des Historikers Dr. Marius Oprea, Gründer des Instituts zur Aufklärung von Verbrechen durch den Kommunismus, das heutige Institut zur Aufklärung von Verbrechen durch den Kommunismus und zur Erforschung des rumänischen Exils, standen im Fokus einer Veranstaltung am 28. Februar im Kulturhaus „Friedrich Schiller“. mehr...
Schwabacher Theatergruppe gastiert in Bamberg
Auf Einladung der Kreisgruppe Bamberg gastierte am 25. Februar in der Reihe „Kulturecho Ost-West“ die Theatergruppe der Siebenbürger Sachsen aus Schwabach in Bamberg mit der Komödie „Kurhotel Waldfrieden“ von Christiane Cavazzini. Kein einfaches Unterfangen für die Laientruppe, die das Spiel jedoch mit Bravour meisterte. mehr...
„Die schöne Müllerin“ der Theatertruhe begeistert Nürnberger Publikum
Wie häufig wurden wir Siebenbürger Sachsen in den letzten Jahren als interethnische und interkulturelle Brückenbauer bezeichnet? Einen nicht ganz unwesentlichen Baustein für diesen Brückenschlag setzte die Theatertruhe Nürnberg-Nadesch mit der Aufführung des Lust- und Singspiels in vier Akten „Die schöne Müllerin“ von Carl Siber am 4. und 5. Februar im Gemeindezentrum der Nikodemuskirche in Nürnberg-Röthenbach.
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